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Biometrie am POS
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Biometrie am POS
25.08.2010
Wer an einem zeitgemäßen POS-System arbeitet, muss sich identifizieren. Er gibt z.B. eine PIN ein oder verwendet eine Personalkarte mit Barcode oder Magnetstreifen.
Mit zunehmendem Funktionsumfang der Systeme und der steigenden Sensibilisierung gegenüber Datensicherheit genügen diese einfachen Zugangskontrollen nicht mehr. Heute will man im Zweifelsfall beweisen können, wer welche heiklen Vorgänge durchgeführt hat.
Daher ist es kein Wunder, dass man sich auch im Einzelhandel Gedanken über biometrische Verfahren macht, die in anderen sensiblen Bereichen bereits gang und gäbe sind:
• Fingerabdruck: Der Mitarbeiter identifiziert sich mit seinem Daumen. Man kennt dies von modernen Laptops.
• Futuristisch mutet dagegen der Venenscanner an: Der Mitarbeiter identifiziert sich berührungsfrei mit seiner Handfläche.
• Die Unterschrift wird auf einem druckmessenden Display zur biometrischen und fälschungssicheren Information, da das System neben dem Schriftbild den unsichtbaren Druckverlauf mit speichert.
Hardware und sichere Speicherverfahren sind technisch ausgereift, doch die Investitionskosten für das Unternehmen sind hoch. Allein mit dem Thema Sicherheit waren diese bisher intern meist nicht durchzusetzen. Inzwischen werden daher in modernen POS-Systemen (z.B. act’o-cash von act’o-soft GmbH Informationssysteme) die Verfahren zunehmend in weitere Vorgänge eingebunden – vom Umtausch bis zum EFT, von der Ausgabe einer Kundenkarte bis zum Warenausgang – und so zusätzliche Nutzen erzeugt. Daher sollte uns nicht wundern, wenn wir bald beim Umtausch einer Bluse die Handflächen zeigen.










