21.04.2011

LA CONCEPT GmbH & Co. KG

Acht Tipps für den Einsatz des richtigen Terminalsystems


Interaktion und individuelle Ansprache der Zielgruppe werden zu immer wichtigeren Erfolgsfaktoren beim Einsatz der Marketinginstrumenten. Im digitalen Zeitalter werden diese Herausforderungen durch den Einsatz von Terminalsystemen unterstützt. Der wesentliche Vorteil der Kiosk- oder Terminalsysteme ist die gezielte Interaktion mit dem Konsumenten. Es können individuelle Informationen auf Knopfdruck ausgegeben werden und gezielt in Kombination mit gedruckten Inhalten einen nachhaltigen Erinnerungswert schaffen.

Die zahlreichen unterschiedlichen Formen und Größen der Terminalsysteme lassen dabei einen Einsatz für nahezu jeden Untergrund und Anlass zu. Selbst im Outdoorbereich als Infopoint an Stadthallen oder Skigebieten können sie eingesetzt werden. Durch integrierte Kühl- und Heizsysteme können große Temperaturunterschiede überwunden und das Terminal voll funktionsfähig gehalten werden.

Um aber in der Masse von Geräten das richtige für den eigenen Einsatz zu finden, soll die Checkliste einen groben Überblick über die Faktoren geben, die beim Kauf oder der Miete der Systeme unbedingt zu beachten sind:

1. Einsatzort
Bei der Auswahl der Systeme ist der Einsatzort zu berücksichtigen, da für den Indoorbereich andere Voraussetzungen gelten als im Outdoorbereich. Insbesondere beim Einsatz in öffentlichen Räumen ist darauf zu achten, dass das Terminal Vandalismusgeschützt ist.
Ebenfalls ist auf die Anbindung am Einsatzort zu achten. So müssen Strom- und Datenanbindung vorhanden sein um die volle Funktionsfähigkeit zu garantieren.

2. Ausstattung
Hier lässt sich zwischen Grundausstattung und Zusatzkomponenten unterscheiden. Dabei muss bei der Grundausstattung darauf geachtet werden, welche Komponenten im Lieferumfang enthalten sind und welche zusätzlichen Elemente für den jeweiligen Einsatzort gebraucht werden. So müssen Drucker, Barcodescanner oder Kartenlesegeräte häufig als Zusatzkomponenten eingebaut werden.

3. Hardware
Bei der Hardware ist darauf zu achten, wie hoch die Rechnerkapazität und die Grafikkomponenten sind. Bei zu schwacher Leistung werden die Inhalte nicht korrekt dargestellt und es kann zu Verzögerungen in der Reaktion kommen.

4. Service
Ein wichtiger Punkt sind die Serviceleistungen, die vom jeweiligen Lieferanten angeboten werden. Hier unterscheiden sich die Optionen häufig zwischen einzelnen Serviceeinsätzen und Serviceverträgen für sämtliche Problembehebungen.

5. Software
Neben dem passenden CMS-System und dem passenden Kiosk-Browser, der das Surfen im Internet ermöglicht, ist einer der wichtigsten Punkte bei der Nutzung von Terminalsystemen der Content, also die Inhalte, die über das System abgespielt werden. Nur mit den richtigen Inhalten kann die Zielgruppe angesprochen und ein sinnvoller Einsatz garantiert werden.

6. Bedienung
Wahlweise können Terminalsysteme per Tastatur oder Touchscreen betätigt werden. Je nach Einsatzort und –anlass kann die Tastatur für eine schnellere Schreibmöglichkeit genutzt werden, muss allerdings zusätzlich zusammen mit einem Trackball als Maus am Gehäuse angebracht werden. Der Touchscreen hingegen ermöglicht die Bedienung direkt am Monitor ohne zusätzliche Geräte.

7. Nutzungsdauer
Ein wesentlicher Faktor bei der Entscheidung über Miete oder Kauf eines Systems ist die Nutzungsdauer. Bei kurzfristiger oder temporärer Nutzung ist die Miete, selbst für einzelne Tage oder Wochen, wirtschaftlich sinnvoll. Bei einer langfristigen Nutzung ist hingegen der Kauf die richtige Wahl, da hier das Terminalsystem nach eigenen Wünschen angepasst werden kann

8. Transport und Aufbau
Bei Nutzung der Systeme ist wie immer auch an den Transport und Aufbau zu denken. Um den sicheren Transport des Systems garantieren zu können, sind stabile Flightcases die richtige Wahl, um die empfindlichen Terminals zu schützen. Teilweise sind diese Flightcases im Lieferumfang enthalten.
Wichtig ist auch der Aufbau des Systems am Einsatzort. Hier muss selbst entschieden werden, ob das Terminal selber oder vom Personal des Dienstleisters aufgebaut werden soll.