Leipziger Spezialisten realisieren größten Event-Auftrag der Unternehmensgeschichte

Bild: Martin-Luther-Statue; Copyright: panthermedia.net/rumifaz

18.01.2017

Am 31. Oktober 2017 jährt sich der berühmte Thesenanschlag Martin Luthers zum 500. Mal – das Reformationsjubiläum wird nicht nur in Deutschland, sondern weltweit mit vielfältigen Veranstaltungen gefeiert.

Die sachsen-anhaltinische Stadt Wittenberg steht als "Reformationsstadt Europas" dabei im besonderen Zentrum der Aufmerksamkeit. Die 45.000-Einwohner-Stadt rechnet mit mehreren Hunderttausend Besuchern aus aller Welt – eine Mammutaufgabe für Organisatoren und Veranstalter. Unter ihnen ist auch der Leipziger Messe- und Eventdienstleister Fairnet.

Zu den Höhepunkten in Wittenberg gehören ein Festgottesdienst an den Elbwiesen am 28. Mai 2017 sowie die Weltausstellung mit ihren sieben Toren der Freiheit, die vom 20. Mai bis 10. September 2017 besucht werden kann. Die sieben Themenwelten unter dem Motto "Tore der Freiheit" widmen sich unter anderem den Bereichen Jugend, Kultur, Religion und Ökumene. Für die technische und bauliche Umsetzung der Torräume hat sich der Veranstalter Unterstützung aus Leipzig gesichert. Basierend auf den Beiträgen verschiedener Hochschulen errichtet Fairnet thematisch darauf bezugnehmende Installationen. "Das Reformationsjubiläum ist der größte Event-Auftrag in unserer Unternehmensgeschichte", erklärt Prokurist Dirk Deumeland. "Das Projekt umfasst rund 70 Einzelaufträge, dazu zählen unter anderem die Koordination der Infrastruktur und Technik während des Festgottesdienstes sowie die bauliche Umsetzung verschiedener Ausstellerprojekte", fügt er hinzu.

Der 360-Grad-Dienstleister für Kommunikation im Raum bringt bereits viel Erfahrung im Bereich Großevents mit. So zeichnete Fairnet beispielsweise für die organisatorische und logistische Umsetzung des "StadtFestSpiels" anlässlich des Jubiläums 1.000 Jahre Leipzig verantwortlich, das am 30. Mai 2015 Zehntausende Leipziger anzog. Das Reformationsjubiläum ist nun noch einmal von sehr viel größerer Dimension und bringt auch neue Herausforderungen für die Spezialisten mit sich. 20 Fairnet-Mitarbeiter in drei Teams setzen sich seit April dieses Jahres intensiv mit der Planung und Organisation der Einzelprojekte auseinander. Dabei gilt es vor allem die Denkmalschutzauflagen, die der UNESCO-Weltkulturerbe-Titel mit sich bringt, zu beachten.

Quelle: Fairnet