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Unsere Produkte

Produktkategorie: Retail Technology, RFID - Lösungen zur Warensicherung

RFID-Tunnel-Lösung für Distributionszentren

Zentrale Dreh- und Angelpunkte für eine hohe Bestandsgenauigkeit bilden die Distributionszentren der Händler. Checkpoints innovative RFID-Tunnel-Lösung wird bereits in den Distributionszentren führender Handelsunternehmen eingesetzt. Mit RFID-Etiketten ausgezeichnete Artikel können mithilfe des Systems in hoher Geschwindigkeit automatisch erfasst werden. Die Lösung ist sowohl für in Kartons verpackte Waren als auch für hängende Bekleidungsartikel ausgelegt. In Kombination mit Checkpoints OAT Enterprise Software können Einzelhändler so die Menge und Art der tatsächlich aus- und eingehenden Artikel mit den Daten im Warenwirtschaftssystem abgleichen. Packfehler können vermieden und der Aufwand zur Warenkontrolle reduziert werden. In der Folge profitieren Einzelhändler von einer verbesserten Bestandsgenauigkeit und Warenverfügbarkeit für den Konsumenten – egal, ob dieser online oder im stationären Einzelhandel einkauft.

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Produktkategorie: Retail Technology, Quellensicherungslösungen, Sicherheitsetiketten, Warensicherung, Elektronische Artikelsicherungssysteme

Quellensicherung

Auf der EuroShop präsentiert Checkpoint Systems sein breites Portfolio zur Sicherung sowie zur Aus- und Kennzeichnung von Waren sowie sein Programm zur Quellensicherung.

Bei der Quellensicherung werden die Sicherungsetiketten bereits im Rahmen des Herstellungs- oder Verpackungsprozesses der Artikel integriert, so dass diese regalfertig in den Handel gelangen. Neben der Reduzierung von Warenschwund dient die Quellensicherung besonders der Verbesserung der Warenverfügbarkeit sowie der Optimierung von Betriebsprozessen. Mit der Datenmanagement-Plattform Check-Net haben Einzelhändler und Konsumgüterhersteller die Möglichkeit, online ihre Aufträge, Mengen und Daten nach individuellen Anforderungen zu steuern.

Für jeden Zweck das passende Etikett: Gezeigt wird eine Vielzahl unterschiedlicher radiofrequenter Sicherungsetiketten. Darunter befinden sich beispielsweise kleinformatige, transparente Klebeetiketten, eine Sicherungslösung für Waren in Blisterverpackungen sowie Lebensmitteletiketten, die von TÜV und ISEGA zertifiziert wurden.

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Produktkategorie: Retail Technology, Warensicherung, Elektronische Artikelsicherungssysteme

Evolve Store

Bei Evolve-Store handelt es sich um eine Echtzeit-Applikation für Smartphones und Tablet-PCs. Die App befähigt Einzelhändler dazu, die Möglichkeiten ihrer Systeme zur elektronischen Artikelsicherung (EAS) im Kampf gegen Ladendiebstahl und die organisierte Einzelhandelskriminalität besser zu nutzen. So unterstützt die App Filialmitarbeiter, auf einfache Weise sicherzustellen, dass EAS-Systeme stets eingeschaltet sind und einwandfrei funktionieren. Weitere Funktionen ermöglichen, die Kundenfrequenz in einer Filiale in Echtzeit zu verfolgen. Darüber hinaus liefert die App Informationen darüber, ob die internen Richtlinien im Umgang mit Ladendiebstahl eingehalten werden. Evolve-Store dokumentiert beispielsweise im Falle eines Alarms durch die Sicherungsantennen die Reaktionszeit der Mitarbeiter. Weitere Features: Ein „Panikalarm“ für Mitarbeiter, um Hilfe von Kollegen anzufordern, und eine Energiesparmodus-Funktion für den Betrieb über Nacht bei geschlossener Filiale. Außerdem lässt sich das EAS-System per Fernwartung stumm oder ausschalten und für jedes mobile Endgerät können verschiedene Benutzerkonten eingerichtet werden.

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Produktkategorie: Retail Technology, Warensicherung, Elektronische Artikelsicherungssysteme

„Classic N10”-Antenne

Bei der Antenne „Classic N10“ handelt es sich um eine sehr kleine und flexible Sicherungsantenne. Vor allem Convenience-Stores und Geschäfte mit schmalen Eingängen oder wenig Platz können mit der Antenne ihre Waren vor Ladendiebstahl schützen. Darüber hinaus eignet sich die Lösung auch zur Sicherung von Filialbereichen, die häufig von Dieben aufgesucht werden, wie z. B. Kundentoiletten oder Mitarbeiterräume. Die N10-Lösung arbeitet mit Checkpoints neuester Generation an Detektionsplattformen. Dazu zählen eine Störsender-Erkennung, mithilfe derer Diebstahlsversuche durch die organisierte Einzelhandelskriminalität erkannt werden können, sowie die neueste Software zur Störfilterung, um sicherzustellen, dass die Antenne stets optimal arbeitet. Die durch LEDs beleuchtete Acrylantenne kann sowohl an der Wand oder am Türrahmen als auch freistehend auf dem Boden montiert werden. Zusätzlich können Einzelhändler die Antenne in einer beliebigen Richtung drehen, wenn sie sich im Weg befinden sollte.

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Produktkategorie: Retail Technology, RFID - Lösungen zur Warensicherung, Kundenfrequenzmessung

Antenne „Evolve MV E10 2.0“

Bei „Evolve MV E10 2.0“ handelt es sich um eine Antenne zur Verlustprävention und Bestandsübersicht. Neben ihrem stark individualisierbaren Design zeichnet sich die Antenne, die speziell für den Bekleidungshandel entwickelt wurde, durch ihre umfangreichen Möglichkeiten zur Datenanalyse aus.

Um auf die spezifischen Bedürfnisse von Einzelhändlern einzugehen und ihnen eine hohe Investitionssicherheit zu bieten, ist die Antenne „E10 2.0“ als RF-, als RFID- und als duale RF/RFID-Antenne erhältlich. Durch die Möglichkeit, erst zu einem späteren Zeitpunkt über ein Upgrade-Kit auf RFID-Technik aufzurüsten, können Einzelhändler ihre bestehende Warensicherungslösung weiter nutzen, bis sie auf RFID umstellen wollen. Wird die Antenne im dualen Modus (RF-RFID) betrieben, ist lediglich ein einziges Etikett erforderlich, um die Lösung für das Bestandsmanagement und die Verlustprävention parallel einzusetzen.

Die „E10 2.0“-Antenne zeichnet sich zudem durch eine besonders hohe Design-Flexibilität aus: Sie ist zum einen als schlanke Variante aus durchsichtigem Acrylglas verfügbar. Zum anderen kann sie auch als Werbefläche genutzt werden, indem ein Werbepanel in den Antennenrahmen eingesetzt wird. Über die individuell gestaltbaren Werbeflächen können Einzelhändler kostengünstig Instore-Kampagnen fahren oder die Marke selbst aufmerksamkeitsstark inszenieren.

Das System verfügt optional über einen integrierten Kundenfrequenzzähler und bietet zahlreiche Funktionen, Analysen und Berichte, die auf eine Verbesserung der Profitabilität abzielen. Einzelhändler werden so in die Lage versetzt, das Potenzial ihres Verkaufsflächenumsatzes zu maximieren. Neben der Berechnung der Konversionsrate (Besucher zu Käufer) lassen sich auch Hinweise zur Verbesserung der Personaleinsatzplanung ableiten.

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Produktkategorie: Warensicherung, Quellensicherungslösungen, Sicherheitsetiketten

iS AutoPeg Tag

Mit dem „iS AutoPeg Tag“ können Einzelhändler verpackte Artikel, die auf Halterungen präsentiert werden, wie z. B. Batterien, Rasierklingen oder Druckerpatronen, wirksam schützen. Es handelt sich dabei um eine Sicherung, die ohne Pin und in einem Schritt angebracht wird. Ohne das Produkt-Branding zu beeinträchtigen, lässt sich die wiederverwendbare Lösung für Einzel- und Doppellochverpackungen verwenden und auf einfache Weise am Point of Sale (POS) wieder entfernen. Für eine hohe Bestandsgenauigkeit kann sie zudem auf RFID aufgerüstet werden und per Quellensicherung bereits ab Herstellung für Schutz sorgen.

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Produktkategorie: Retail Technology, Elektronische Artikelsicherungssysteme, Quellensicherungslösungen, Sicherheitsetiketten

Counterpoint ID Deaktivierung

Bei Counterpoint iD handelt es sich um die neueste Deaktivierungslösung von Checkpoint, die passend zu gängigen Scanner-Lösungen einfach in das POS-System integriert werden kann. Dabei gewährleistet Counterpoint iD eine diskrete, berührungslose und vor allem zuverlässige Deaktivierung von Sicherungselementen mit einer um bis zu 50 Prozent verbesserten Leistung gegenüber Vorgängersystemen. Im Ergebnis trägt das System so auch zur Optimierung und Beschleunigung des Bezahlvorgangs an der Kasse bei. Weitere Kostenvorteile entstehen durch einen geringeren Energieverbrauch sowie durch die Möglichkeit zur Fernwartung dank der Netzwerkfähigkeit.

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16.11.2016

Schöne Bescherung für den Einzelhandel: Weihnachtsgeschäft bringt größere Verluste

Der Einzelhandel in Deutschland verbucht von Oktober bis Dezember 2016 rund 41 Prozent der Verluste durch Warenschwund. Ladendiebstahl ist eine der Hauptursachen. Verluste „kosten“ jeden Deutschen durchschnittlich rund 19 Euro.

Hirschhorn, 16. November 2016. Schöne Bescherung für den Einzelhandel: Das Weihnachtsgeschäft ist für den stationären Einzelhandel in Deutschland nicht nur die umsatzstärkste Zeit, sondern auch die der höchsten Einbußen. Die Verluste durch Warenschwund werden von Oktober bis Dezember 2016 um bis zu 35 Prozent gegenüber den ersten neun Monaten ansteigen. Zu dieser Prognose kommt die Studie „2016 Retail Holiday Season Global Forecast“ von Einzelhandelsanalyst Ernie Deyle, unterstützt von Warensicherungsspezialist Checkpoint Systems.

Der Bericht, der die Entwicklung von Warenschwund in 13 Ländern untersucht, betont das finanzielle Paradoxon im Einzelhandel im Zeitraum von Oktober bis Dezember. Zwar werden die Einzelhändler in dieser Zeit die meisten Einnahmen erwirtschaften, allerdings müssen sie auch die höchsten Einbußen durch Warenschwund in Kauf nehmen. Für Deutschland prognostiziert die Studie, dass der Einzelhandelsumsatz von Oktober bis Dezember um 55 Prozent gegenüber dem Restjahr ansteigen wird. Insgesamt wird rund 34 Prozent des Jahresgeschäfts in dieser Zeit erwirtschaftet werden. Gleichzeitig wird aber auch der Warenschwund um 35 Prozent zulegen. Rund 41 Prozent der jährlichen Verluste wird der Handel den Voraussagen zufolge im vierten Quartal einfahren. Pro 69 Euro Umsatz verliert der Handel demnach im Durchschnitt einen Euro.

Ursachen für die Verluste

Eine der Hauptursachen dafür ist der Ladendiebstahl. Besonders beliebt sind Artikel aus der Unterhaltungselektronik. Langfinger haben es aber auch auf Lebensmittel und Feinkost abgesehen. Jeder Deutsche wird rein rechnerisch von Oktober bis Dezember durchschnittlich 19 Euro für die Verluste im Einzelhandel „zahlen“. Das entspricht mehr als dem Doppelten als in den übrigen Quartalen.

„Der dramatische Anstieg des Warenschwunds während des Weihnachtsgeschäfts ist darauf zurückzuführen, dass die Geschäfte mehr hochpreisige Waren in ihren Regalen führen und die Wertverluste höher ausfallen. Zudem sind schlichtweg mehr Kunden in den Geschäften unterwegs, da wird auch mehr geklaut“, erklärt Hans-Jürgen Nausch von Checkpoint Systems. So mancher Dieb lasse sich vor Weihnachten aber auch eher zum Fünf-Finger-Rabatt verleiten, so die Studie.

Die Margen werden aber nicht nur durch Diebstahl belastet: Im Kampf um den Kunden setzt der stationäre Einzelhandel verstärkt auf preisaggressive Angebote und Promotions, um so viele Artikel wie möglich zu verkaufen und die gut gefüllten Warenlager zu leeren. Preisnachlässe jeglicher Art belasten die Gewinnspannen. Hinzu kommen Fehler in den Betriebsabläufen und der Bestandshaltung, sodass in der Zeit der höchsten Kundennachfrage auch die größten Verluste eingefahren werden.

Schlüssel zu mehr Profitabilität und Wachstum

Laut Bericht kommt dem Warenbestand und der Lagerhaltung eine Schlüsselrolle zu. Einzelhändler, die den Warenbestand senken, können zwar auch Kosten einsparen. Allerdings erhöht sich für sie das Risiko von Regallücken – auch aufgrund von Ladendiebstahl. Sind Waren für den Kunden zum Zeitpunkt seines Einkaufs nicht mehr verfügbar, hat dies Umsatzeinbußen zur Folge. Der Kunde geht schlichtweg zur Konkurrenz. „Die richtige Balance ist ein Schlüssel zu mehr Profitabilität und Wachstum im Einzelhandel“, erklärt Hans-Jürgen Nausch weiter. Das gelte vor allem in Zeiten des Omni-Channel-Handels.

Die Forscher der Studie empfehlen die Verwendung von Datenanalyse-Tools und verweisen auf moderne Strategien im Warenbestandsmanagement. Mithilfe von Technologien wie RFID (Radiofrequenz-Identifikation) lasse sich in der gesamten Lieferkette eine vollständige Transparenz über den Warenbestand herstellen – vom Distributionslager bis zum Ladenregal. Die Warenverfügbarkeit kann so besser sichergestellt werden.

Auch die Durchsetzung von operativen Standards, die Festlegung von exakten finanziellen Erwartungen, ein optimierter Wareneinkauf für das Weihnachtsgeschäft zählen zu den empfohlenen Maßnahmen. Und schließlich kann die Nutzung von professionellen Warensicherungssystemen dafür sorgen, dass potenzielle Ladendiebe nachhaltig abgeschreckt werden.


Über die Studie

Die Studie „2016 Retail Holiday Season Global Forecast” wurde von Einzelhandelsanalyst Ernie Deyle durchgeführt. Gegenstand der Studie sind die Hauptrisiken, mit denen Einzelhändler in der umsatzstärksten Zeit des Jahres konfrontiert sind. Untersucht wurden 13 Länder: Deutschland, Australien, Belgien, China, Spanien, USA, Frankreich, Holland, Hongkong, Italien, Japan, Portugal und Großbritannien. Der Bericht analysiert die Entwicklung der großen Einzelhändler eines jeden Landes. Datenbasis für die Prognosen zum Jahr 2016 sind öffentlich zugängliche Finanzdaten sowie das letztjährige Globale Diebstahlbarometer. Die Studie wurde mit Unterstützung einer unabhängigen Zuwendung von Warensicherungsspezialist Checkpoint Systems durchgeführt.

Verwendeter Wechselkurs: 1 Euro = 1,1026 US-Dollar

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06.10.2016

Checkpoint Systems: Neue RFID-Etiketten für Drogerie- und Kosmetikartikel

Mit dem Micro- und dem Compass-Etikett erweitert Checkpoint Systems sein Portfolio an RFID-Etiketten für Drogerie- und Kosmetikartikel. Einzelhändlern bietet sich nun für jeden Artikel ein passendes Etikett zur weiteren Optimierung ihres Bestandsmanagements.  

Hirschhorn. Checkpoint Systems, ein weltweit führender Lösungsanbieter zur Steigerung der Warenverfügbarkeit, hat sein Portfolio an RFID-Etiketten erweitert. Mit dem Micro-Etikett und dem Compass-Etikett hat das Unternehmen zwei neue Typen auf den Markt gebracht, die besonders zur RFID-Auszeichnung von Gesundheits-, Schönheitspflege- und Kosmetikartikeln geeignet sind. 

Das Bestandsmanagement von Drogerie- und Kosmetikartikeln erweist sich in der Regel als besondere Herausforderung: Viele Artikel haben eine geringe Größe, es gibt eine hohe Artikelvielfalt und die Regale sind meistens eng bestückt. Mit den beiden neuen RFID-Etiketten hält Checkpoint für den Einzelhandel nun ein Etiketten-Portfolio bereit, das das gesamte Spektrum an Artikeln in diesen Warengruppen abdeckt. Einzelhändler werden so in die Lage versetzt, mehr Artikel als je zuvor mit RFID-Technik auszustatten und so die Transparenz über ihre Warenbestände zu maximieren.

Höhere Zuverlässigkeit und Genauigkeit
Der Name ist hier Programm: Das Micro-RFID-Label eignet sich besonders für Drogerie- und Kosmetikartikel wie Haarpflegeprodukte, freiverkäufliche Arzneimittel und mittelgroße Kosmetikartikel. Das Etikett verfügt über eine Größe von gerade mal 25 x 10 Millimetern und ist mit einem RAIN-RFID-R6-Chip von Impinj Monza ausgestattet. Micro-RFID-Etiketten können sowohl an den Artikeln selbst als auch an ihrer Verpackung angebracht werden. Um EPC-Daten in verschiedenen Formaten zu transportieren, können sie mit 2D-gedruckten Barcodes sowie mit Klartext kodiert und bedruckt werden. „Der Monza-R6-Chip ist mit Integra-Technologie ausgestattet, durch die RAIN-RFID-Etiketten eine noch höhere Zuverlässigkeit und Genauigkeit erhalten. Das wiederum ist für RFID-Etiketten, die wie das Micro-Etikett in anspruchsvollen Einzelhandelsumgebungen eingesetzt werden, von entscheidender Bedeutung“, erklärt Craig Cotton, Vize-Präsident für Marketing und Produktmanagement bei Impinj.

Optimiertes Bestandsmanagement
Leistungsstark ist auch das runde Compass-Etikett, die zweite Neuentwicklung von Checkpoint Systems. Dieses RFID-Etikett einen Durchmesser von 48 Millimetern und ist mit einem M4D-Chip von Impinj ausgestattet. Das manipulationssichere Etikett kann auf Verpackungen angebracht werden und zeichnet sich durch eine hohe Leseratenleistung aus. Es kann im Rahmen von halbautomatischen physischen Inventuren sowie mit RFID- und EAS-Anwendungen verwendet werden. Für einen Einsatz in Europa ist das Etikett auf FCC- und ETSI-Frequenzen abgestimmt. Sowohl das Micro- als auch das Compass-Etikett sind mit ISO18000-6C kompatibel. 

„Wir arbeiten mit großen Drogerieeinzelhändlern zusammen, um eine größere Abdeckung ihrer Gesundheits- Schönheitspflege- und Kosmetikartikel mit RFID-Technologie zu gewährleisten. Mit diesen neuen RAIN-RFID-Etiketten sind sie bestens ausgestattet. Sie werden ihnen helfen, ihre Ziele in Bezug auf ein automatisches Warennachschub- und Bestandsmanagement besser zu erreichen“, ergänzt Uwe Sydon, Senior Vice President und Chief Innovation Officer bei Checkpoint Systems.

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20.06.2016

Checkpoint Systems: Neue Produktions-kapazitäten für RFID-Etiketten

Mit den neuen „EVO“-Etikettenproduktionskapazitäten und der App „Check-Net Mobile“ sorgt Checkpoint Systems für mehr Geschwindigkeit, Qualität, Effizienz und Service bei der Bereitstellung von RFID-Etiketten für den Einzelhandel.

Hirschhorn – Checkpoint Systems, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen zur Warenverfügbarkeit im Einzelhandel, hat mit „EVO“ neue Hochgeschwindigkeits-Produktionskapazitäten für qualitativ hochwertige und leistungsfähige RFID-Etiketten geschaffen. Der Bedarf an diesen hochwertigen RFID-Etiketten ist mit der vermehrten Einführung von RFID-Technologie im Handel kontinuierlich angestiegen. Aufgrund ihres höheren Gewichts und ihrer oftmals spezifischen Formate können sie jedoch nicht mit herkömmlichen RFID-Thermodruckern bedruckt werden.

Mit „EVO“ (kurz für: Encode, Verify, On print) hat Checkpoint Systems dafür nun eine Lösung auf den Markt gebracht. Die neuen Druckmaschinen sind in der Lage, hochwertige und leistungsfähige RFID-Etiketten mit variablen Daten zu kodieren, zu prüfen und zu bedrucken – und das in der zehn- bis fünfzehnfachen Geschwindigkeit gegenüber herkömmlichen RFID-Thermodruckern. „Bisher war es erforderlich, für qualitativ hochwertige RFID-Etiketten auf große Formate und hohe Druckauflagen zurückzugreifen“, erklärt Dominik Brosch, Global Account Manager Specialty Apparel bei Checkpoint Systems. „Die fortschrittliche Technologie von EVO verwendet Vorlagen für die händlerspezifischen, variablen Daten wie etwa Artikelnummer, Style-Code, Abteilung, Größe, Farbe, Barcode und Preis. Dies führt in Verbindung mit der hohen Geschwindigkeit, die erzielt wird, zu einem effizienteren Druckverfahren. So profitieren  Einzelhändler von erheblichen Kosteneinsparungen und schnelleren Bearbeitungszeiten ihrer Bestellungen. Das ist die EVOlution von RFID.“

Zeit und Kosten einsparen
Der Druck von RFID-Etiketten mit „EVO“ erfolgt nach den Spezifikationen des Händlers. Etiketten können zudem beidseitig bedruckt werden. Durch das Verfahren können auch geringe Mengen hochwertiger Etiketten bedruckt werden, was die Kosten für Einzelhändler weiter reduziert. Wie bei den übrigen RFID-Produktionsstätten von Checkpoint Systems beinhaltet EVO einen hochentwickelten Kodierungs- und Prüfungsprozess. Im Rahmen des Qualitätssicherungsverfahrens werden der elektronische Produktcode (EPC) sowie die Daten der Etiketten dahingehend geprüft, ob sie korrekt und nicht mehrfach vorhanden sind und zum Barcode auf dem Etikett passen. Um die komplexe Anordnung der EPC-Nummern zu steuern, bietet Checkpoint Systems zudem eine offene EPC-Nummern-Managementlösung an. Im Ergebnis können Einzelhändler die Datenintegrität erzielen, die sie benötigen, um den vollen Nutzen der RFID-Technologie für sich auszuschöpfen.

Check-Net Mobile App sorgt für mehr Benutzerfreundlichkeit
Neben den neuen Produktionskapazitäten hat Checkpoint Systems seine innovative globale IT-Infrastruktur Check-Net um eine neue mobile App für Smartphones und Tablets erweitert. „Check-Net Mobile“ ermöglicht Einzelhändlern, in Echtzeit schnell und einfach auf das Benutzerkonto zuzugreifen, den Auftragsstatus von unterwegs zu prüfen und Push-Benachrichtigungen in Bezug auf Aufträge zu erhalten. Mit „Check-Net Mobile“ können Einzelhändler ihre Aufträge über den gesamten Produktionszyklus hinweg verfolgen. Aufträge können über mehrere Check-Net-Konten verfolgt, geprüft und genehmigt werden. Die App ist sowohl für iOS-Geräte als auch für Android-Geräte verfügbar.

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16.05.2016

Checkpoint Systems: Neues RFID Innovation Center eröffnet

Einzelhändler können live erleben, wie RFID die Möglichkeiten des Handels verändert: Mehr Effektivität in der Supply-Chain und Steigerung des Umsatzes auf der Verkaufsfläche

Terborg/Hirschhorn – Checkpoint Systems Inc., ein weltweit führender Lösungsanbieter zur Steigerung der Warenverfügbarkeit im Handel hat ein neues Innovation Center für Radio-Frequenz-Identifikation (RFID) eröffnet. Mit dem Innovation Center, das sich im niederländischen Terborg unweit der deutsch-niederländischen Grenze bei Emmerich befindet, will Checkpoint Systems Einzelhändlern den Zugang zur RFID-Technik erleichtern.

Showroom und Produktion auf 2.600 qm
So können Einzelhändler in dem Innovation Center auf insgesamt 2.600 Quadratmetern entdecken, welchen Einfluss RFID-Technik auf ihre logistischen Prozesse ausüben kann. Eines der Highlights ist die Demonstration von Wareneingangs- und -ausgangssituationen in Distributionszentren mithilfe von Checkpoints RFID-Tunnel-Reader-Lösungen. Ebenfalls werden in einem nachgebildeten Fashion Store alle für den Handel wichtigen Prozesse sowie entsprechende RFID-Anwendungen auf der Verkaufsfläche dargestellt. Im Fokus steht dabei auch die praktische Umsetzung von Omni-Channel-Strategien.

Das Innovation Center, in dem 45 Mitarbeiter beschäftigt werden, dient jedoch nicht nur als Showroom. Auf zwei Produktionsflächen wird Einzelhändlern demonstriert, wie die Bestell- und Datenmanagement-Plattform „Check-Net“ für eine optimale Sichtbarkeit aller Etikettierungslösungen während des gesamten Produktions-, Versand- und Rechnungsprozesses sorgt. Darüber hinaus können sich die Besucher mit eigenen Augen ein Bild von aktuellen RFID-Innovationen machen: von der Produktion innovativer RFID-Etiketten und deren Kodierung in Hochgeschwindigkeit über die Entwicklung von Druckmaschinen bis hin zu Software-Lösungen und Scannern, die dem Handel eine hohe Transparenz über ihren gesamten Warenfluss ermöglichen.

„Technologie ist ausgereift, schnell und erschwinglich“
„Wir zeigen unseren Besuchern, wie RFID die logistischen Probleme und Herausforderungen der mehr als 40 Handelsunternehmen löst, mit denen Checkpoint aktuell Gespräche führt, Machbarkeitsstudien durchführt oder bei denen bereits die weltweite Umsetzung erfolgt. Die Technologie ist ausgereift, schnell und erschwinglich und kann leicht nach den spezifischen Prozessen eines Einzelhändlers konfiguriert werden“, so Dominik Brosch, Global Account Manager Specialty Apparel bei Checkpoint Systems.

Auch für Einzelhändler aus Deutschland bietet das neue Innovation-Center eine ideale Gelegenheit, sich ein genaues Bild über RFID zu machen. „Neben dem Knowledge-Center der GS1 Germany in Köln, in dem wir konkrete RFID-Anwendungen für den Bekleidungs- und Schuhhandel zeigen, bietet das Innovation-Center in Terborg einen ganzheitlichen Überblick über die Möglichkeiten, das eigene Geschäft mittels RFID-Technik zukunftsfähig aufzustellen“, so Brosch weiter. 

„Der Einzelhandel verlangt heute nach Schnelligkeit, Qualität, Präzision und Markenschutz. RFID ermöglicht Einzelhändlern, ihr Geschäft zu optimieren, ihren Warenbestand zu steuern und den Umsatz durch eine höhere Bestandssichtbarkeit entlang der gesamten Lieferkette zu steigern. Dadurch wird nicht nur der Omni-Channel-Handel gefördert, sondern der Einzelhandel in die Lage versetzt, den Konsumenten eine hohe Servicequalität zu bieten und das Einkaufserlebnis zu steigern“, so James Wrigley, Präsident und COO für Apparel Labeling Solutions bei Checkpoint Systems.

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19.04.2016

Holland & Barrett: Rollt EAS-2.0-Lösungen von Checkpoint Systems in 950 Filialen aus

Das britische Handelsunternehmen will mithilfe der neuesten Generation von Lösungen zur elektronischen Artikelsicherung (EAS) die Warenverfügbarkeit verbessern. Roll-out erfolgt in allen Filialen in Großbritannien, Irland, Benelux und Skandinavien.

Hirschhorn. Checkpoint Systems, ein weltweit führender Lösungsanbieter zur Steigerung der Warenverfügbarkeit im Handel, und Holland & Barrett, Europas führender Einzelhändler für Vitamine, Mineralien und pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel, haben ihre Zusammenarbeit ausgebaut. Im Rahmen derer werden 950 Filialen in Großbritannien, Irland, den Benelux-Ländern und Skandinavien mit einem EAS-2.0-Programm zur Verlustprävention und Datenanalyse ausgestattet.

Mithilfe der Lösungen will Holland & Barrett die Warenverfügbarkeit in seinen Geschäften verbessern, indem der Warenschwund durch eine verbesserte Verlustprävention reduziert wird. Das EAS-2.0-Programm liefert dem Handelsunternehmen zudem eine Menge an wertvollen Daten. So kann es per Fernzugriff auf die Filialberichte zugreifen und die Besucherfrequenz in Verbindung mit Transaktionsdaten auswerten, um die Konversionsrate von Besuchern zu Käufern zu berechnen und den Personaleinsatz zu verbessern.

Schnellerer Kassier-Prozess
Eingesetzt wird bei Holland & Barrett die „EVOLVE iRange P30“-Antenne, ausgestattet mit einem integrierten VisiPlus-Kundenfrequenzzähler. Neben einem individuellen Design profitiert das Unternehmen von der visuellen Abschreckung vor Diebstählen, einer überlegenen Detektion, hochentwickelter Funktionalität sowie Analyse- und Berichtsfunktionen, um den Umsatz zu maximieren und Verluste zu minimieren.

Am Point-of-Sale wird Holland & Barrett darüber hinaus die Counterpoint ECO-Deaktivierungslösung von Checkpoint Systems einsetzen. Diese zielt darauf ab, die Geschwindigkeit des Kassier-Prozesses zu erhöhen. Insbesondere bei der Verwendung kleiner Etiketten trägt die verbesserte Deaktivierungsleistung dazu bei, Fehlalarme zu vermeiden und so das Einkaufserlebnis für den Kunden zu steigern.

Als weltweit agierendes Unternehmen wird Checkpoint Systems in allen Ländern sowohl während als auch nach der Installationsphase den technischen Support übernehmen. So wird sichergestellt, dass der Roll-out pünktlich bis Mitte 2016 abgeschlossen sein wird. 

Hoher Return on Investment
„Informationen über Konversionsraten sind für unser Geschäft sehr wichtig. Wir haben mit Checkpoint zusammengearbeitet, um die Qualität unserer Kundenfrequenzanalysen zu verbessern. So wollen wir besser verstehen, warum die Kunden unsere Waren kaufen. In Großbritannien haben wir mit der integrierten Lösung hervorragende Ergebnisse erzielt. Das ermöglicht es uns, Warenschwund zu reduzieren und gleichzeitig in Echtzeit genaue Frequenzdaten über unser Filialnetz zu erhalten. Im Ergebnis erzielen wir so einen hohen Return on Investment“, so Ray Aldis, Director of Projects bei Holland & Barrett International.

„Wir sind stolz darauf, mit Holland & Barrett zusammenzuarbeiten, um dieses EAS-2.0-Programm in einer Reihe von Ländern auszurollen“, ergänzt Mariano Tudela, Vizepräsident Vertrieb Europa & MEA bei Checkpoint Systems. „Diese nächste Generation von EAS-Lösungen beinhaltet eine leistungsstarke Datenanalysefunktion, die darauf abzielt, sowohl die Verlustprävention als auch die Warenverfügbarkeit zu verbessern. Die Vorteile werden über viele Jahre hinweg spürbar sein.“

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22.03.2016

Checkpoint Systems: Procter & Gamble sichert Rasierklingen mit „iS Autopeg Tag“

In über 3.000 Einzelhandelsgeschäften wird die Sicherungslösung zur Verbesserung der Warenverfügbarkeit bereits eingesetzt. Bis Juni 2016 sollen es 7.000 bis 10.000 Geschäfte sein.

Hirschhorn, 22.03.2016. Im Einzelhandel zählen Rasierklingen stets zu den besonders diebstahlgefährdeten Artikeln. Der Konsumgüterhersteller Procter & Gamble (P&G) sichert seine Rasierklingen jetzt in über 3.000 Einzelhandelsgeschäften mit dem innovativen Sicherungselement „iS AutoPeg Tag“ von Checkpoint Systems, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen zur Warenverfügbarkeit im Handel. Das Sicherungselement wurde speziell für Rasierklingen und andere verpackte, besonders diebstahlgefährdete Artikel entwickelt, die an Regalhaken präsentiert werden. Das Element wird dabei einfach auf die Blisterverpackungen für Einzel- oder Doppelhaken gesteckt. Nach dem Einrasten sorgt das „iS AutoPeg Tag“ für einen sichtbaren Schutz. Das wiederverwendbare Sicherungselement kann dann an der Kasse während des Bezahlvorgangs sehr leicht wieder vom Produkt entfernt werden.

Offener Warenzugang
Das „iS Autopeg Tag“ trägt dazu bei, dass die Gillette-Rasierklingen für die Kunden in den Geschäften stets verfügbar sind und diese keine leeren Regale vorfinden oder Mitarbeiter bitten müssen, ihnen beim Einkauf behilflich zu sein. Dadurch, dass die Sicherungselemente während des Bezahlvorgangs sehr leicht und schnell entfernt werden können, kann zudem der Bezahlvorgang an der Kasse beschleunigt werden. Darüber hinaus sind die Sicherungselemente sehr platzsparend und erleichtern es den Mitarbeitern, die Einhaltung von Compliance-Regeln im Bereich der Warensicherung zu überprüfen. Weitere Vorteile für den Kunden ergeben sich dadurch, dass diese ohne Einschränkung die Informationen auf der Verpackung lesen können. Außerdem verbessert sich im Regal die Optik und Handhabung der Warenkategorie.

Verbesserung der Geschäftsprozesse
„Gemeinsam mit dem Handel und Checkpoint Systems haben wir daran gearbeitet, das iS AutoPeg Tag zu entwickeln. Dieses wird auf die Rasierklingenverpackungen gesteckt. In der Folge sind die Rasierklingen verfügbar und im Sinne einer offenen Warenpräsentation einfach für die Kunden zugänglich“, erklärt Shawn Evans, „Shave On Shelf Availability Leader“ bei P&G in Nordamerika. „Das iS AutoPeg Tag hat sich als sehr effektiv erwiesen, um die Warenverfügbarkeit zu steigern, und wir freuen uns, den Einsatz der Lösung bis Juni 2016 auf 7.000 bis 10.000 Einzelhandelsgeschäfte auszuweiten.“

„Wir freuen uns, mit P&G sowie dem Einzelhandel zusammenzuarbeiten, um die Regalverfügbarkeit ihrer Produkte zu gewährleisten und gleichzeitig die operativen Prozesse in den Geschäften zu verbessern“, erklärt Per Levin, Präsident für Merchandise Availability Solutions bei Checkpoint Systems. „Bei dem iS AutoPeg Tag handelt es sich um eine innovative Warensicherungslösung. Sie versetzt Einzelhändler in die Lage, ihre Umsätze zu steigern, Verluste zu reduzieren und die Prozesse in den Geschäften zu vereinfachen.“

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29.02.2016

Checkpoint Systems: RFID Roll-Out bei C&A in Frankreich

Das Modehandelsunternehmen C&A führt RFID in seinen Filialen in Frankreich ein und stattet diese dabei mit einer speziellen Berichts-Software aus. Auch in den Distributionszentren wird die Lösung implementiert. 
Hirschhorn, 29.02.2016. Checkpoint Systems, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen zur Warenverfügbarkeit im Handel, hat bekanntgegeben, seine RFID-Lösung in 164 Filialen von C&A in Frankreich auszurollen. Neben den Filialen wird die Lösung auch in den Distributionszentren des europäischen Modehandels-unternehmens integriert. Die Technologie wurde bereits erfolgreich in Deutschland eingeführt. Kürzlich wurde zudem die RFID-Quellensicherung auf weitere Produktkategorien wie Herrenbekleidung, Kinderbekleidung und Anzüge ausgeweitet. In Frankreich hat das Unternehmen C&A den RFID-Roll-out bereits in einem Drittel seiner Filialen im Jahr 2015 abgeschlossen. Die übrigen Läden sollen bis Mitte 2016 fertiggestellt werden.

Leseleistung, Geschwindigkeit und Flexibilität
C&A integriert RFID in seine Distributionszentren in Frankreich, um die Anzahl der mit RFID ausgezeichneten Artikel signifikant zu erhöhen und um eine volle Bestandsübersicht über die gesamte Lieferkette hinweg zu erlangen. Mit diesem Schritt hat das Unternehmen auch die Erstellung der Vorab-Versandbenachrichtigungen für die Filialen vom Lieferanten zum Distributionszentrum verlagert, basierend auf einem automatisierten und präziseren Prozess. Die Leseleistung, Geschwindigkeit und Flexibilität der Checkpoint-Lösung sowie die Tatsache, das gleiche Software-System für die Distributionszentren und die Filialen nutzen zu können, waren ausschlaggebend für C&A, den Einsatz der RFID-Lösung zu optimieren.

Höhere Bestandsgenauigkeit, weniger NOSBOS-Situationen
Mit Checkpoints OAT-Foundation-Suite-Software wird C&A zudem seine Bestandsdatenauswertung automatisieren. So können neue Geschäfte und Bekleidungskategorien zukünftig einfach bei Bedarf hinzufügt werden. Durch die Integration der Software in die bestehende IT-Architektur kann der Modehändler den Einsatz von RFID leicht skalieren, indem sich eine beliebige Anzahl von Filialen und weitere Länder innerhalb von kurzer Zeit anschließen lassen. Der Einzelhändler ist zudem in der Lage, länderspezifische Stammdaten zu nutzen, um länderübergreifende Artikelinformationen zu managen. Joachim Wilkens, Leiter Functional IT und Supply Chain Development bei C&A Europe, erklärt: „Durch den Einsatz von RFID in unseren Distributionszentren und Filialen werden wir unsere Lagerdatengenauigkeit verbessern und die sogenannten NOSBOS-Situationen (not on shelf, but on store) reduzieren, sodass Kunden die Artikel in der richtigen Farbe, Größe und Passform jederzeit auf der Verkaufsfläche vorfinden. Mit RFID bauen wir die Grundlage für die Omni-Channel-Strategie bei C&A.“ „Wir freuen uns, eine führende europäische Modekette wie C&A hinsichtlich der Umsetzung ihrer Omni-Channel-Strategie unterstützen zu können und durch die Ausweitung des RFID-Einsatzes die Prozesse von der Herstellung über das Distributionszentrum bis zum Point of Sale (POS) zu rationalisieren“, kommentiert Per Levin, Präsident für Merchandise-Availability-Lösungen bei Checkpoint Systems.

Neue Berichtsmöglichkeit
C&A wird Checkpoints OAT-Foundation-Suite-Software und RFID-Hardware in seinen Distributionszentren installieren. Die OAT-Software und POS-Reader werden zudem in den Filialen eingeführt, um die Bestandsgenauigkeit zu verbessern und Out-of-Stock-Situationen zu reduzieren.
Die neue, integrierte Berichtsmöglichkeit umfasst Umsatz-, Lager- und Nachschubdaten, was den Bekleidungseinzelhändler in die Lage versetzt, in Echtzeit einen vollständigen Überblick über seinen Warenbestand und seinen Abverkauf zu erhalten. Sobald der Roll-out in den Filialen abgeschlossen ist, können die Mitarbeiter mehrere Produkte gleichzeitig auf den Kassentisch legen, wo die Produktinformationen automatisch gelesen und während der Transaktion verarbeitet werden. Dies soll dazu beitragen, das Serviceniveau für die Verbraucher zu erhöhen.

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Über uns

Firmenporträt

Checkpoint Systems ist ein weltweit führender Lösungsanbieter zur Steigerung der Warenverfügbarkeit im Handel, einschließlich der Verlustprävention und der Warensichtbarkeit.

Als eine Division von CCL Industries bietet Checkpoint Komplettlösungen an, mit denen Einzelhändler in Echtzeit einen präzisen Überblick über ihr Inventar erhalten, den Lagerumschlag beschleunigen, Out-of-Stock-Situationen vermeiden und Ladendiebstahl reduzieren können. Auf diese Weise sichern sie eine hohe Warenverfügbarkeit und verbessern das Einkaufserlebnis für Konsumenten.

Die Lösungen von Checkpoint Systems basieren auf 45 Jahre  Erfahrung mit Radiofrequenz-Technologie. Zu den Kernkompetenzen zählen die Sicherung von hochdiebstahlgefährdeten Produkten und die Verlustprävention, RFID-Hardware, Software und umfassende Lösungen zur Markenkennzeichnung, Sicherung und Verfolgung von Waren – von der Herstellung bis zum Verkaufsregal. Durch die Einführung der Lösungen für eine höhere Warenverfügbarkeit können Kunden von Checkpoint sicherstellen, dass ihre Waren am richtigen Ort und zur richtigen Zeit verfügbar sind, wenn der Konsument bereit zum Einkauf ist, und so von zunehmenden Umsätzen und Gewinnen profitieren.

Checkpoint engagiert sich auf internationaler und nationaler Ebene in Verbänden, Organisationen und Arbeitsgruppen. In Deutschland zählen hierzu etwa das EHI Retail Institute und GS1 Germany.

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Unternehmensdaten

Umsatz

> 500 Mio US $

Anzahl der Beschäftigten

1000-4999

Gründungsjahr

1969

Geschäftsfelder
  • Retail Technology
  • Allgemeine Dienstleistungen