21.01.2014

Checkpoint Systems GmbH

TÜV Rheinland: Etiketten zu Warensicherung im Test

Studie des TÜV Rheinlands testet Leistungsfähigkeit unterschiedlicher Warensicherungsetiketten. Checkpoint erzielt in allen Bereichen ausgezeichnete Ergebnisse.


Hirschhorn – Checkpoint Systems, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen zur Warensicherung, Bestandsübersicht und Bekleidungsauszeichnung für den Einzelhandel, hat die Ergebnisse einer unabhängigen Studie des TÜV Rheinlands veröffentlicht. Die Studie ergab, dass die Etiketten zur elektronischen Artikelsicherung (EAS) von Checkpoint im Test in allen Bereichen besser abschneiden als andere getestete Etiketten. Im Rahmen der Studie wurden EAS-Etiketten von verschiedenen Herstellern in Bezug auf ihre automatische Anbringung, Detektion, Deaktivierung und Reaktivierung geprüft.


Nach Angaben des britischen Centre for Retail Research kostet Warenschwund den weltweiten Einzelhandel rund 88,9 Mrd. Euro. Dies entspricht einer Schwundrate von durchschnittlich 1,45 Prozent. Seit rund 20 Jahren setzt der Einzelhandel vor allem auf EAS-Systeme und Sicherungsetiketten, um seine Waren vor Ladendieben zu schützen. In den vergangenen zehn Jahren konnte man dabei eine starke Zunahme von Herstellern beobachten, die besonders günstige Produkte ohne eindeutige Angaben zu deren Preis-Leistungs-Verhältnis auf den Markt gebracht haben.


Die TÜV-Studie mit dem Titel „Performance Testing of Labels“ bietet Einzelhändlern nun einen Überblick über die Kosten und Vorteile verschiedener Lösungen. Getestet wurden dabei vier verschiedene Leistungsbereiche. Die Studienergebnisse zeigen anhand objektiver Daten die spezifischen Vorteile der Etiketten verschiedener Hersteller auf.


Kernergebnisse der TÜV-Studie nach Testbereichen:


1. Automatische Anbringung von „scharfen“ EAS-Etiketten


Der TÜV Rheinland hat festgestellt, dass EAS-Etiketten von Checkpoint nach ihrer automatischen Anbringung an ein Produkt ab Herstellung in mehr als 99 Prozent der Fälle auch „scharf“ sind. Etiketten anderer Hersteller deaktivieren sich dagegen häufig in dieser Phase und sind in fast 30 Prozent der Fälle anschließend unbrauchbar.


2. Reaktivierung von EAS-Etiketten


Laut TÜV Rheinland können sich die Etiketten anderer Hersteller in bis zu 23 Prozent der Fälle nach ihrer ordnungsgemäßen Deaktivierung an der Kasse reaktivieren. In der Folge kann dies zu vermehrten Fehlalarmen, einer geringeren Alarm-Einhaltung, frustrierten Mitarbeitern und verärgerten Kunden führen. Im Unterschied dazu hat der TÜV Rheinland bei den gleichen Tests festgestellt, dass Checkpoint-Etiketten nach ihrer ordnungsgemäßen Deaktivierung an der Kasse auch deaktiviert bleiben. Die Reaktivierungsquote dieser Etiketten liegt bei fast null Prozent – unabhängig davon, ob die Artikel mit den Etiketten bewegungslos (statisch) in einer Kundentasche liegen oder beispielsweise eingenäht in einem Kleidungsstück in Bewegung sind (dynamisch).


3. Deaktivierung von EAS-Etiketten


Nach Angaben des TÜV Rheinlands erreichen die meisten anderen Hersteller bei ihren Etiketten eine Deaktivierungshöhe an der Kasse von 1,3 cm bis 12,7 cm, was in der Praxis zu vielen nicht deaktivierten Produkten, Kundenverärgerung und einer mangelhaften Reaktionsfähigkeit bei echten Diebstahlsfällen im Geschäft führen kann. Im Gegensatz gibt der TÜV Rheinland an, dass EAS-Etiketten von Checkpoint während des Bezahlvorgangs an der Kasse noch bei einer Höhe von bis zu 17 Zentimetern über der Deaktivierungseinheit zuverlässig deaktiviert werden.


4. Erkennung von EAS-Etiketten


Insgesamt fand der TÜV Rheinland heraus, dass Checkpoint-Etiketten in über 95 Prozent der Fälle von den EAS-Antennen erkannt werden. Im Vergleich zu anderen Etiketten, haben die Checkpoint-Etiketten im Test unabhängig von ihrer Position die besten Erkennungsraten erzielt. Es spielte also keine Rolle, ob sie flach, von vorne oder von der Seite erfasst werden.


Hohe Qualität macht sich bezahlt


Basierend auf den Forschungsergebnissen, kommt die Studie zu dem Schluss, dass EAS-Etiketten, die bereits häufig während ihrer Anbringung an die Waren deaktiviert werden, sich letztlich für den Einzelhändler als sehr teuer erweisen können. Diese Etiketten werden zwar zu sehr günstigen Preisen am Markt angeboten – tatsächlich bieten sie jedoch keinerlei Schutz vor Ladendiebstahl, was einem Einzelhändler womöglich durch vermehrt gestohlene Waren teuer zu stehen kommen kann. Demgegenüber könnten Einzelhändler und deren Kunden den EAS-Etiketten von Checkpoint vertrauen: Sie schützen Waren mit einem viel geringeren Risiko vor Fehlalarmen dank einer Reaktivierungsquote von fast null Prozent, einer sicheren Deaktivierung an der Kasse und einer hohen Erkennungsrate durch die Antennen am Geschäftsausgang.


„Einzelhändlern, die auf der Suche nach den besten Lösungen sind, kann diese Studie dabei helfen, adäquate Kaufentscheidungen zu treffen. Die unabhängige Studie des TÜV Rheinlands zeigt deutlich, dass die Investition in Checkpoint-Lösungen langfristig von Vorteil ist, da unsere Qualitätsetiketten eine signifikant bessere Leistung bringen als die Etiketten anderer Hersteller. In anderen Worten: Einzelhändler bekommen tatsächlich das, wofür sie bezahlen“, so Farrokh Abadi, Präsident und COO für Shrink Management Solutions bei Checkpoint Systems.


 


Über Checkpoint Systems:


Checkpoint Systems ist ein weltweit führender Lösungsanbieter zur Steigerung der Warenverfügbarkeit im Handel, einschließlich der Verlustprävention und der Warensichtbarkeit. Checkpoint bietet Komplettlösungen an, mit denen Einzelhändler in Echtzeit einen präzisen Überblick über ihr Inventar erhalten, den Lagerumschlag beschleunigen, Out-of-Stock-Situationen vermeiden und Ladendiebstahl reduzieren können. Auf diese Weise sichern sie eine hohe Warenverfügbarkeit und verbessern das Einkaufserlebnis für Konsumenten.


Die Lösungen von Checkpoint Systems basieren auf 45 Jahre Erfahrung mit Radiofrequenz-Technologie. Zu den Kernkompetenzen zählen die Sicherung von hochdiebstahlgefährdeten Produkten und die Verlustprävention, RFID-Hardware, Software und umfassende Lösungen zur Markenkennzeichnung, Sicherung und Verfolgung von Waren – von der Herstellung bis zum Verkaufsregal. Durch die Einführung der Lösungen für eine höhere Warenverfügbarkeit können Kunden von Checkpoint sicherstellen, dass ihre Waren am richtigen Ort und zur richtigen Zeit verfügbar sind, wenn der Konsument bereit zum Einkauf ist, und so von zunehmenden Umsätzen und Gewinnen profitieren.


Das an der New Yorker Börse notierte Unternehmen (NYSE: CKP) operiert in nahezu allen Erdteilen und beschäftigt weltweit 4.700 Mitarbeiter. Der Sitz der deutschen Niederlassung ist in Hirschhorn am Neckar. Checkpoint engagiert sich auf internationaler und nationaler Ebene in Verbänden, Organisationen und Arbeitsgruppen. In Deutschland zählen hierzu das EHI Retail Institute, GS1 Germany sowie die Metro Group Future Store Initiative.


http://www.checkpointsystems.com