15.02.2014

Checkpoint Systems GmbH

Checkpoint Systems: Weltweiter Bekleidungshändler setzt auf RFID-basierte Warensicherung

Millionen von Artikeln werden bereits ab Herstellung mit RFID-Etiketten versehen, um die Warenverfügbarkeit und die Fähigkeit, Ladendiebstahl zu vermeiden, zu verbessern.


Düsseldorf/Hirschhorn, 17. Februar 2014. Checkpoint Systems, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen zur Steigerung der Warenverfügbarkeit im Einzelhandel, gab heute bekannt, mit einem großen europäischen Bekleidungs- und Freizeitartikel-Einzelhändler zusammenzuarbeiten, um RFID-Lösungen in Hunderten von Filialen weltweit auszurollen.


Neben dem RFID-Einsatz des US-Einzelhändlers Kohl‘s führen auch andere Einzelhändler die RFID-basierten Lösungen zur elektronischen Artikelsicherung (EAS) von Checkpoint Systems in ihren Filialen in Europa, Amerika und Asien ein. Ein Beispiel dafür ist dieser führende globale Filialist, der parallel die dualen RF- und RFID-basierten Systeme „EVOLVE Exclusive E10“ in 18 Ländern einführt sowie auf umfangreiche Quellensicherungsprogramme setzt, bei denen die RFID-Etiketten bereits ab Hersteller an die Artikel angebracht werden. Darüber hinaus werden spezielle Sicherungselemente der Checkpoint-Marke Alpha eingesetzt, um besonders gefährdete Waren vor Diebstahl zu schützen.


Wertvollen Platz nutzen


Bei der E10-Antenne handelt es sich um eine RFID-Ausgangslösung von Checkpoint, die erweitert wurde um die RFID-basierte EAS-Overhead-2.0-Lösung, die an der Decke montiert oder vollständig in dieser eingebaut wird. Die zentrale Herausforderung für den Einzelhändler bestand darin, sowohl die Genauigkeit über seinen Warenbestand in den Filialen als auch die Fähigkeit, Ladendiebstähle zu vermeiden, zu verbessern. Der Einzelhändler testete Checkpoints Wirama™-Radar-Technologie und fand, dass diese eine hervorragende Leistung liefert. So ist das Wirama-Radar in der Lage, die Position und Bewegungsrichtung eines mit einem RFID-Etikett ausgezeichneten Artikels zu erkennen. Dadurch kann das System unterscheiden, ob ein Artikel einfach sehr nah an einem Ausgang präsentiert wird oder ob dieser Artikel gerade Gegenstand eines Diebstahls werden könnte. Im Ergebnis versetzt das System den Einzelhändler in die Lage, seine Verkaufsfläche zu erweitern, indem er den wertvollen Platz in direkter Nähe des Ladenausgangs nutzen kann, ohne etwaige Fehlalarme der Warensicherungsantennen auszulösen.


Genauigkeit über Warenbestand


Aufbauend auf seinen Erfahrungen mit RF-Quellensicherung, ist der Händler einen weiteren Schritt durch die Implementierung eines RFID-Quellensicherungsprogramms gegangen. Dieses stellt sicher, dass die Artikel bereits regalfertig in den einzelnen Läden angeliefert werden. Dadurch kann genauso auf eine manuelle Prüfung der Warenlieferungen durch die Mitarbeiter verzichtet werden wie auch auf das manuelle Anbringen der Etiketten an die Waren, bevor diese die Verkaufsfläche erreichen. Mit dem Einsatz von RFID kann die Handelskette zudem eine permanente Inventur für eine höhere Bestandsgenauigkeit wesentlich häufiger und effizienter durchführen als das mit manuellem Zählen möglich wäre. Die Quellensicherung trägt so dazu bei, die Rentabilität durch eine verbesserte Effizienz zu steigern.


Durch die Nutzung von Check-Net, Checkpoints web-basierte Plattform, die vollständig in das IT-System des Einzelhändlers integriert ist, und die strategisch gelegenen Printshops können die Lieferanten des Einzelhändlers auf einfache Art und Weise vollständig integrierte Etiketten bestellen, die direkt an den Herstellungsort der Waren geliefert werden. Der Service, der die Anforderungen des Einzelhändlers an Nachhaltigkeits- und Umweltschutzstandards erfüllt, gewährleistet zudem, dass die an die Lieferanten gelieferten Etiketten sowohl einer einheitlichen Qualität als auch den Markenrichtlinien entsprechen.


„Dieser führende Einzelhändler forderte einen Partner mit einer globalen Präsenz, der in der Lage ist, alle Länder mit einem ehrgeizigen Zeitplan zu beliefern. Wir glauben, dass Bekleidungshändler zunehmend lieber nur mit einem Partner zusammenarbeiten, der in der Lage ist, ihre gesamten Bedürfnisse in puncto RFID-Software, Dienstleistungen, Hardware und Etiketten zu erfüllen“, erklärt Per Levin, President und Chief Sales Office für Merchandise Availability Solutions bei Checkpoint Systems. „Immer mehr Einzelhändler setzen auf RFID-Anwendungen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern – Checkpoint stellt ihnen dabei tiefes Wissen und robuste Lösungen zur Verfügung, die auf einem alleinigen Fokus auf RFID im Einzelhandel basieren.“


*Portugal, Spanien, Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Belgien, Schweden, Italien, Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien, Russland, Bulgarien, Türkei, China, Brasilien, Taiwan.