Inventur-Management

Hektik bei der Inventur: Selber machen oder machen lassen

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Ware nachfüllen und scannen – das gehört zum Alltag im Handel. Bei der Stichtagsinventur muss einmal im Jahr nachgezählt werden. Dann reichen oft die eigenen Mitarbeiter und die mobilen Scanner nicht aus. Das ist die Chance für externe Dienstleister. „Wegen Inventur geschlossen“ – das kann sich kaum ein Händler leisten.

Interview mit Thies Proppe, Superdata EDV-Vertrieb

Thies Proppe © Proppe
Die Warenwirtschaft DEWAS für die Zentrale und die Filiale bildet den Kern der Produktpalette von Superdata. Den eigenen Marktanteil gibt das Hamburger Unternehmen mit mehr als 50 Prozent und über 7.000 Installationen an. Schlüsselanwendungen sind automatische Disposition, permanente Inventur und mobile Datenerfassung. Thies Proppe beantwortet unsere Fragen rund um die Inventur. Er erklärt, wie das pflichtgemäße Zählen des Bestandes zur strategischen Chance für den Handel wird.

Interview mit Dr. Andreas Müller, Entwicklungsleiter Skeye, Höft & Wessel AG

Andreas Müller; © Müller
Auf der EuroShop sah man viele Anwendungen für die neuen Smartphones – auch fürs Filialpersonal. Haben MDEs bald ausgedient? Nein, meint Dr. Andreas Müller, denn sie sind speziell für den rauen Alltag in Handel und Logistik gebaut. Er glaubt auch nicht, dass sie immer kleiner werden, denn darunter leide die leichte Bedienbarkeit. Überwiegend setzt der Handel heute tragbare Terminals mit WLAN ein. Höft & Wessel erwartet eine steigende Nachfrage nach Geräten im Tablet-Format.