Zehnter Green Building-Markt in Köln

© REWE Markt GmbH

Die Tragkonstruktion eines REWE Green Buildings besteht aus Holz. © REWE Markt GmbH

Mit der Eröffnung des bundesweit 10. Green Building-Marktes nach den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB), in Köln unterstreicht die REWE ihre Vorreiterrolle im deutschen Lebensmitteleinzelhandel im Bau von weitgehend CO2 neutralen Supermärkten.

Anlässlich der Eröffnung des rund 1.500 Quadratmeter (Verkaufsfläche) großen REWE Marktes in Köln-Lövenich kündigte Alain Caparros, Vorstandsvorsitzender der REWE Group, an, die Schlagzahl beim Rollout des nachhaltigen Supermarkkonzeptes zu erhöhen: "Wir werden weiterhin Treiber des nachhaltigen Bauens von Supermärkten in Deutschland sein und in den nächsten zwei Jahren zusätzlich 30 weitere Green-Building-Projekte in Deutschland umsetzen", so Caparros.

Mit dem neuen nachhaltigen Supermarkt in Köln betreibt die REWE jetzt zehn Märkte in Deutschland nach dem sogenannten "Green Building-Konzept". In Planung sind weitere 30 Standorte, die in den kommenden zwei Jahren als Green Building-Supermärkte ans Netz gehen sollen. Bereits vor vier Jahren eröffnete REWE in Berlin deutschlandweit den ersten Green Building-Markt nach DGNB und setzte damit einen nationalen und internationalen Maßstab für den nachhaltigen Bau und Betrieb von Handelsimmobilien.

Insgesamt wird der REWE Markt in Köln weitgehend CO2-neutral betrieben. Durch den richtungsweisenden Einsatz modernster Heizungs-, Lüftungs-, Beleuchtungs-, Klima- und Kälteanlagen in Kombination mit bester Dämmung und der Verwendung umweltverträglicher Baustoffe verringert sich der Energieverbrauch des Green Buildings im Vergleich zu einem Standardbau um beinahe 30-50 Prozent. Für die Normal- und Tiefkühlverbundanlagen, die zur Kühlung der Frischeprodukte und Tiefkühlsortimente dienen, wird ausschließlich natürliches Kältemittel eingesetzt. "Mit diesem Markt, der nach den strengen Standards der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen errichtet wurde, machen wir die Nachhaltigkeit für Verbraucher und Mitarbeiter gleichermaßen im Markt erlebbar", so Caparros anlässlich der Eröffnung.

Auch mit dem Neubau in Köln strebt REWE wieder die höchste zu vergebende Zertifizierungsstufe nach den Anforderungen der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen - das "Gold-Zertifikat" - an. Kühlen - Beleuchten - Heizen, das sind die drei größten Positionen der Energiebilanz eines Supermarktes. REWE hat im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie Schlüsseltechnologien definiert, mit deren Hilfe sich deutliche Einsparungen an Energie erzielen lassen.

Diese Schlüsseltechnologien münden im "Green Building-Konzept und bedeuten, dass Heizungs-, Lüftungs-, Beleuchtungs-, Klima- und Kälteanlagen die Umwelt nicht mit CO2-Emissionen belasten. Ein weiterer Träger des Green Buildings-Konzeptes ist die Tageslichtarchitektur, die mit energiesparenden Bautechniken, bester Dämmung, nachhaltigen, schadstoffarmen Baumaterialien und dem Einsatz regenerativer Energien kombiniert wird.

Quelle: REWE Group