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Studien belegen, dass Digital Signage Erwartungen des Handels erfüllt
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Studien belegen, dass Digital Signage Erwartungen des Handels erfüllt
Eine Reihe von praktischen Projekten und Marktforschungsstudien bestätigen, dass die modernen Werbe- und Kommunikationsmedien des Digital Signage die Erwartungen des Handels erfüllen. Entsprechend hochgesteckt sind die Erwartungen der Hard- und Softwareanbieter, was die Entwicklung des Marktes betrifft.
Das primäre Interesse des Einzelhandels besteht natürlich darin, mit Hilfe von Digital Signage das Kaufverhalten positiv zu beeinflussen. Dass diese Erwartung erfüllt wird, haben in jüngster Vergangenheit mehrere Studien auf Basis praktischer Anwendungen bestätigt. Die Visual Merchandising Initiative VMI hat in einem großen Verbrauchermarkt die dort eingesetzten Werbemittel über einen längeren Zeitraum wissenschaftlich untersuchen lassen. Ergebnis der Studie: Das digitale Medium Monitor konnte im Abverkauf gegenüber dem herkömmlichen Plakat eindeutig bessere Ergebnisse erzielen. Auch eine Waage mit Monitor auf der Bedienungstheke konnte mit ihrer beim Kauf eines Primärproduktes ausgelösten Produktempfehlung - “dieser Wein passt gut zum Käse” - einen Mehrverkauf des Weines durch den Werbeimpuls erreichen.
Auch unabhängig von solchen Studien ist der Handel von der Wirksamkeit digitaler POS-Medien überzeugt und will seine Investitionen ausbauen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des EHI Retail Institutes unter mittelständischen Lebensmittelfilialisten im Mai 2007. Der Aussage, dass der Einsatz digitaler Medien den Umsatz steigert, stimmte jeder zweite der Befragten uneingeschränkt zu. 30 Prozent sagten, dass die Medien “teilweise” zu Umsatzsteigerungen führen. Nicht weniger als 80 Prozent der Händler teilten die Erfahrung, dass ihre Kunden die digitalen Informationen über Produkte, Rezepte, Inhaltsstoffe und andere Eigenschaften auch tatsächlich nutzen. Unabhängig, ob dies auch zu Mehrumsatz führt, ist damit ein wichtiger Zweck für die Händler erfüllt: Nämlich sich mit Serviceleistungen vom Wettbewerb, namentlich dem Discount, abzuheben und das eigene Image zu stärken. So überrascht es nicht, dass 90 Prozent der Unternehmen dem Verbraucher am POS mit Hilfe digitaler Medien weitere, neue Informationen anbieten wollen. Als Beispiele für Investitionspläne wurden digitale Wein- und Käseberater oder Cross-Selling-Aktionen genannt.










