O du fröhliche Weihnachtszeit

Lidl veröffentlicht internationale Weihnachtsstudie

Grafik: Lidl Weihnachtsstudie; copyright: Lidl

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und so langsam kommt Weihnachtsstimmung auf - und mit ihr halten die vielen Vorbereitungen für das Fest der Feste Einzug: Organisieren, Einkaufen, Schmücken, Geschenke verpacken, Weihnachtsbaum dekorieren und Festtagsschmaus vorbereiten. Vieles muss erledigt werden, bevor alle an den Feiertagen den Geist der Weihnacht spüren und sich im Kreise ihrer Liebsten wohlfühlen. Aber wer übernimmt diese ganzen Aufgaben und wie stressig ist das Alles wirklich? Diesen und anderen Fragen ist die internationale Studie von Nielsen im Auftrag von Lidl rund um das Thema Weihnachten nachgegangen. Insgesamt nahmen 20.800 Personen in 25 europäischen Ländern und den Vereinigten Staaten an der Studie teil.

"Weihnachten ist für viele Menschen das schönste Fest des Jahres, bei dem man Zeit mit seiner Liebsten verbringen und genießen möchte Als internationales Einzelhandelsunternehmen, das in 30 Ländern aktiv ist, haben wir uns deshalb in diesem Jahr die Frage gestellt, wie unsere Kunden auf der ganzen Welt eigentlich Weihnachten feiern. Was ist ihnen wichtig? Was bereitet ihnen Stress? Und wo wünschen sich die Menschen noch mehr Hilfe? Denn auch wir möchten mit unserem Sortiment zum Gelingen des Weihnachtsfests beitragen und unsere Kunden so gut wie möglich unterstützen, schöne Momente zu erleben", erläutert Jan Bock, Geschäftsleiter Einkauf bei Lidl Deutschland.

Eines zeigt die Studie ganz klar: Für alle bedeutet Weihnachten, mit den Liebsten zusammen zu sein, leckeres Essen zu genießen und Geschenke auszutauschen - ganz egal in welchem Land sie leben. Doch es wird auch deutlich, dass die Vorbereitungen und die Planung in allen Ländern nach wie vor Frauensache ist, auch wenn überall durchaus ein paar Aufgaben abgegeben werden. 66 Prozent der Frauen geben in der Studie an, die Feier zu organisieren, beim Geschenke kaufen waren es 75 Prozent und beim weihnachtlichen Dekorieren sogar 78 Prozent. Das hat direkte Auswirkungen auf das Stressgefühl, welches die Frauen rund um Weihnachten viel stärker empfinden als ihre Partner. 46 Prozent der Frauen, aber nur 37 Prozent der Männer geben in der Studie an, dass Weihnachten für sie Stress bedeutet.

Psychologin Tuulia Ortner rät: "Dieses persönliche Stressempfinden zu Weihnachten lässt sich auf drei Arten reduzieren. Erstens: Die Anforderungen an ein gelungenes Fest herunterschrauben - also zum Beispiel ein einfaches Abendessen anstatt eines 3-Gänge-Menüs planen. Zweitens: die Vorbereitungen früher als sonst angehen und rechtzeitig die Arbeitsaufteilung in der Familie besprechen. Und Drittens: Den Blickwinkel ändern - indem man die Anforderungen als Möglichkeit betrachtet, über sich selbst hinauszuwachsen, und nicht als Gefahr zu versagen."

Die Frauen muten sich oft freiwillig mehr Arbeit zu, um das Fest am Ende für alle zu einer schönen Erinnerung zu machen. Dadurch fühlen sie sich in den Wochen vor Weihnachten aber auch stärker überlastet. Allerdings ist dieses weihnachtliche Stressempfinden von Region zu Region sehr unterschiedlich ausgeprägt: So ist die Belastung in Ländern wie Deutschland, Großbritannien, den USA, Österreich und Irland mit rund 55 Prozent höher als der internationale Durchschnitt von 43 Prozent und auch in Schweden, Dänemark und Finnland mit durchschnittlich 53 Prozent, sowie Tschechien mit 67 und der Slowakei mit 59 Prozent empfinden die Menschen die Vorweihnachtszeit als sehr anstrengend. In Südosteuropa hingegen gehen die Frauen bei nur 28 Prozent Stressgefühl alles etwas gelassener an.

Quelle: Lidl Deutschland