Hauptinhalt dieser Seite

Sprungmarken zu den verschiedenen Informationsbereichen der Seite:

Sie befinden sich hier: EuroShop. Magazin. News & Business Facts. Artikel beta-web (versteckt).

Artikel

"Kunden das schnelle Online-Bestellen und das stationäre Einkaufserlebnis bieten"

Welche Kriterien ein erfolgreicher Lebensmittel-Onlineshop erfüllen sollte, erklärt Marcel Fuhlmann, Geschäftsführer der Business Unit Platforms Online-Lebensmittelhandel bei der diva-e Digital Value Enterprise GmbH, im Interview."Kunden das schnelle Online-Bestellen und das stationäre Einkaufserlebnis bieten" - Mehr dazu

Category Management: Gut geplant ist halb verkauft

Das Berufsbild eines Category Managers ist so vielfältig wie die Waren selbst, um die sich in diesem Bereich alles dreht. Von der Beschaffung über die Platzierung, Vermarktung und Präsentation bis hin zur Marktanalyse ist hier jedes Detail zu beachten, um Produkte möglichst gekonnt an den Kunden zu bringen.Category Management: Gut geplant ist halb verkauft - Mehr dazu

Mit Verkaufsautomaten neue Umsätze generieren und Diebstahl vorbeugen

Mit Verkaufsautomaten neue Umsätze generieren und Diebstahl vorbeugen Jeder Supermarkt hat kleine aber hochwertige Waren im Sortiment, bei denen Langfinger gerne zugreifen. Ein Verkauf dieser Produkte über einen Warenautomaten, der hinter dem Kassenbereich steht, kann effektiv gegen Diebstahl schützen. Und das ist nicht der einzige Vorteil.Mit Verkaufsautomaten neue Umsätze generieren und Diebstahl vorbeugen - Mehr dazu

Von Live-Chats und künstlich intelligenten Suchmaschinen

Von Live-Chats und künstlich intelligenten Suchmaschinen Mensch oder Maschine: Von wem möchten Sie gern beraten werden? Das hängt wahrscheinlich von der Art ab, wie Sie angesprochen werden. Ob Live-Chats mit echten Mitarbeitern oder künstlich intelligente Suchfunktionen wie bei Watson von IBM. Wichtig ist nur, Kundenwünsche so schnell und unkompliziert wie möglich zu erfüllen.Von Live-Chats und künstlich intelligenten Suchmaschinen - Mehr dazu

Window-Shopping in London

Die Hauptstadt Englands ist für eine Window-Shopping-Tour immer gut. Welche Frühlingsmotive sind in diesem Jahr in? Die Bildergalerie zeigt's. Window-Shopping in London - Mehr dazu

Wie die Inhalte auf die Screens kommen

Digital Signage-Lösungen für den Shop werden immer beliebter, weil deren Inhalte Kunden informieren, unterhalten und beim Einkauf unterstützen können. Als Blickfänger bietet sie unzählige Möglichkeiten – allerdings nur, wenn die Inhalte gut gewählt sind. Davor haben Einzelhändler noch Respekt – dabei gibt es diverse Content-Management-Lösungen, die sie dabei unterstützen.Wie die Inhalte auf die Screens kommen - Mehr dazu

Digitale Instore-Medien: Neue Wege für die Kundenkommunikation

Digitale Instore-Medien: Neue Wege für die Kundenkommunikation Digitale Instore-Medien bieten dem Einzelhandel eine große Bandbreite an Möglichkeiten, um den Kunden direkt anzusprechen. Doch jedes dieser Systeme muss auf seine eigene Art bespielt werden.Digitale Instore-Medien: Neue Wege für die Kundenkommunikation - Mehr dazu

Versäumte Chancen: Barrierefreies Einkaufen im Internet

Das Beste vorab: Bei diesem Thema könnte es eigentlich nur Gewinner geben. Anbieter barrierefreier Webseiten bedienen die größtmögliche Kundengruppe und erzielen die meisten Kaufabschlüsse. Aber: Die meisten Webseiten sind für viele Menschen nur mit Hürden nutzbar. Dadurch gibt es Verlierer auf allen Seiten – bei den Webshop-Anbietern wie bei den Nutzern.Versäumte Chancen: Barrierefreies Einkaufen im Internet - Mehr dazu

"Motivierte Mitarbeiter sind nachhaltig leistungsfähiger"

Einer der wichtigsten Faktoren für den Unternehmenserfolg sind die Mitarbeiter. Markus Meyr entwickelt bei mydays für Firmenkunden kreative Ideen für erfolgreiche Mitarbeiterbindung und -motivation. Im Interview erläutert er, was Unternehmen heute leisten müssen, um Mitarbeiter auch langfristig zu motivieren."Motivierte Mitarbeiter sind nachhaltig leistungsfähiger" - Mehr dazu

Neues für den POS: Display-Highlights von der EuroCIS 2016

Neues für den POS: Display-Highlights von der EuroCIS 2016 Extra-groß, interaktiv und holographisch: Auf der EuroCIS wurden auch in diesem Jahr die fortschrittlichsten Displays für den POS vorgestellt, die um eine Auszeichnung bei den POPAI Awards buhlen. Wir haben die Highlights für Sie zusammengestellt. Die Preisverleihung wird auf der POPAI DACH Awards Gala im Juni stattfinden. Neues für den POS: Display-Highlights von der EuroCIS 2016 - Mehr dazu

Shops mit responsivem Design intensiv testen

© beta-web/Stöter Bevor ein Onlineshop gelauncht wird, steht viel Entwicklungsarbeit an. Alle Komponenten des Shops müssen richtig funktionieren – und das auf allen Endgeräten. Hier sind umfangreiche Tests erforderlich. Diese kann der Entwickler heutzutage an die Crowd auslagern. Michel Sperlich, Geschäftsführer der Agentur onlinedesign.eu, erläutert das Prinzip des Crowdtesting für Onlineshops.Shops mit responsivem Design intensiv testen - Mehr dazu

Die digitale Renaissance der Umkleidekabine

Die digitale Renaissance der Umkleidekabine Der Kunde von heute hat sein Smartphone immer in der Hand. Nichts verpassen, immer auf dem neuesten Stand sein. Um den stationären Modehandel weiterhin als einen "Place-to-go" zu erhalten, sollten Einzelhändler genau darauf eingehen und mit aktuellen Technologien den Wünschen und Gewohnheiten der Kunden entgegenkommen. Die digitale Renaissance der Umkleidekabine - Mehr dazu

Die Kundenansprache wird digitaler - und praktischer

Leblose Schaufensterpuppen, mit denen Kunden sich kaum identifizieren können, könnten bald der Vergangenheit angehören. Zumindest, wenn es nach Jungunternehmer Mesut Yilmaz geht. Hierzu hat er ein digitales Marketingkonzept für die Schaufenster der Einzelhändler entwickelt, das er auf der EuroCIS präsentiert. Die Kundenansprache wird digitaler - und praktischer - Mehr dazu

EuroCIS 2016 zeigt die dynamische technologische Entwicklung im Handel

Die EuroCIS in Düsseldorf zeigt alle Aspekte der Retail Technology und bildet mit ihrer Angebotspalette das gesamte Einzelhandels-Know-how der IT-Branche ab. Wir haben uns angeschaut, welche Neuheiten aus den verschiedenen Themenbereichen auf der EuroCIS 2016 gezeigt werden und eine Auswahl interessanter Produkte und Lösungen für Sie zusammengestellt EuroCIS 2016 zeigt die dynamische technologische Entwicklung im Handel - Mehr dazu

"An jedem Kontaktpunkt konsistente Informationen und Services bieten"

Rechnung, Paypal, Lastschrift und Sofortüberweisung sind die beliebtesten Zahlungsarten der deutschen Kunden im eCommerce. Und verschiedene Studienhaben in den letzten Jahren gezeigt: das Angebot passender Bezahlmethoden ist zu einem Servicefaktor geworden, der den Kunden besonders wichtig ist. Mirko Hüllemann, CEO von Heidelpay, kennt die richtigen Zahlungsarten für das jeweilige Angebot."An jedem Kontaktpunkt konsistente Informationen und Services bieten" - Mehr dazu

"Konsumenten fordern übergangslose Verknüpfung von On- und Offline"

© GfK SE Um zu verstehen welche Services Kunden heute erwarten sollte der Händler ganz genau wissen, an welchen Touchpoints seine Kunden mit ihm in Berührung kommen. Nur dann kann er Kundenansprache, Werbung und Serviceangebot entsprechend ausrichten. Robert Wucher von der GfK kennt die Customer Journey in den verschiedenen Produktkategorien und weiß, welche Services Händler unbedingt anbieten sollten."Konsumenten fordern übergangslose Verknüpfung von On- und Offline" - Mehr dazu

Digitale Knotenpunkte nutzen

Digitale Knotenpunkte nutzen Bei Problemen mit einem Produkt möchten sich Kunden heute über den Kanal an den Kundenservice, auf den sie bei einem Problem oder einer Frage am einfachsten zugreifen können. Entscheidend ist auch für Handelsunternehmen: Die Servicequalität muss auf allen Kundenservice-Kanälen gleichbleibend hoch sein.Digitale Knotenpunkte nutzen - Mehr dazu

Hilfen für hygienischen Handel

Hilfen für hygienischen Handel Frischetheke und Einkaufswagen: An diesen Punkten im Supermarkt sind Kunden besonders aufmerksam, wenn es um Hygiene geht. In verdreckte Wagen legen sie bestimmt keine Ware. Und wenn ihnen Speisereste und Schlieren in der Frischetheke begegnen, ist auf Gnade nicht zu hoffen. Zahlreiche Lösungen sollen beim Großreinemachen helfen.Hilfen für hygienischen Handel - Mehr dazu

Hygiene bei der Leergutrücknahme

Hygiene bei der Leergutrücknahme Sie gehört zu den heiklen Stellen im Supermarkt: Die Rücknahmestelle für Pfandflaschen. Wenn es hier schmutzig ist oder übel riecht, kräuseln sich nicht nur die Nasen der Kunden, sondern auch die der Mitarbeiter. Doch das lässt sich vermeiden.Hygiene bei der Leergutrücknahme - Mehr dazu

Nicht zu unterschätzen: Kundentoiletten als Service

Nicht zu unterschätzen: Kundentoiletten als Service Jeder muss mal ... zum stillen Örtchen. Gerade bei einer längeren Shopping-Tour durch die Stadt. Doch viele Einzelhändler haben keine Kundentoilette, die sie zur Verfügung stellen können. Verständlich, aber in Zukunft vielleicht ein Servicemanko, das sich auf die Zufriedenheit der Kunden auswirken könnte. Doch was sind die Alternativen?Nicht zu unterschätzen: Kundentoiletten als Service - Mehr dazu

Bitte anfassen! Material darf eine Geschichte erzählen

Hannes Bäuerle Einzelhändler haben die Qual der Wahl, wenn sie entscheiden müssen, wie sie ihren Laden gestalten. Die große Vielfalt an Materialien von Holz bis Beton und die unendlichen Möglichkeiten von Farben und Formen der Raumelemente sind kaum zu überschauen. Und was ist eigentlich gerade Trend? Innenarchitekt und Mitinhaber der raumProbe, Hannes Bäuerle, hat da einen erstaunlichen Überblick.Bitte anfassen! Material darf eine Geschichte erzählen - Mehr dazu

Einfach mal ausprobieren: Was der stationäre Handel besser kann als der Onlinehandel

Einfach mal ausprobieren: Was der stationäre Handel besser kann als der Onlinehandel Über Stock und Stein oder ab in die Federn ‒ Produkte im Laden direkt zu testen ist ein echter Pluspunkt, den der stationäre Handel gegenüber dem Online-Handel hat. All unsere Sinne sind hier die Kaufentscheider. Ein Erlebnis zu schaffen kann von ganz einfachen Einrichtungsmitteln bis hin zu gigantischen Kulissen gehen.Einfach mal ausprobieren: Was der stationäre Handel besser kann als der Onlinehandel - Mehr dazu

Was wir hören ist was wir fühlen: Die Kaufentscheidung sinnvoll lenken

Was wir hören ist was wir fühlen: Die Kaufentscheidung sinnvoll lenken Für den Einzelhandel könnten diese Einblicke ganz neue Arten der gezielten Verkaufsförderung am POS bedeuten: Je nachdem, welche Art von Musik wir hören, kann sich die Wahrnehmung verändern, wie sich Dinge für uns anfühlen. Die Psychologin Prof. Dr. Monika Imschloß von der Uni Köln sprach mit uns über die Ergebnisse ihrer Studie. Was wir hören ist was wir fühlen: Die Kaufentscheidung sinnvoll lenken - Mehr dazu

"Die Entwicklung des Flächenbedarfs ist regional sehr unterschiedlich"

Bislang konnte noch nicht zuverlässig untersucht werden, wie sich das Wachstum im eCommerce konkret auf den zukünftigen Flächenbedarf des stationären Handels auswirkt. Mit dem neuen Analysetool „e-Impact“ der BBE Handelsberatung soll deutlich werden, welche Handelslagen wie stark vom wachsenden Online-Handel beeinflusst werden. "Die Entwicklung des Flächenbedarfs ist regional sehr unterschiedlich" - Mehr dazu

Retailkonzepte am Standort Flughafen müssen individueller werden

Retailkonzepte am Standort Flughafen müssen individueller werden Wo andere in die Luft gehen, können Händler richtig gute Geschäfte machen. Dafür brauchen Flughafenbetreiber allerdings das richtige Retailkonzept - nicht nur für Passagiere, sondern auch für Kunden aus dem Umland. Von Online-Angeboten über besondere Services und Waren variieren die Ansätze hier stark. Und noch lange nicht jeder Betreiber nutzt alle Möglichkeiten.Retailkonzepte am Standort Flughafen müssen individueller werden - Mehr dazu

TeaTales: Ein Konzept wie gemacht für den Bahnhof

Foto: TeaTales Shop mit Passanten Für sie hat sich der Standort Bahnhof als ideal herausgestellt: Das junge Startup "TeaTales" ist Gewinner des Wettbewerbs "DB Next Station" und durfte einen Monat lang in einem Pop-up Store im Berliner Hauptbahnhof seine Biotee-Kreationen an den Kunden bringen. Ein Vorgeschmack auf die neue Generation Händler im Bahnhof.TeaTales: Ein Konzept wie gemacht für den Bahnhof - Mehr dazu

Das richtige Store-Format nutzen

© Retail Academy Selbst Profis aus dem Handel ist oft nicht klar, welche Bezeichnung eigentlich für welche Art des Shops steht. Dabei können die einzelnen Formate durch eine wohl definierte Zielgruppe, das passende Design und ein schlüssiges Sortiment voneinander abgegrenzt werden und so eine immense Wirkung erzielen.Das richtige Store-Format nutzen - Mehr dazu

In China läuft Shopdesign anders

Der chinesische Einzelhandels-Markt entwickelt sich derzeit rasant. In Zukunft wird er voraussichtlich sogar zu einem der wichtigsten Einzelhandelsmärkte überhaupt aufsteigen. Ein triftiger Grund für den Einzelhandel, diese Handelskultur besser kennenzulernen. Shopdesigner und Händler sollten deshalb sichergehen, dass sie die Wünsche der Zielgruppe verstehen. In China läuft Shopdesign anders - Mehr dazu

Wie die Möbel in den Shop kommen - Logistik für den Ladenbau

© Imperial Logistics International Bevor ein Shop im neuen Look eröffnen kann, ist ein Berg an Logistik zu bewältigen. Möbel und Equipment müssen punktgenau verfügbar sein, damit die Ladenbauer an die Arbeit gehen können. Business-Unit-Director Michael Sterk von Imperial Logistics International sprach mit uns über die besonderen Anforderungen der Branche.Wie die Möbel in den Shop kommen - Logistik für den Ladenbau - Mehr dazu

Marstall in Ludwigsburg: Vom Auslaufmodell zum Wohlfühlort

Rendering der Treppe im Marstall mit Besuchern der Mall Immer mehr veraltete, nicht mehr funktionierende Shopping-Malls müssen neu inszeniert werden. So auch das ehemalige Marstall-Center mitten in Ludwigsburg. Mit neuem Konzept und Design soll der ehemals unansehnliche Kasten ab Ende September Kunden wieder Lust aufs Shoppen machen. Marstall in Ludwigsburg: Vom Auslaufmodell zum Wohlfühlort - Mehr dazu

Shoppingcenter-Konzepte im Wandel

© mfi AG Der große Erfolg des eCommerce stellt nicht nur ein Problem für die kleinen Einzelhändler in den Innenstädten dar – auch Shoppingcenter-Betreiber müssen sich der Konkurrenz durch den Onlinehandel stellen und neue Anreize schaffen, damit die Kunden auch weiterhin kommen.Shoppingcenter-Konzepte im Wandel - Mehr dazu

„Erlebnis über den reinen Einkauf hinaus“

© mfi AG Die mfi GmbH, will mit einem vielfältigen gastronomischen Angebot, umfangreichen Services und konsequenter Kundenorientierung das Einkaufen in ihren Centern zum Erlebnis machen. Im Interview erläutert Ulrich Wölfer, warum heute jedes Shopping-Center individuell geplant werden sollte.„Erlebnis über den reinen Einkauf hinaus“ - Mehr dazu

Einkaufserlebnis mit kulinarischen Angeboten

© beta-web/Schmitz Essen außer Haus, insbesondere während des Einkaufens, gehört für immer mehr Kunden zum Alltag. Egal ob es nur um Snacks für zwischendurch geht oder um den Ersatz für eine Hauptmahlzeit – für Händler, die auch auf Gastronomie-Konzepte setzen, bieten sich hier große Chancen zur Umsatzsteigerung.Einkaufserlebnis mit kulinarischen Angeboten - Mehr dazu

Kleine Gastroinsel ‒ großer Ausblick

© beta-web/Mörs Er zählt zu den Vorreitern der Gastroangebote mitten im Verkaufsraum ‒ zumindest, was den Bereich der Hobbymärkte angeht. Schon seit 14 Jahren bietet der Knauber Freizeitmarkt in Bonn-Endenich seinen Kunden an einer kleinen Bar im Herzen des Ladens Erfrischungen an. EuroCIS.com war vor Ort, um zu sehen, wie das einfache aber erfolgreiche Konzept funktioniert.Kleine Gastroinsel ‒ großer Ausblick - Mehr dazu

Round and round it goes - Von Töpfen auf der Achterbahn

Foto: Gäste im Restaurant Kuwait, Abu Dhabi und bald auch Wien - mit den Rollercoasterrestaurants verbreitet sich ein unvergleichliches systemgastronomisches Konzept. Dort sausen Speisen und Getränke via Achterbahn direkt zum Tisch des Gastes. Kein Wunder, dass sich gerade Shopping-Center-Betreiber darum schlagen, diese Attraktion bei sich aufzunehmen. Round and round it goes - Von Töpfen auf der Achterbahn - Mehr dazu

"Als Lebensmittel-Einzelhändler arbeiten wir täglich an schlanken Logistikprozessen"

Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind ein Thema, das nicht zuletzt auch die Logistik betrifft. Mit dem Lean and Green Award hat GS1 Germany jetzt vier Unternehmen ausgezeichnet, die ihren logistikbezogenen CO2-Ausstoß innerhalb von fünf Jahren um 20 Prozent senken wollen. Im Interview erläutert das Unternehmen die verschiedenen Maßnahmen."Als Lebensmittel-Einzelhändler arbeiten wir täglich an schlanken Logistikprozessen" - Mehr dazu

"Ihr müsst nicht direkt 100 Prozent grün sein"

Deutsche Händler sind Angsthasen - zumindest wenn es um nachhaltige Verpackungskonzepte geht. Die Tatsache, dass sie hiermit aber bis zu 20 Prozent an Kosten einsparen könnten und einen immensen Imagegewinn sausen lassen, scheint diese Furcht kaum zu mindern. Peter Désilets von der pacoon AG sprach mit uns über die Ursache der Zurückhaltung."Ihr müsst nicht direkt 100 Prozent grün sein" - Mehr dazu

Wegwerf-Verbot in Frankreich

Ehrgeizige Ziele: Die französische Regierung will die Lebensmittelverschwendung im Land bis 2025 halbieren. Und verbietet deshalb dem Handel, unverkaufte Lebensmittel wegzuwerfen. Nach Meinung der Händler trifft diese Maßnahme aber die Falschen. Wegwerf-Verbot in Frankreich - Mehr dazu

"Das Interesse chinesischer Händler und Modemarken steigt stark"

Im April 2015 verkündete das Unternehmen Hans Boodt Mannequins seinen Markteintritt in China und die Teilnahme an der C-star Messe. Durch seine hochwertigen Schaufensterpuppen mit den außergewöhnlichen Designs ist Hans Boodt Mannequins zweifellos einer der führenden Trendsetter in der weltweiten Schaufensterpuppen-Branche. "Das Interesse chinesischer Händler und Modemarken steigt stark" - Mehr dazu

"Korrekt geplante und gestaltete Malls werden erfolgreich sein"

Walmart hat mit SAM’s Club einen sehr erfolgreichen Shopping-Club mit Mitgliedschaftssystem aufgebaut, das gerade in China hervorragend funktioniert. Im Interview erklärt uns Peter Walmart, Präsident Walmart Asia Realty, welche Eigenschaften eine Shopping Mall haben muss und wie die C-star, die Ansprüche an Design, Planung und Ausstattung wiederspiegeln wird. "Korrekt geplante und gestaltete Malls werden erfolgreich sein" - Mehr dazu

Schutz des geistigen Eigentums: Die C-star Fair Competition Initiative

China ist einer der größten Verbrauchermärkte der Welt und lockt immer mehr ausländische Firmen nach Fernost, um dort Geschäfte zu betreiben. In den letzten Jahren kämpfen einige Unternehmen in China allerdings immer mehr gegen Rechtsverletzungen, wie zum Beispiel Verstöße gegen geistige Eigentumsrechte.Schutz des geistigen Eigentums: Die C-star Fair Competition Initiative - Mehr dazu

"Ohne die Cloud werden sich durchgängige Omni-Channel-Lösungen nicht umsetzen lassen"

Die GK Software AG arbeitet mit ihren Lösungen daran, dass sich Cloud Computing auch bei deutschen Händlern durchsetzt. Michael Jaszczyk von GK Software erläutert die Vorteile. "Ohne die Cloud werden sich durchgängige Omni-Channel-Lösungen nicht umsetzen lassen" - Mehr dazu

Chancen und Risiken aus der Wolke

Cloud Computing kann - richtig genutzt - auch für Händler ein großes Potential bieten, um flexible Systeme zu schaffen indem Informationen, wichtige Anwendungen und sogar komplette Geschäftsprozesse in Echtzeit über das Internet abrufbar und nutzbar gemacht werden. Doch die meisten Händler sind noch skeptisch und fürchten vor allem Probleme beim Datenschutz. Chancen und Risiken aus der Wolke - Mehr dazu

„Es gibt keine absolute Sicherheit“

Um Nutzern den Einstieg in das Thema zu erleichtern, arbeitet das unabhängige Kompetenzzentrum Trusted Cloud derzeit an einem Leitfaden zum sicheren Umgang mit Cloud-Diensten. Professor Herbert Weber leitet die Wolkentruppe und spricht mit EuroCIS über das Projekt, Bedrohungsszenarien für den Handel und den Mehrwert der Cloud. „Es gibt keine absolute Sicherheit“ - Mehr dazu

"Mobile wird sich mittelfristig einen entscheidenden Anteil im Mediamix sichern"

Mobile Marketing bietet Händlern viele Vorteile, um Ihre Kunden direkter als bisher zu erreichen und anzusprechen, soviel ist klar. Aber was ist die beste Art, um den mobilen Kunden zu erreichen? Ist es die eigene App oder doch die Werbung im mobilen Browser? EuroCIS.com spricht mit Tom Rauhe, Inhaber und Gründer von mobalo, über standortbezogene Werbung."Mobile wird sich mittelfristig einen entscheidenden Anteil im Mediamix sichern" - Mehr dazu

"Stationäre Händler können mit händlerübergreifenden Apps die Customer Journey zu ihren Gunsten beeinflussen"

Welche Folgen haben Smartphones und andere Mobilgeräte auf das Konsumverhalten? Eine Frage, mit der sich auch Händler heute beschäftigen müssen. Denn sie müssen neue Wege suchen, um die Kunden zu erreichen. Professor Niklas Mahrdt vom Media Economics Institut hat für eine aktuelle Studie mögliche Reaktionen des stationären Handels untersucht."Stationäre Händler können mit händlerübergreifenden Apps die Customer Journey zu ihren Gunsten beeinflussen" - Mehr dazu

Den mobilen Kunden überall erreichen

Fast 50 Prozent der Mobilfunknutzer in Deutschland verfügen bereits heute über ein Smartphone - und auch die Nutzerzahlen für Tablets steigen. Über keinen Kanal kann der Handel den Nutzer so direkt erreichen wie über sein Mobilgerät. Doch vielen Händlern ist noch nicht klar, wie sie ihre Kunden am besten ansprechen können. Klar ist aber: Wer nicht auf Mobile setzt, verschenkt Chancen.Den mobilen Kunden überall erreichen - Mehr dazu

Kundenbindung in sozialen Netzwerken – Der direkte Draht zum Kunden wird immer wichtiger

Kunden wollen heute immer und überall und auch über mobile Geräte einkaufen. Auch der Kundenservice wird heute verstärkt online genutzt. Zum Beispiel auch in sozialen Netzwerken. Viele Händler verspielen hier Chancen, denn Social Media sind ein wichtiges Tool für den Kundenkontakt, werden jedoch oft eher stiefmütterlich behandelt.Kundenbindung in sozialen Netzwerken – Der direkte Draht zum Kunden wird immer wichtiger - Mehr dazu

Nutzercommunity erledigt Microjobs

Viele Unternehmen kennen das Problem: Sie buchen eine Platzierung im Eingangsbereich einer Einzelhandelskette mit mehreren hundert Filialen. Aber wie können sie sicher sein, dass Sie die Leistung bekommen, für die Sie bezahlt haben? Denn Außendienstmitarbeiter können die Platzierungen nur stichprobenartig überprüfen und Personal- und Reisekosten gehen ins Geld.Nutzercommunity erledigt Microjobs - Mehr dazu

Wie Unternehmen ein authentisches Omnichannel-Kauferlebnis aufbauen können

In der Vergangenheit lief Marketing sehr linear ab. Vermarkter haben versucht, Kunden in klar definierte Bahnen zu lenken, so dass sich diese während des Kaufprozesses auf vorhersehbare Weise verhalten. Das hat sich geändert – die Käufer lassen sich nicht mehr auf diese linearen Bahnen zwängen. Wie Unternehmen ein authentisches Omnichannel-Kauferlebnis aufbauen können - Mehr dazu

"QR-Shopping ist der einzige Formfaktor, der über alle Kanäle einsetzbar ist"

Im Schaufenster hängt genau das Kleidungsstück, das man seit langer Zeit sucht, doch das Geschäft ist geschlossen? Ab sofort kein Problem: Eine innovative Art des Einkaufens, die neue Maßstäbe setzt, bietet PayPal aktuell in Kooperation mit dem City-Management Oldenburg an. Kunden können mit QR-Code-Shopping nun auch nach Ladenschluss oder an Feier- und Sonntagen einkaufen."QR-Shopping ist der einzige Formfaktor, der über alle Kanäle einsetzbar ist" - Mehr dazu

Digital Merchandising: Statisch war gestern

Das Auge giert nach mehr, die Technik gibt es her: Digital Signage eröffnet Werbeverantwortlichen einen schier unbegrenzten Pool an Präsentationsformen. In einer Zeit, in der Multi-Channel-Retailing zum Zugpferd geworden ist, können diese Werbeformen zudem miteinander verknüpft und Inhalte per Knopfdruck aktualisiert werden. Digital Merchandising: Statisch war gestern - Mehr dazu

"Das Umweltmanagement beginnt bei der Investition"

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD hat vor kurzem ihre 300. Filiale mit Kälteanlagen für Kühlregale ausgestattet, die mit dem klimaneutralen Kältemittel CO2 betrieben werden. Im Interview spricht Agnes Schmitter, Leiterin Kältetechnik bei ALDI SÜD, über umfassendes Energiemanagement im LEH und den Einsatz intelligenter Regelsysteme bei der Kühlung."Das Umweltmanagement beginnt bei der Investition" - Mehr dazu

Investieren, um zu sparen

Die Steigerung der Energieeffizienz ist und bleibt ein immens wichtiger Faktor für den Handel. Denn hier lassen sich nicht nur Kosten sparen, sondern auch das Image verbessern. Dem modernen Verbraucher ist Nachhaltigkeit wichtig und kein Händler kann es sich leisten, diesem Thema keine Beachtung zu schenken.Investieren, um zu sparen - Mehr dazu

„Ein Geschäft im Handel sollte wie ein lebendiger Organismus begriffen werden“

Vor vier Jahren entschlossen sich die beiden Diplom-Kaufleute Pablo Theux und Alpaslan Yildirim für den Start als Dienstleister mit Spezialisierung auf Themen rund um Technik und Energieeffizienz im Einzelhandel mit der KMLS GmbH. Pablo Theux erläutert im Interview, was Händler in der eigenen Filiale für die Energieoptimierung tun können.„Ein Geschäft im Handel sollte wie ein lebendiger Organismus begriffen werden“ - Mehr dazu

Erste Schritte in der Welt der Printed Interior Decoration

Es ist nicht immer offensichtlich, wie verschiedene Branchen erfolgreich zusammenarbeiten können. Das gilt auch für die Druck- und die Innenausstattungsbranche. Printed Interior Decoration macht das aber ganz einfach möglich. Erste Schritte in der Welt der Printed Interior Decoration - Mehr dazu

Printed Interior Decoration (PID) und der Marketing-Mix

Gerade heute ist es für Shops immens wichtig, mit Design eine passende Stimmung zu erzeugen und dem Kunden so ein besonderes Einkaufserlebnis zu bieten. Aber PID kann noch mehr. Printed Interior Decoration (PID) und der Marketing-Mix - Mehr dazu

"Die Schaufenster sind unser Aushängeschild"

Vom Schaufenster bis hin zur Printwerbung kommt das Design im Modehaus L+T aus einer Hand. Zuständig ist dafür Nicole Werner, die für ihre Arbeit gerade mit dem Award for Best Visual Marketing ausgezeichnet wurde. Mit EuroShop.de spricht sie über kreative Ideen, erfolgreiche Planung und kontroverse Reaktionen auf interaktive Elemente im Fenster. "Die Schaufenster sind unser Aushängeschild" - Mehr dazu

Internationale Mannequin-Trends 2014

Mannequins gehören zu den wichtigsten Dekorationselementen in Schaufenstern und Store. Das Angebot ist vielfältig ̶ da kann die Suche nach einem geeigneten Modell schwer fallen. Deshalb befragten wir einige der erfolgreichsten Mannequin-Hersteller weltweit zu aktuellen Trends und Topsellern der Branche. Internationale Mannequin-Trends 2014 - Mehr dazu

Kundenmagnete Schaufenster effektvoll nutzen

Wer die Macht von Schaufenstern einzusetzen weiß, kann mit dem richtigen Design bummelnde Passanten in zahlende Kunden verwandeln. Für Händler heißt das: individuell, akzentuiert und treffsicher dekorieren. Der Trend geht dabei zu wandelbaren und interaktiven Gestaltungselementen, mit denen das Schaufenster zum Kundenmagnet und Aushängeschild eines Unternehmens werden kann.Kundenmagnete Schaufenster effektvoll nutzen - Mehr dazu

Printed Interior Decoration Conference in Düsseldorf

Viele Shopbetreiber, gerade aus den Bereichen Schuhe, Fashion und Accessoires, sehen sich heute mit einem neuen Problem konfrontiert – dem Showrooming. Printed Interior Decoration Conference in Düsseldorf - Mehr dazu

Quo Vadis Retail?

Das Vokabular der Handelswelt verändert sich. Folgt man der Berichterstattung der Fachpresse, entsteht der Eindruck, dass Begriffe wie Omnichanneling, Touchpoints oder Augmented Reality althergebrachte Entitäten wie Verkaufsfläche, POS oder Schaufenster zu verdrängen drohen. Quo Vadis Retail? - Mehr dazu

Sinn-voll gestalten

Stationäre Händler, die ein unvergessliches Einkaufserlebnis in ihrem Shop schaffen möchten und sich zudem vom Onlinehandel abheben wollen, sollten alle Sinne ihrer Käufer ansprechen. Multisensuales Marketing ist ein wirkungsvoller Weg, um dauerhaft in Erinnerung zu bleiben. Allerdings nur, wenn er gut geplant ist. Sinn-voll gestalten - Mehr dazu

Trend-Store: "Highlights, die den Kunden überraschen"

Nennt sich Trend Store, ist auch trendy: Möbel Hesse hat zehntausend Quadratmetern Fläche neues Leben eingehaucht. Ladenbauer und Innenarchitekten haben sich dabei so richtig ins Zeug gelegt. Kurz nach der Eröffnung sprechen wir mit Marketingleiter Björn Pippig über das Storekonzept, eingesetzte Digital Signage-Lösungen und seine persönlichen Highlights: die Trendkojen.Trend-Store: "Highlights, die den Kunden überraschen" - Mehr dazu

"Der Handel benötigt gerade jetzt Mitarbeiter mit Spezialwissen in den Bereichen Onlinepräsenz, E-Commerce und Online-Marketing"

Der Schlüssel, um trotz der großen Konkurrenz des Online-Handels weiter wettbewerbsfähig zu bleiben liegt gerade für kleinere und mittelständische Einzelhändler darin, selbst online aktiv zu werden. Die Akademie Handel in München macht in einem neuen Aufbaustudiengang Mitarbeiter dieser Händler fit für die Herausforderungen des eCommerce."Der Handel benötigt gerade jetzt Mitarbeiter mit Spezialwissen in den Bereichen Onlinepräsenz, E-Commerce und Online-Marketing" - Mehr dazu

"Gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter sind in der Handelsbranche einer der wichtigsten Wettbewerbsfaktoren"

Einer der wichtigsten Faktoren für den Unternehmenserfolg im Handel ist engagiertes und kompetentes Personal. Netto Marken-Discount legt großen Wert auf die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Pressesprecherin Christina Stylianou erklärt im Interview, welche Möglichkeiten Netto seinen Azubis und Mitarbeitern bietet und warum qualifiziertes Personal ein wichtiger Erfolgsfaktor ist."Gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter sind in der Handelsbranche einer der wichtigsten Wettbewerbsfaktoren" - Mehr dazu

Man lernt nie aus – auch im Handel nicht

Auch im Einzelhandel ist eine gute Ausbildung die Grundlage für eine erfolgreiche Karriere. Und genau wie in anderen Branchen werden die Möglichkeiten immer vielfältiger. Aber auch nach dem erfolgreichen Karrierestart gilt: Nur wer sich regelmäßig weiterbildet und up to date bleibt, wird erfolgreich. Man lernt nie aus – auch im Handel nicht - Mehr dazu

"Die Bikini Boxes sind ein einzigartiges modulares System"

Das Bikini Berlin ist facettenreich. Das frühere Bikinihaus wurde kürzlich zur ersten Concept Mall umgebaut. Exklusive Händler nutzen dort ein Boxen-Konzept, das sie für einen begrenzten Zeitraum kreativ nutzen können. Dionys Ottl vom Architekturbüro Hild und K beschreibt im Interview, wie das Gebäudeensemble topmodern gestaltet werden konnte."Die Bikini Boxes sind ein einzigartiges modulares System" - Mehr dazu

"Shopdesign ist nach fünf bis sechs Jahren angestaubt"

Ein Laden muss nicht nur optisch mit der Zeit gehen, sondern dass die persönliche Beziehung zum Kunden sollte ausschlaggebend sein, so Architekt Christoph Lay. Mit der EuroShop-Redaktion sprach er über Ideen, die auf der Straße liegen und gibt Tipps, wie auch große Filialisten mit individuellem Design Kunden dauerhaft anziehen können."Shopdesign ist nach fünf bis sechs Jahren angestaubt" - Mehr dazu

„Shoppingcenter-Architektur muss Service- und Wohlfühlfaktor sein“

Shopping Center-Betreiber stehen heute genau wie alle anderen Händler vor der Herausforderung, dem Kunden ein besonderes Einkaufserlebnis zu bieten. Im Interview spricht Dr. Karl Reinitzhuber, Co-CEO der mfi AG über die Rolle der Architektur für den Erfolg eines Shopping-Centers sowie ganzheitliche Serviceangebote für die Kunden.„Shoppingcenter-Architektur muss Service- und Wohlfühlfaktor sein“ - Mehr dazu

"Es gibt eine Reihe von Technologien, die dabei helfen, unnötige Wartezeiten zu vermeiden"

Wenn es um die Gestaltung von modernen Kassenzonen geht, haben Händler einige Vorstellungen über die Modernisierung von Kassenabläufen. Ein Aspekt, der dabei nur selten berücksichtigt wird, ist, dass Kunden ihre Einkäufe auch selbst einpacken müssen. Ross Weszka, Head of Marketing bei Bleep UK, berichtet, was man noch bei der Gestaltung einer modernen Kassenzone beachten sollte."Es gibt eine Reihe von Technologien, die dabei helfen, unnötige Wartezeiten zu vermeiden" - Mehr dazu

"Kassensysteme müssen stabil, intuitiv nutzbar und zugleich kostengünstig sein"

Der Handel ist immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, den Kunden ein besonderes Einkaufserlebnis zu bieten. Dazu gehört auch die Integration von gastronomischen Angeboten. Und auch hier muss bezahlt werden. Daher hat pepperbill eine ganzheitliche Kassenlösung speziell für lokale Unternehmen entwickelt."Kassensysteme müssen stabil, intuitiv nutzbar und zugleich kostengünstig sein" - Mehr dazu

Moderne Kassenzone - Herausforderungen am Checkout

Am Checkout entscheidet sich, wie zufrieden der Kunde die Filiale verlässt. Doch noch ist die Kassenzone in vielen Filialen und Märkten ein eher unpersönlicher Abfertigungsbereich. Händler benötigen daher innovative Konzepte, um sich vom Wettbewerb abzuheben und die Effizienz der Filiale zu steigern.Moderne Kassenzone - Herausforderungen am Checkout - Mehr dazu

"Man muss das Rad nicht immer neu erfinden"

Immer mehr (auch kleine) stationäre Händler nutzen als zusätzlichen Absatzkanal das Internet, um ihre Produkte auch in einem eigenen Online-Shop anzubieten. MyMuesli ist den umgekehrten Weg gegangen und ist nach dem Anfang als reiner Versandanbieter inzwischen auch mit eigenen Filialen erfolgreich."Man muss das Rad nicht immer neu erfinden" - Mehr dazu

Logistik und Warenwirtschaft - Erfolgsfaktor IT erkennen

Die Logistik ist der drittgrößte Wirtschaftsbereich in Deutschland. Das Wachstum ist stabil. Doch es ist noch mehr drin: Besonders im Bereich IT müssen Händler weiter aufstocken, um für die wachsende Verknüpfung unterschiedlicher Verkaufskanäle gewappnet zu sein. Und auch in Sachen Nachhaltigkeit lässt sich noch einiges erreichen. Logistik und Warenwirtschaft - Erfolgsfaktor IT erkennen - Mehr dazu

"Hohe Wachstumsraten und verstärktes Händlerinteresse registrieren wir beim Mobile Couponing"

Digitale Services werden für die Kundengewinnung und -bindung immmer wichtiger. Im aktuellen Interview erklärt NuBON-Geschäfstführer Norbert Gödicke, welche Vorteile die Nutzung einer Smartphone-App für Mobile Couponing und Mobile Advertising für Händler und Kunden hat."Hohe Wachstumsraten und verstärktes Händlerinteresse registrieren wir beim Mobile Couponing" - Mehr dazu

"Information ist Service"

Jeder Kunde hat eine eigene Auffassung davon, wie guter Kundenservice am PoS aussehen sollte. André Lagois vom Bundesverband POS Dienstleister e.V. sieht bei allen Möglichkeiten die Qualität der Information als wichtigstes Merkmal. Im Interview spricht er über aktuelle Trends und den wachsenden Wettbewerbsfaktor der Zusatzservices. "Information ist Service" - Mehr dazu

Kundenservice am PoS – Digitale Lösungen bieten Mehrwerte für Kunden und Händler

Durch die fortschreitende Digitalisierung und die immer größere Verbreitung von Smartphones und Tablets ergeben sich neue Ansprüche der Kunden an den Service eines Händlers. Retailer müssen diese Ansprüche erfüllen, um sich Vorteile gegenüber dem Wettbewerb zu sichern. Aber auch der Verkäufer in der Filiale kann digitale Lösungen nutzen, um den Kundenservice zu modernisieren und zu verbessern.Kundenservice am PoS – Digitale Lösungen bieten Mehrwerte für Kunden und Händler - Mehr dazu

"In der intelligenten Verknüpfung der Kanäle liegt auf jeden Fall die Zukunft"

On- und Offline müssen zusammenwachsen, um die Bedürfnisse mobiler und informierterKunden zu erfüllen. Im aktuellen EuroCIS-Interview spricht René van der Horst, Area Sales Manager bei Pricer AB, über die Probleme, die Online- und Offline-Händlern bei der Erschließung neuer Kanäle begegnen. Er erläutert, wie eine umfassende Omnichannel-Strategie dabei hilft, diesen Herausforderungen zu begegnen"In der intelligenten Verknüpfung der Kanäle liegt auf jeden Fall die Zukunft" - Mehr dazu

"Der stationäre Handel muss auf die neue Handelswelt reagieren"

Auch auf der EuroShop 2014 war Omnichannel eines der wichtigsten Themen. Im Interview mit EuroCIS.com spricht Jörg F. Hölterhoff, Business Unit Director von Toshiba Global Commerce Solutions Germany, über die neuen Herausforderungen für den Checkout-Bereich sowie die Wichtigkeit von mobilen Lösungen.Erstellt die aktuellen Produkte vor, mit denen Toshiba die Händler im Omnichannel Commerce unterstützt."Der stationäre Handel muss auf die neue Handelswelt reagieren" - Mehr dazu

"Kunden nutzen zunehmend ihre eigenen Devices im Store"

Der Omnichannel Commerce stellt insbesondere stationäre Händler vor neue Herausforderungen. Im Interview auf der EuroShop 2014 in Düsseldorf erläutern Stefan Clemens, Area Sales Leader Retail (CE) und Ralf Kluth, Software Sales Specialist, NCR Retail, wie Retailer diese Herausforderungen mit umfassenden Hard- und Softwarelösungen ganzheitlich meistern und das volle Potenzial des Omnichannel Commerce nutzen können."Kunden nutzen zunehmend ihre eigenen Devices im Store" - Mehr dazu

"Das Gesamtkonzept muss stimmen."

Lichtdesign hat viele Facetten: eine davon ist die Lichtwerbung. Sie soll Akzente setzen, herausstechen. Gerade hier ist es besonders wichtig, die Grenze zwischen ansprechend auffallend und billig bunt nicht zu überschreiten. Hendrik Lenfers von guttenberger + partner sprach kurz nach der diesjährigen EuroShop über Light-Frame-Rahmen und extrem dünne StyLED-Buchstaben."Das Gesamtkonzept muss stimmen." - Mehr dazu

"Licht wird integrativer und kommt näher zum Produkt"

Joerg Krewinkel leitet das international tätige Lichtplanungsbüro "Lichtkompetenz" in der Schweiz. Auf der diesjährigen EuroShop war er als Aussteller auf der ersten "Lighting Designer's Zone" mit dabei. Und obwohl er für sein nächstes Projekt bereits wieder auf dem Sprung ins Ausland ist, nimmt er sich die Zeit und gibt Einblicke in die neuesten Trends der Lichtdesigner."Licht wird integrativer und kommt näher zum Produkt" - Mehr dazu

Modern Lighting Design: Die Trends der Lichtplaner

Der Alleskönner Licht schafft Atmosphären und Akzente wie kein anderes Mittel. Wie Händler in Zukunft ihre Waren ins rechte Licht rücken können, wurde gebündelt auf der diesjährigen EuroShop gezeigt. Lichtdesigner und Ladenbauer buhlten gekonnt um die Aufmerksamkeit der Fachbesucher und zeigten die Trends der kommenden Jahre. Modern Lighting Design: Die Trends der Lichtplaner - Mehr dazu

"Nirgendwo sonst kann der Handel eine so breite Palette an Innovationen im direkten Vergleich erleben"

Die EuroShop 2014 ist die größte in ihrer Geschichte. Hier können sich der Handel und seine Partner über die aktuellen Trends und Themen der Branche zu informieren und Retail-Impressionen zum Anfassen zu erleben. Elke Moebius, Projektleiterin für die EuroShop bei der Messe Düsseldorf, erklärt im Interview, welche Highlights die Messebesucher in diesem Jahr erwarten."Nirgendwo sonst kann der Handel eine so breite Palette an Innovationen im direkten Vergleich erleben" - Mehr dazu

"Zur Eroberung des neuen Erlebens ist die Digitalisierung nicht mehr wegzudenken"

Ein spannender Einkauf ist ein guter Einkauf. Was ihn dazu macht? Vor allem die Art der Präsentation am POS. Und so finden digitale Technologien immer mehr Anwendungsbereiche, mit denen Händler das Shoppen zu einem Erlebnis machen können. Klaus Lach vom VMM, spricht über Dramaturgie am POS, Läden, die scheinbar ohne Ware auskommen, und den kreativen Kampf um Kunden."Zur Eroberung des neuen Erlebens ist die Digitalisierung nicht mehr wegzudenken" - Mehr dazu

Der Handel zeigt sich innovativer als je zuvor

Die Handelsbranche steht derzeit vor den größten Herausforderungen seit Jahrzehnten. Veränderungen im Einkaufsverhalten der Verbraucher, der rasante technologische Wandel, die fortschreitende Globalisierung der Branche und das Entstehen neuer Vertriebsformen verlangen dem Handel hohes Maß an Kreativität und Innovationsbereitschaft ab, um auch in Zukunft erfolgreich im Markt bestehen zu können. Der Handel zeigt sich innovativer als je zuvor - Mehr dazu

Digitale Werbung am Regal – Neue Wege der Kundenansprache finden

Neben der (gerade im LEH) immer noch beliebten und gerne genutzten Print-Werbung im Anzeigenblatt oder in der Tageszeitung etablieren sich seit einiger Zeit auch andere Werbeformen, die eine messbare Auswirkung auf den Kaufimpuls direkt am PoS haben. Neue digitale Werbelösungen spielen eine besonders große Rolle bei der Frage, für welches Produkt sich der Kunde am Regal entscheidet.Digitale Werbung am Regal – Neue Wege der Kundenansprache finden - Mehr dazu

Mit gut gemanagten Touchpoints zum Verkaufserfolg

Die Zahl der Waren, die im Supermarkt oder Discounter angeboten werden, ist enorm. Für die Hersteller geht es deshalb darum, sich abzuheben und die Begegnung von Kunden mit der Marke (Touchpoint) verkaufsfördernd zu gestalten. Der Verbraucher soll am Advertising Touchpoint zugreifen und für Umsätze sorgen.Mit gut gemanagten Touchpoints zum Verkaufserfolg - Mehr dazu

„Kunde und Händler versorgen sich gegenseitig mit Informationen“

Mobile Devices schaffen eine neue Art der Verbindung zwischen Kunde und Händler. Informationen und Angebote können von beiden Seiten jederzeit und überall abgerufen werden. Welchen Nutzen der Händler daraus ziehen kann, wenn seine Kunden diese Angebote nutzen, erklärt Sven Tollmien, Director Innovation Services bei den Trendanalyse-Spezialisten von TrendONE, im aktuellen Interview.„Kunde und Händler versorgen sich gegenseitig mit Informationen“ - Mehr dazu

"Das ist das neue Ausstellen"

Wer sich auf einer Messe stilvoll präsentieren möchte, der wählt keinen Systemstand von der Stange, sondern einen Individualstand - maßgeschneidert sozusagen. Innenarchitekt Enno Block errichtet seit 17 Jahren leidenschaftlich gern für die Messe Düsseldorf kleine Bauwerke, die zwar nicht dauerhaft bleiben, die aber einen bleibenden Eindruck hinterlassen. "Das ist das neue Ausstellen" - Mehr dazu

"Vor allem im Bereich Supermarktkälte schlummern erhebliche Einsparpotentiale"

Ein Supermarkt benötigt viel Energie. Und die wird immer teurer. Betreiber müssen den Energieverbrauch aber nicht nur aus Kostengründen genau im Auge behalten. Christoph Brouwers, Director Integrated Systems bei Carrier Commercial Refrigeration EMEA, spricht im Interview mit EuroShop.de über umfassendes Energiemanagement im Handel und die Trends bei Kälte- und Heiztechnik."Vor allem im Bereich Supermarktkälte schlummern erhebliche Einsparpotentiale" - Mehr dazu

Energiekosten im Einzelhandel werden weiter steigen

Gerade für den Lebensmitteleinzelhendel (LEH) ist die Energie ein wichtiges Thema. Denn obwohl der Kostenanstieg im letzten Jahr etwas geringer ausfiel als in den Vorjahren, ist Energie immer noch einer der größten Kostenfaktoren. Energiekosten im Einzelhandel werden weiter steigen - Mehr dazu

„Wir arbeiten momentan stark daran, die Kühlfahrzeuge flexibler zu machen“

Ohne sie wäre der Handel ganz schön aufgeschmissen: Kühlfahrzeuge. Sie bringen temperaturempfindliche Waren von A nach B – egal ob Supermarkt, Kiosk oder Catering. Mit EuroShop.de spricht Dr. Bertold Biffar, Geschäftsführer der TBV Kühlfahrzeuge GmbH, über energieeffizienten Transport von Frischwaren und Kühlfahrzeuge der neuen Generation.„Wir arbeiten momentan stark daran, die Kühlfahrzeuge flexibler zu machen“ - Mehr dazu

„Wenn ich vor Schichtbeginn auf mögliche Testkäufer hingewiesen wurde, war ich immer besonders wachsam“

Karin S. arbeitet im Service an einer Tankstelle. Abkassieren von Benzin und Öl sowie Snacks, Getränken und anderen Lebensmitteln gehören zu ihrem Tagesgeschäft. Auch an einer Tankstelle tragen Testkauf-Aktionen dazu bei, den Service zu verbessern. Im EuroShop-Interview berichtet Frau S., wie sie auf Testkäufer vorbereitet wurde.„Wenn ich vor Schichtbeginn auf mögliche Testkäufer hingewiesen wurde, war ich immer besonders wachsam“ - Mehr dazu

Sonderschau der Lichtdesigner auf der EuroShop 2014

Für die wachsende Zahl der Designer, die sich auf Lichtkonzepte für die Handelsbranche spezialisieren, bietet die EuroShop 2014 in Düsseldorf erstmals eine eigene Plattform. Elke Moebius, Director EuroShop, Messe Düsseldorf, beantwortet Fragen zur „Lighting Designer’s Zone“ und zum Ausstellungsbereich Shop-Beleuchtung.Sonderschau der Lichtdesigner auf der EuroShop 2014 - Mehr dazu

Trends in der Ladengestaltung: Den Umsatz vergrößern

David Stain vom globalen Technologieanbieter Zebra Technologies ist EMEA Leiter der Marktentwicklung für den Einzelhandel und beschäftigt sich mit den Herausforderungen, denen sich alle Händler in der heutigen digitalen Welt stellen müssen. David teilt seine Erkenntnisse zu diesen Herausforderungen und zu den Trends, die sich derzeit in der Entwicklung der Ladenraumgestaltung zeigen.Trends in der Ladengestaltung: Den Umsatz vergrößern - Mehr dazu

„'Stadt, Land, Flucht' gilt es aufzuhalten“

Für den täglichen Einkauf nicht kilometerweit fahren zu müssen ist ein Service, den immer mehr Menschen in ländlichen Gemeinden schätzen. Mit der Kampagne „Lädchen für alles“ fördert tegut… jetzt neue Nahversorgungsmodelle. Wie dieses Konzept genau aussieht und wie die "Lädchen" auch die Dorfgemeinschaft stärken können, erläutert Knut John, tegut… Geschäftsleiter Vertrieb, im Interview.„'Stadt, Land, Flucht' gilt es aufzuhalten“ - Mehr dazu

„Die Kombination von Coffee Shop und Reisebüro gelingt hervorragend“

In Baden-Baden eröffnete im September 2012 ein Starbucks Coffee House. Aber nicht einfach so und irgendwo, nein, die L’TUR Tourismus AG und der Coffee Shop teilen sich in Kooperation die Verkaufsfläche. Verkaufsförderung heißt das Zauberwort. Nina Meyer, Pressesprecherin von L’TUR erklärt im Interview, wie die junge Kooperation funktioniert.„Die Kombination von Coffee Shop und Reisebüro gelingt hervorragend“ - Mehr dazu

Aufsteller: Schau mich an, ich bin ein Umsatzbringer

Aufsteller, auch Displays genannt, sind aus dem visuellen Marketing im Handel nicht mehr wegzudenken. Aus Pappe oder Acryl hergestellt, lassen sie sich vor Ort leicht aufbauen und eignen sich sowohl für kurzfristige Verkaufsaktionen wie auch zur längerfristigen Shop-Gestaltung. Aufsteller: Schau mich an, ich bin ein Umsatzbringer - Mehr dazu

Internationale Marken und tschechische Hersteller

EuroShop Interview mit Milan Fedorek, SÁRA POS Design & Produktion, Brünn Der tschechische Display-Anbieter SÁRA war 2011 zum ersten Mal auf der EuroShop. Die Firma hält Pappe für nicht sehr robust und verwendet stattdessen Alu-Verbundplatten, PVC oder Metall.Internationale Marken und tschechische Hersteller - Mehr dazu

„Im Vergleich zu Mehrwert und Umsatzsteigerung spielte der Preis nie eine Rolle“

Interview with Kari Mettala, CEO Panphonics Oy, Finnland Händler in den deutschsprachigen Ländern sind etwas konservativ was den Einsatz neuartiger Lautsprecher im Ladenbau betrifft. Das beklagt Kari Mettala, dessen Firma Panphnonics verschiedene Soundsysteme für den Handel anbietet. Mit gerichteten Lautsprechern will Panphonics den Lärmwirrwar auf Messen und im Laden reduzieren. „Im Vergleich zu Mehrwert und Umsatzsteigerung spielte der Preis nie eine Rolle“ - Mehr dazu

„Alleinstellungsmerkmale" zählen auch im Stadtbild

Denkmalschutz ist nicht nur „schön“, sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Diese Ansicht vertritt Dr. Ursula Schirmer von der Bundesstiftung Denkmalschutz. Im EuroShop-Interview beschreibt die Kunsthistorikerin, was Städte einmalig macht, wo sich die Kunden wohlfühlen. Was schützenswert ist und wie man restaurieren sollte, wird im Laufe der Zeit anders gesehen. „Alleinstellungsmerkmale" zählen auch im Stadtbild - Mehr dazu

Das richtige Licht für das richtige Produkt

Erst die richtige Beleuchtung hebt die Ware hervor und schützt sie vor dem Ausbleichen.Das richtige Licht für das richtige Produkt - Mehr dazu

Paper Signage: Preisschild, Plakat und Papierbahn

Bildschirme, Steuerung, Content – Digital Signage ist modern, aber aufwändig. Große Plakate und Fotos sind eine preisgünstige Alternative. Dafür gibt es Druckdienstleister und manches kann man auch im Versandhandel bestellen. Händler, welche ihre Angebote rasch ändern, werden eher in einen eigenen Großformatdrucker investieren.Paper Signage: Preisschild, Plakat und Papierbahn - Mehr dazu

Effizientere Warenversorgung im Handel durch Business Intelligence

Itellium war die IT-Sparte von Karstadt, wurde verkauft und zurückgeholt, ist jetzt ein inhabergeführtes Unternehmen. Von 700 Arbeitsplätzen sind rund 270 geblieben. Im Interview erklären Jens-Uwe Holz und André Paul, wie der Neustart bisher verlaufen ist und warum BI für den Handel unverzichtbar ist bzw. worauf man dabei achten muss. Effizientere Warenversorgung im Handel durch Business Intelligence - Mehr dazu

Business Intelligence: Mehr Wissen für‘s Unternehmen

Im Handel lohnt sich der Einsatz von Business-Intelligence-Software. Viele Lieferanten, viele Produkte, viele Filialen und viele Kunden – also viele Datenquellen und Terabyte im so genannten Data Warehouse. Die Einsatzgebiete für intelligente Software sind entsprechend vielfältig – von der Abverkaufsprognose im Kampf gegen leere Regale bis hin zur gezielten Kundenansprache im Direktmarketing. Business Intelligence: Mehr Wissen für‘s Unternehmen - Mehr dazu

Glossar: Stichworte zum Thema Business Intelligence

Der Handel entdeckt vielfältige Möglichkeiten des Energiesparens: Neue Lampen, neue Kältemittel für Tiefkühlprodukte, neue Architektur. Sparen kann man aber auch bei der IT. Vom Lager bis in die Filiale – Computer steuern vielfältige Prozesse. Thin Clients könnten die Energiekosten erheblich senken, sagen die Hersteller. Und sie haben einige gute Argumente. Glossar: Stichworte zum Thema Business Intelligence - Mehr dazu

 
 

Mehr Informationen

News aus der Branche

Dossiers