17.06.2015

Checkpoint Systems GmbH

Innovative S3i-Lösung zur Warenverfolgung und -sicherung auf der Verkaufsfläche

Mit dem kabellosen Instore-Netzwerk S3i können Einzelhändler in Echtzeit sehen, wo sich ihre besonders diebstahlgefährdeten Artikel auf der Verkaufsfläche befinden. Die Lösung dient der Verbesserung der Warenverfügbarkeit, steigert den Umsatz und reduziert Warenschwund.


Hirschhorn. Checkpoint Systems, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen zur Warenverfügbarkeit im Handel, hat ein innovatives System auf den Markt gebracht, mithilfe dessen Einzelhändler besonders diebstahlgefährdete Artikel in Echtzeit auf der Verkaufsfläche verfolgen können. Bei der sogenannten S3i-Lösung handelt es sich um ein skalierbares, kabelloses Instore-Netzwerk, das in Kombination mit intelligenten Alpha-Sicherungselementen eingesetzt wird. Die Lösung dient der Gewinnung kritischer Daten und leistet zudem einen Beitrag, die analytische Intelligenz zu verbessern. Ziel ist es, den Umsatz zu steigern, die Warenverfügbarkeit zu verbessern und Warenschwund bei besonders diebstahlgefährdeten, hochpreisigen Artikeln einzudämmen.


In Echtzeit Waren auf der Verkaufsfläche verfolgen


S3i basiert auf den bewährten Sicherungslösungen von Alpha für besonders diebstahlgefährdete Waren. CableLoks, Hard Tags und Spider Wraps wurden dabei mit intelligenter S3i-Technologie aufgerüstet. In Echtzeit können Einzelhändler so genau wissen, wo sich ihre hochwertigen Waren befinden und was mit ihnen geschieht. Denn durch das Zusammenspiel der Sicherungselemente mit intelligenten Schlüsseln werden alle Ereignisse wie das Anbringen und Entfernen der Elemente oder auch Diebstahlsversuche registriert.


Besonders Klaurenner wie beispielsweise Elektronikartikel, Designerbekleidung oder Luxus-Handtaschen, die sich bisher häufig in verschlossenen Vitrinen befinden, können so offen auf der Verkaufsfläche präsentiert werden. Die damit verbundene Verbesserung des Produkt- und Einkaufserlebnisses für die Kunden wirkt sich in der Regel positiv auf den Umsatz aus.


Internen und externen Diebstahl vermeiden


Große Vorteile bietet S3i durch die Möglichkeit, nach individuellen Anforderungen flexibel Zonen auf der Verkaufsfläche einzurichten. Definiert werden dabei jene Bereiche, in denen sich die diebstahlgefährdeten Artikel befinden dürfen oder die besonders gerne von Dieben aufgesucht werden wie z.B. Lagerräume, Umkleidekabinen, Toiletten und Ausgangsbereiche.


Wenn ein gesicherter Artikel in eine definierte Zone gebracht wird oder diese verlässt oder wenn der Versuch unternommen wird, das Sicherungselement gewaltsam vom Artikel zu entfernen, werden die Mitarbeiter mittels akustischer und/oder visueller Alarme über mobile Endgeräte wie Smartphones, Tablets oder Pager darüber benachrichtigt. Weiterhin wird über den autorisierten, intelligenten Schlüssel registriert, wenn das S3i-Sicherungselement ordnungsgemäß entfernt wird. Schnell und vor allem rechtzeitig können dadurch nicht nur Ladendiebe und Mitglieder organisierter Einzelhandelskriminalität erkannt, sondern auch Vorfälle internen Diebstahls vermieden werden.


Präziser Überblick über den Warenbestand


Mit S3i erhalten die Mitarbeiter in einer Filiale einen präzisen Überblick über den Warenbestand – und das in Echtzeit. Sie wissen exakt, wo sich ein bestimmter Artikel, der mit einem S3i-Sicherungselement versehen ist, auf der Verkaufsfläche befindet. So können sie nicht nur internen und externen Warenschwund reduzieren, sondern auch kritische Daten über Bestandsmengen, Lage und Bewegung ihrer hochwertigen Artikel erhalten und die Warenverfügbarkeit sicherstellen. Auch wenn ein Kunde einen bestimmten Artikel sucht, kann der Verkaufsmitarbeiter auf einem Display sehen, wo sich der Artikel im Verkaufsraum befindet.


„Mit S3i wird es einfacher, Ladendiebstahl von besonders diebstahlgefährdeter Ware zu reduzieren und umsetzbare Retail Intelligence zu sammeln“, erklärt Uwe Sydon, Senior Vice President für Innovationen bei Checkpoint Systems. „Wir heben das Thema Sicherheit auf ein ganz neues Niveau. Über die eigentliche Verlustprävention hinaus stehen die Reduzierung von Bestandslücken, eine Verbesserung des Einkaufserlebnisses und die Schaffung betrieblicher Effizienz im Fokus.“