08.02.2011

viscom Shows / Reed Exhibitions

viscom ab 2011 mit neuem Untertitel: Internationale Fachmesse für visuelle Kommunikation, Technik und Design

Düsseldorf. Visuelle Kommunikation, Technik und Design: Der Dreiklang ist inzwischen prägend für die viscom. Das soll ab 2011 auch mit dem neuen Untertitel – Internationale Fachmesse für visuelle Kommunikation, Technik und Design – und einem neuen Markenauftritt noch deutlicher werden. Nach dem großen Marken-Relaunch, der 2007 die insgesamt vier europäischen "Sign-Messen" von Reed Exhibitions unter den gemeinsamen Markennamen "viscom" stellte, ist der neue Untertitel der jährlich alternierend in Düsseldorf und Frankfurt stattfindenden viscom das sichtbarste Zeichen für den Wandel, den die viscom genommen hat.

"Speziell die Digital Signage World und der Bereich Inkjet Printing, der gestalterisch alle Möglichkeiten der industriellen Fertigung bietet, sprechen inzwischen Zielgruppen an, die weit über das Kerngeschäft der visuellen Kommunikation hinausreichen", so viscom-Chefin Petra Lassahn. Das unterstreiche der neue Untertitel. Neben Fachleuten aus Werbetechnik, Lichtwerbung und Signmaking, die die viscom besuchen, sind es heute zunehmend auch Werbeagenturen und Marketingfachleute, Direktkunden aus Industrie und Handel wie auch Architekten, die das Informations- und Innovations-Angebot der viscom für sich nutzen. Ein Beleg: Gut jeder Zehnte der insgesamt 11.000 Besucher der viscom ist inzwischen ein Auftraggeber aus Industrie und Handel, immerhin drei Prozent davon geben an, Architekt zu sein.

Hintergrund für den Wandel der Messe sind auch Veränderungen der Medien- und Kommunikations-branche. Klassische Mediengrenzen verwischen mehr und mehr, immer neue Medien entstehen. Fläche, Objekt und Raum gilt es heute gleichermaßen und ganzheitlich zu bespielen. Neben Design ist die technologische Entwicklung maßgeblich für Innovationen in der Branche verantwortlich. Die Änderung bzw. die Erweiterung des viscom Claims wird dieser Tatsache gerecht.

Hochschule Niederrhein entwickelt neues Key-Visual Mit dem neuen Untertitel einher geht auch ein neues Key-Visual, das ab 2011 den visuellen Fokus der viscom unterstreicht. Bei der Entwicklung arbeitete Reed Exhibitions, Veranstalter der viscom, eng mit der Hochschule Niederrhein zusammen. Ein studentisches Projektteam konzipierte und entwickelte das neue Erscheinungsbild der internationalen Fachmesse für visuelle Kommunikation, Technik und Design.

"Wir leben in einer Zeit permanenter visueller Reize, da ist es für eine Fachmesse für visuelle Kommunikation wichtig, Zeichen zu setzen. Uns interessierte wie junge, kreative Menschen diese Herausforderung annehmen", beschreibt viscom-Chefin Petra Lassahn ihr Interesse an der Zusammenarbeit.

Was dabei heraus herauskam, ist so einfach wie nachvollziehbar und visualisiert die viscom als das, was sie im Kern ist: ein Synonym für das Sehen und Gesehen werden. Mit den stilisierten Pupillen, dargestellt in einem dynamischen, dreidimensionalen Raster wurde ein Key Visual entwickelt, das dem Besucher direkt ins Auge fällt