21.01.2014

Checkpoint Systems GmbH

Checkpoint Systems erweitert RFID-Projekt bei Modeunternehmen C&A

Weniger Regallücken, mehr Kundenzufriedenheit: RFID-Projekt sorgt dafür, dass die von C&A Kunden gewünschten Artikel auch zum Verkauf verfügbar sind.


Düsseldorf/Hirschhorn - Checkpoint Systems, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen zur Warensicherung, Bestandsübersicht und Bekleidungsauszeichnung, erweitert das RFID-Projekt bei C&A in Deutschland von 5 auf 25 Filialen. Die Leistungen von Checkpoint umfassen dabei RF/RFID-Antennen, RFID-Lösungen für den Point-of-Sale, Software sowie Beratung. Ziel des Projekts ist es, sicherzustellen, dass die Waren in den C&A Filialen in den richtigen Farben, Größen und Passformen verfügbar sind, so dass Konsumenten mit Kaufabsicht den von ihnen gewünschten Artikel auch vorfinden. Mit Einführung von RFID in ihren Filialen vor Ort können Einzelhändler allgemein ihren Warenbestand sowohl effektiver als auch effizienter managen und zugleich die Verlustprävention verbessern.


Warenfluss verbessern


C&A hat Checkpoint für das RFID-Projekt ausgewählt, um die Prozesse und auch Verfahren in puncto Warenanlieferung, Lagerauffüllung und Bestandsaufnahme zu analysieren. Bereits vor einigen Jahren hatte C&A mit Checkpoint Systems ein Quellensicherungsprogramm eingeführt – als Sprungbrett für einen möglichen RFID-Einsatz. „C&A hat sich für Checkpoints Software-Lösung entschieden, um die Bestandsauffüllung zu verbessern und die Verfügbarkeit von Artikeln wie beispielsweise Damen-Jeans oder Damen-Tageswäsche in den Verkaufsregalen zu gewährleisten. Das Ziel ist es, den Warenfluss von der Lieferkette bis in die Filiale und in der Filiale vom Lager bis auf die Verkaufsfläche zu verbessern“, erklärt Joachim Wilkens, Supply Chain Development der C&A Gruppe. „Dort, wo die RFID-Lösungen von Checkpoint installiert wurden, verzeichnen wir bereits einen deutlichen Rückgang von Regallücken sowie eine verbesserte Regalverfügbarkeit der Waren für den Einkauf durch unsere Kunden.“


Die OAT Foundation Suite™ Software von Checkpoint ermöglicht in Echtzeit eine Bestandssichtbarkeit bei der Warenannahme, im Lager der Filiale sowie auf der Verkaufsfläche. Tagesaktuell sind die C&A Verkaufsmitarbeiter nun in der Lage, eine permanente Inventur mithilfe eines RFID-Handlesegeräts von Motorola durchzuführen, das mit der Merchandise-Visibility-Software von Checkpoint ausgestattet ist. So weiß das Modeunternehmen, wie viel Ware sich noch in einem Geschäft befindet, in welchem Teil des Geschäfts und ob Artikel nachbestellt werden müssen. Die software-integrierte Auswertung für den Einzelhändler umfasst Angaben zu Abverkäufen, Lagerbeständen und Nachbestellungen, um in Echtzeit einen vollständigen Überblick über Warenbestand und Umsatz zu erlangen.


Die RF/RFID-Ausgangslösungen für C&A bieten Vorteile im Bereich der Verlustprävention und Bestandssichtbarkeit und wurden speziell in einem Design entwickelt, das sich ästhetisch in die Einzelhandelsumgebung einfügt. Entweder diskret an der Decke oder neben den Eingangstüren installiert, verbessert die Lösung die Alarmintegrität, da die Antennen nur dann einen Alarm abgeben, wenn ein nicht bezahlter Artikel durch die Geschäftstüren hindurch bewegt wird.


Kundenzufriedenheit steigern


Verfügen Einzelhandelsgeschäfte an den Kassen über die RFID-Reader-Lösung, so haben Mitarbeiter allgemein die Möglichkeit, mehrere Artikel auf einmal auf den Kassentisch zu legen, wo sie dann gleichzeitig gelesen werden und die Zahlung abgewickelt wird. Dadurch reduziert sich das Risiko, dass ein Mitarbeiter das Scannen eines Artikels vergisst. Die RF/RFID-Etiketten werden anschließend durch die leistungsfähige Deaktivierungslösung von Checkpoint deaktiviert, so dass die Kunden das Geschäft verlassen können, ohne einen Alarm auszulösen.


„Wenn Bekleidungseinzelhändler und Markenhersteller zunehmend RFID-basierte Lösungen einsetzen, suchen sie nach skalierbaren, einsetzbaren und funktionsfähigen Lösungen. Wir freuen uns daher, mitteilen zu können, dass unsere langfristige Partnerschaft mit C&A auf RFID-Lösungen ausgeweitet wurde, um Regallücken zu reduzieren und die Zufriedenheit der Kunden weiter zu steigern“, so Per Levin, Präsident für Shrink Management und Merchandise Visibility Solutions bei Checkpoint Systems.


 


Über Checkpoint Systems:


Checkpoint Systems ist ein weltweit führender Lösungsanbieter zur Steigerung der Warenverfügbarkeit im Handel, einschließlich der Verlustprävention und der Warensichtbarkeit. Checkpoint bietet Komplettlösungen an, mit denen Einzelhändler in Echtzeit einen präzisen Überblick über ihr Inventar erhalten, den Lagerumschlag beschleunigen, Out-of-Stock-Situationen vermeiden und Ladendiebstahl reduzieren können. Auf diese Weise sichern sie eine hohe Warenverfügbarkeit und verbessern das Einkaufserlebnis für Konsumenten.


Die Lösungen von Checkpoint Systems basieren auf 45 Jahre Erfahrung mit Radiofrequenz-Technologie. Zu den Kernkompetenzen zählen die Sicherung von hochdiebstahlgefährdeten Produkten und die Verlustprävention, RFID-Hardware, Software und umfassende Lösungen zur Markenkennzeichnung, Sicherung und Verfolgung von Waren – von der Herstellung bis zum Verkaufsregal. Durch die Einführung der Lösungen für eine höhere Warenverfügbarkeit können Kunden von Checkpoint sicherstellen, dass ihre Waren am richtigen Ort und zur richtigen Zeit verfügbar sind, wenn der Konsument bereit zum Einkauf ist, und so von zunehmenden Umsätzen und Gewinnen profitieren.


Das an der New Yorker Börse notierte Unternehmen (NYSE: CKP) operiert in nahezu allen Erdteilen und beschäftigt weltweit 4.700 Mitarbeiter. Der Sitz der deutschen Niederlassung ist in Hirschhorn am Neckar. Checkpoint engagiert sich auf internationaler und nationaler Ebene in Verbänden, Organisationen und Arbeitsgruppen. In Deutschland zählen hierzu das EHI Retail Institute, GS1 Germany sowie die Metro Group Future Store Initiative.


http://www.checkpointsystems.com