25.01.2017

Oktalite Lichttechnik GmbH

Weinkeller mit dynamischer Lichtarchitektur von Oktalite

Mit einem individuellen Lichtdesign setzte die Oktalite Lichttechnik GmbH den „Kölner Weinkeller“ neu in Szene.                                                                                 

Das Glück liegt für Andreas Brensing, Geschäftsführer des Kölner Weinkellers,  13 Meter tief unter der Erde. „Haben Sie renoviert?“, fragen viele seiner Kunden, wenn sie den „Kölner Weinkeller“ in einem komplett neuen Licht erleben. Mit seinen 2.500 Quadratmetern zählt er zu den größten historischen Wein-Gewölbekellern Deutschlands. „Wir hatten die Chance, diesen besonderen Verkaufsraum anders zu betonen“, erläutert Christoph Löhnert, Key Account Manager bei der Oktalite Lichttechnik GmbH. Aus dem 100 Meter langen Shop und Eventraum wurde allein durch ein komfortables Lichtmanagement ein Premium-POS mit eigenem Charakter.

Das Beratungsteam von Oktalite schlug vor, die Pfeiler der fünf Tonnengewölbe so hervorzuheben, dass die Längsausdehnung des Raumes eine für das Auge angenehme Tiefenstaffelung erfährt. Die sich überschneidenden Kegel der Uplights erinnern an die Lichtverhältnisse in einem Kreuzgewölbe und bedienen so zusätzlich Assoziationen des Kunden mit der Architektur klassischer Weinkeller. „Es galt hier drei Sehaufgaben für die Bereiche Kommissionierung, Verkauf und Veranstaltung adäquat zu lösen“, führt Löhnert aus. „Wir haben eine intelligente Lichtsteuerung verbaut, die über die drei Szenarien als Voreinstellungen verfügt.“

Mit „LiveLink“ nutzt Oktalite im „Kölner Weinkeller“ das smarte Lichtmanagement-System von Trilux. Es ermöglicht die ökonomische Installation und sichere Konfiguration individueller Lichtszenen für typische Einsatzbereiche.

In diesem Fall: Nutzlicht für gute Orientierung der Mitarbeiter, stimmungsvolles Verkaufslicht für Kunden und akzentuierte Beleuchtung für Events oder die „Schatzkammer“ mit ihren Wein-Raritäten. Die Auswahl der Use Cases im Wein Shop der REWE GROUP erfolgt bequem über eine Sensortechnik via Touchpad. Im Bedarfsfall lassen sich auch sämtliche Leuchten einzeln adressieren und regeln.

Das dreistufige Beleuchtungskonzept kommt an. Andreas Brensing: „Die Kunden sind richtig happy.“ Eine gelungene Lichtarchitektur, die einlädt, das Thema Wein in seinen Facetten neu zu genießen.

Daten & Facts

Für das dreistufige Lichtdesign von Oktalite im „Kölner Weinkeller“ wurden 12 LiveLink-Schaltungen über WLAN-Access-Points in zwei 95 Meter auseinander liegenden Verteilungsräumen unter dem Gewölbe installiert. Sie kommunizieren über das Hausnetz miteinander und steuern die Leuchten im jeweiligen Szenario an. Jede der über 600 Leuchten ist einzeln ansprechbar und dimmbar. Die Lichtszenarien „Kommissionierung“, „Verkauf“ und „Veranstaltung“ lassen sich über drei Taster bequem anwählen.

Produkte: u.a. GRADO UPLIGHT an den Pfeilern des Verkaufsraumes, TARO MINI an den Seiten. Den Gang beleuchten CANILO Pendelleuchten. Für die Akzentuierung der Weinfässer im Raum und Vorraum sorgen INIDIA 420 schwarz. In der Schatzkammer wurde ein CORIFLEX-Lichtband für die atmosphärische Beleuchtung des Raumes und der Raritäten konfiguriert.

Ausstellerdatenblatt