12.12.2013

Telenot Electronic GmbH

Telenot ist führender Hersteller von Sicherheitslösungen für den Handel: Supermärkte ganzheitlich vor Einbruch und Brand schützen

Bewegungsmelder im Gebäude registrieren Einschleichtäter.

Ob Bargeld, Alkohol oder Zigaretten – in Supermärkten wittern Einbrecher und Räuber oft fette Beute. Wirksam schützen lässt sich davor mit einem maßgeschneiderten Sicherheitskonzept, etwa von Telenot. Das Unternehmen ist einer der führenden deutschen Hersteller elektronischer Sicherheitstechnik und Alarmanlagen – auch für den Handel und das mit Auszeichnung: Vom Handelsjournal erhielt Telenot den Preis „Top Produkt Handel 2013“ in Gold in der Kategorie Filialmanagement.


„Unser Telenot-Gefahrenmeldesystem bietet dem Handel ein Sicherheitspaket, das Technik, Dienstleistung und Service vereint. Das überzeugte auch die Leser des Handelsjournals, die über den Preis abstimmten“, sagt Telenot-Sicherheitsexperte Horst Fuhrmann. Die Sicherheitslösungen können individuell an die Anforderungen des jeweiligen Lebensmittelmarktes angepasst werden. Dies nutzt beispielsweise die REWE Handelsgruppe in Dortmund für ihre neuen Super- und Verbrauchermärkte. „Bei einem der Märkte mit breit aufgestelltem Food- und Non-Food-Sortiment standen der Schutz vor Einbruch, Diebstahl und Brand im Vordergrund“, betont Fuhrmann. Zusätzlich zum Supermarkt haben weitere Einzelhändler ihr Geschäft in dem Gebäude, etwa eine Bäckerei, ein Blumenladen und eine Lottoannahmestelle. Diese Shop-in-Shop-Systeme sind in das Sicherheitskonzept integriert. So kann beispielsweise der Bäcker die Gefahrenmeldezentrale für seinen Bereich während des Sonntagsverkaufs ausschalten. Die angrenzende Verkaufsfläche des Supermarkts bleibt weiterhin gegen unbefugten Zutritt geschützt.


Zugang per Transponderchip


Am Personaleingang des REWE-Marktes installierte Telenot einen Zutrittskontrollleser, mit dem sich die eingebaute Telenot-Einbruchmeldeanlage ohne Schlüssel bedienen lässt. Die Tür wird mit einem Sperrelement gesichert und kann nur bei ausgeschalteter Anlage geöffnet werden. Das Risiko eines Fehlalarms reduziert sich auf ein Minimum.


Mit weiteren Zutrittskontrolllesern ist der Zugang zu Räumen im Objektinneren geregelt, die nicht für jeden zugänglich sein dürfen. Mitarbeiter erhalten einen Transponderchip und können damit beispielsweise das Warenlager betreten. „Geht ein Chip verloren, wird er einfach gesperrt und durch einen neuen ersetzt“, erklärt Fuhrmann. Das lässt sich problemlos vom Personalbüro aus der Ferne regeln.


Im Bereich der Schnelllauftore ist eine automatische Steuerungsanlage angebracht. Dank zuverlässiger Hands-Free-Funktion öffnen sich die Tore von selbst, sobald ein Mitarbeiter in der Nähe ist. Der benötigte Handsender lässt sich bequem in die Hosen- bzw. Kitteltasche stecken oder direkt am Arbeitsgerät anbringen.


Die Ausgänge und Notausgangstüren sind mit einem Tagalarmgerät ausgestattet. Das Gerät schlägt Alarm, sobald die Türen unberechtigt geöffnet werden.


Schwachstellen besonders gesichert


Aus Erfahrung weiß Sicherheitsexperte Fuhrmann genau, welche Schwachstellen das Marktes für Eindringlinge besonders attraktiv sind: Türen, Rolltore und Dachkuppeln. Um einen Einbruchversuch möglichst frühzeitig erkennen zu können, sind diese Bereiche daher zusätzlich gesichert –Türen und Rolltore mit speziellen Tür- und Rolltorkontakten, Lichtkuppeln und Zwischendecken mit Infrarot-Lichtvorhängen und Infrarot-Bewegungsmeldern.


Im Innenbereich des REWE-Marktes sind weitere Bewegungsmelder angebracht. Dadurch lassen sich auch Täter erkennen, die sich auf anderen Wegen Zugang verschafft oder die sich tagsüber im Objekt versteckt haben.


Um jederzeit alle Geschehnisse im und außerhalb des Marktes im Blick zu haben, ist eine Videoüberwachung installiert. Bei Bedarf lassen sich die Überwachungs-Bilder an den Wachdienst übermitteln. Dieser kontrolliert die Kameras von der Leitstelle aus, ohne vor Ort sein zu müssen.


Brandmelder erkennen bereits erste Rauchpartikel


Zum Schutz von Mitarbeitern, Kunden und Waren vor Brand erweiterte Telenot das Sicherheitskonzept um eine Brandmeldeanlage. Je nach Umgebungsbedingungen werden optische, thermische oder Mehrsensormelder an die Anlage angeschlossen. „Damit vermeiden wir bewusst Fehlalarme“, sagt Fuhrmann.


Zusätzlich befinden sich Handfeuermelder an allen Fluchtwegen. Bei Brand alarmieren Warntonsirenen und Blitzleuchten. Das Gebäude kann dadurch über die Fluchtwege schnellstmöglich verlassen werden. Zudem geht ein Signal mittels zugelassener Übertragungseinrichtung direkt an eine hilfeleistende Stelle, beispielsweise den Wachdienst. Diesen können Mitarbeiter via Notruftaste auch verständigen, wenn sie versehentlich in den Kühlzellen eingeschlossen sind.


Spezialisten für Sicherheitsfragen


„Telenot gehört zu den Marktführern und genießt einen zuverlässigen Ruf“, begründet Wolfgang Holthaus, Leiter der Bauabteilung der Rewe Dortmund, die Entscheidung bei Sicherheitsfragen mit dem Hersteller elektronischer Sicherheitstechnik und Alarmanlagen aus Aalen (Baden-Württemberg) zusammenzuarbeiten. Alle Anforderungen, Prioritäten und technischen Standards der Sicherheitslösung mitsamt der genauen Baubeschreibung sind in einem eigenen Sicherheitshandbuch festgehalten. Das garantiert optimale Prozesse.


Bereits bei der Projektierung neuer Märkte sitzt Telenot mit am Tisch und übernimmt den sicherheitstechnischen Teil der Planung. Holthaus erklärt: „Für uns bei der Rewe besteht der Vorteil darin, dass die Anlagen fachmännisch und nach allen Vorschriften sowie Richtlinien projektiert und ausgeführt werden.“ Die Installationen selber werden von regionalen Fachfirmen ausgeführt, die von Telenot zertifiziert sind. Die Investition für das Sicherheitskonzept der neuen Märkte hat sich bereits gelohnt. „Die Präsenz einer guten Einbruchmeldeanlage wird von potenziellen Tätern erkannt und hat einen hohen Abschreckungswert“, bestätigt Holthaus.


Übrigens: Exklusive Plan-Broschüren-Reihe


Telenot entwickelte für Architekten, Planer, Sachversicherer und Endkunden eine exklusive Plan-Broschüren-Reihe, die anhand von Referenzobjekten die Planung und Realisierung maßgeschneiderter Sicherheitskonzepte zeigt. Objektfotos, Produktbilder und ein Grundrissplan des Gebäudes veranschaulichen die Konzepte optimal. Die Reihe umfasst bisher Sicherheitslösungen für ein Einfamilienhaus, eine Steuerkanzlei, ein Modehaus, ein Industrieunternehmen, eine Arztpraxis sowie einen Super- und Lebensmittelmarkt. Zu bestellen sind die Broschüren kostenlos unter http://www.telenot.com/de/infothek/broschueren/unterlagenanforderung/.


Über Telenot


Telenot ist seit vielen Jahren einer der führenden deutschen Hersteller elektronischer Sicherheitstechnik und Alarmanlagen mit Hauptsitz in Aalen. Die Produkte verfügen über Einzelanerkennung der VdS Schadenverhütung. Der VdS ist das offizielle Organ der deutschen Versicherungswirtschaft für die Prüfung und Zertifizierung von Sicherheitsprodukten. Damit garantiert Telenot verlässliche Sicherheit mit Brief und Siegel. Autorisierte Telenot-Stützpunkte stehen für ein bundesweites Netzwerk zertifizierter Fachbetriebe, die Planung, Montage, Inbetriebnahme und Service sicherstellen. Sicherheitslösungen von Telenot finden sich in Privathaushalten, kleinen und mittleren Unternehmen, im Einzelhandel, der Industrie und der öffentlichen Hand. www.telenot.de


Über Rewe Dortmund


Die Rewe Dortmund Großhandel eG ist eine eigenständige, regional tätige Genossenschaft unter dem Dach der Rewe Group. Sie ist ein Zusammenschluss von über 300 selbstständigen Einzelhändlern und beliefert circa 540 Märkte in Nordrhein-Westfalen. Die Supermärkte bieten ein Sortiment von 12.000 bis 30.000 Artikeln. Ein besonderes Interesse gilt der Vermarktung regionaler Produkte. In den Geschäften des angeschlossenen Einzelhandels sind mehr als 20.000 Mitarbeiter, darunter 540 Auszubildende, beschäftigt.