ams.Solution AG

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Produktkategorie: Warenwirtschaftssysteme, ERP-Lösungen

ams.erp

ams.erp – Das Ganze sehen

ams.erp umfasst neben den Prozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette auch die Bereiche Finanzen, Unternehmenscontrolling (BI) PDM/DMS sowie die Zollabwicklung.

Mit absoluter Prozesstransparenz zum Erfolg

ams.erp steht für die prozessoptimierte Implementierung von kundenorientierten Standard-ERP-Lösungen. Ziel ist immer die Erreichung der auftrags übergreifenden Prozesstransparenz, vom Angebot über die kaufmännische Abwicklung und die konstruktionsbegleitende Fertigung bis zur Montage und dem Service.

Dauerhafte Planungssicherheit für Geschäftsprozesse

In vielen Geschäftsbereichen mit kurzen Ablaufzyklen und hohen Zuwachsraten geht es um Schnelligkeit sowohl im Angebotswesen mit Lieferterminzusage als auch in der Auftragsabwicklung. Dieser Wettbewerbsdruck erfordert ein praktikables, branchenbezogenes und flexibles Lösungspaket, das dauerhaft Planungssicherheit in Ihre Abläufe und Geschäftsprozesse bringt. Wir gestalten als verlässlicher Beratungs- und Entwicklungspartner mit Ihnen Ihre Zukunft.

ams.erp für Unternehmen mit den Schwerpunkten:
• Einzelfertigung
• Auftragsfertigung
• Variantenfertigung
• Lohnfertigung
• Losgrößenfertigung
• Kleinserienfertigung
• Verlängerte Werkbank
• Zusammenfassende Fertigung

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17.02.2017

Umdasch Shopfitting Group gewinnt Prozesstransparenz mit ams.erp INTERIOR

Weltweit tätiger Ladenbauer nutzt ams.erp entlang der gesamten Wertschöpfungskette
/ Unternehmensweite Einführung läuft / Größtes Implementierungsprojekt
in der Geschichte der ams.group

Weltweit tätiger Ladenbauer nutzt ams.erp entlang der gesamten Wert-schöpfungskette / Unternehmensweite Einführung läuft / Größtes Imple-mentierungsprojekt in der Geschichte der ams.group

 

Kaarst / Brunn am Gebirge, 8. Februar 2017: Die Umdasch Shopfitting Group führt die Business-Software ams.erp INTERIOR unternehmens­weit ein. Der im niederöster-reichischen Amstetten ansässige Laden-baukonzern wird das integrierte ERP-System nutzen, um sein komplexes Pro-jektgeschäft durchgängig zu steuern. Mit der auf die Anforderungen des Ladenbaus zugeschnittenen Branchenlösung ersetzt Umdasch Shopfitting ein Geflecht unter-schiedlicher ERP-Lösungen, das in der Folge mehrerer Unternehmenszukäufe ent-standen war. Zurzeit läuft der System-wechsel an den zentralen österreichischen Standorten in Amstetten und Leibnitz. Zuvor hatte das Unternehmen ams.erp an seinen Standorten in Dubai und Oxford ausgerollt.

Sowohl marktseitig als auch strukturell hat die Umdasch Shopfitting Group in den letzten Jahren einen starken Wandel vollzogen, bei dem sich das Unternehmen vom traditionellen Produzenten für Regale und Möbel, hin zu einem Komplettanbieter für erfolgreiche Retail-Flächen entwickelt hat. „Vor diesem Hintergrund wächst der Dienstleistungsanteil in unseren Aufträgen immer weiter an“, erläutert Franz Kendler, der als organisatorischer Projekt­leiter gemeinsam mit Andreas Korn als technischem Projektleiter für die ERP-Einführung verantwortlich ist. „Zusätzlich zu den Aufgaben in den Bereichen Entwicklung, Fertigung und Beschaffung decken wir das gesamte Projektmanagement ab, das im Zuge der Auslieferung und des Baustellenmanagements erforderlich ist. Zudem begleiten wir unsere Kunden bereits während der Strategiephase. Ziel ist es, ganzheitliche Lösungen für unsere Retail-Partner zu entwickeln, die den stationären Handel mit dem Online-Handel verzahnen.“

Die Zunahme der Wertschöpfungsaufgaben führt zu einer deutlichen Ausweitung des gesamten Projektgeschäfts. Um die steigende Komplexität auch weiterhin zu beherrschen, hat Umdasch Shopfitting entschieden, alle       Unternehmensprozesse mit einer durchgängigen Enterprise Resource Planning (ERP)-Lösung zu steuern. Vor der Einführung von ams.erp hatte die Gruppe drei unterschiedliche Systeme im Einsatz. Die heterogene Systemlandschaft war im Zuge mehrerer Unternehmenszukäufe entstan­den. Bewusst entschied sich das Management für einen völligen Neustart. Mit ams.erp INTERIOR wählte man dazu eine Branchenlösung, die für die Projektmanagementanforderungen des Ladenbaus spezifisch ausgelegt ist. „Den letztendlichen Ausschlag für ams.erp gaben Referenzinstallationen bei Unternehmen mit Schwerpunkt Einzel- und Multiplikationsprojekte, die ähnlich stark wie wir im internationalen Projektgeschäft tätig sind“, begründet Umdaschs Projektleiter Franz Kendler die Wahl von ams.

Das integrierte Informationssystem wird alle wesentlichen Teile des Geschäftsprozesses abbilden. Die Unterstützung reicht von Projektierung und Angebotserfassung über Disposition, Einkauf und Fertigung bis zu den Bereichen Materiallogistik, Versand, Baustellenmanagement und Montage. Zusätzlich zur Kapazitätsplanung und Prozessteuerung nutzt Umdasch die integrierte Geschäftssoftware, um umfassende betriebswirtschaftliche Aus­wertungen zu erstellen. Im Zentrum des Controlling-Interesses stehen der Kostenverlauf und die Profitabilität in den Projekten sowie die Performance des Unternehmens insgesamt.

 

ams.group auf der EuroShop 2017

„Die Einführung von ams.erp bei der Umdasch Shopfitting Group ist das bislang größte Implementierungsprojekt unserer fast dreißigjährigen Unter­nehmensgeschichte“, sagt Bernd Lessmann, Vertriebsleiter der ams.erp Solution GmbH, dem österreichischen Tochterunternehmen der ams.group. „Wer mehr darüber erfahren will, wie Ladenbauer die Risiken ihres komple­xer werdenden Projektgeschäfts managen können, ist herzlich willkommen auf unserem Messestand auf der EuroShop in Düsseldorf.“

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11.10.2016

ams.erp ist ERP-System des Jahres 2016

Center of Enterprise Research zeichnet ams.erp als beste Business-Software für die Unikatfertigung aus / Einführungsmethodik überzeugt besonders stark

Kaarst, 10. Oktober 2016: Das Auftragsmanagementsystem ams.erp hat den Wettbewerb „ERP-System des Jahres 2016“ gewonnen. Anlässlich der Fachmesse IT & Business zeichnete das Center for Enterprise Research (CER) die Unternehmenssoftware der ams.group als bestes ERP-System in der Kategorie „Unikatfertigung“ aus. Die Beurteilung des an der Universität Potsdam ansässigen Instituts stützt sich auf sieben lösungsbezogene Prüfkriterien: Einführungsmethodik, Kundenkommunikation, Forschung und Entwicklung, Kundennutzen, Brancheneignung, Ergonomie sowie Technologie und Integrations­umfang. Die elfköpfige Jury aus Wissenschaftlern, Fachjournalisten und neutralen Beratern sah ams.erp insbesondere bei den Kriterien Einführungsmethodik, Kundenkommunikation und Branchen­eignung weit vorne.

Martin Hinrichs, Produktmanager und Mitglied der Geschäftsleitung, nahm den Preis am 5. Oktober im Kongresszentrum der Messe Stuttgart ent­gegen (Bild). „Die Auszeichnung bestätigt uns darin, dass es richtig ist, all unsere Kräfte auf die Anforderungen der Einzel-, Auftrags- und Varianten­fertiger zu konzentrieren“, hob Martin Hinrichs im Anschluss an die Preis­verleihung hervor. „Dank dieser Spezialisierung können wir passgenaue Lösungen aufsetzen, mit denen Unikatfertiger ihr komplexes Kunden­geschäft termin- und budgetgetreu zum Erfolg führen.“

Prozessorientierte Einführungsmethodik

Damit Neukunden den Nutzen von ams.erp schnellstmöglich erschließen können, hat ams eine prozessorientierte Einführungsmethodik entwickelt. Im Rahmen einer mehrstufigen Sollablaufanalyse arbeiten die ams-Berater zunächst heraus, wie Neukunden ihre Wertschöpfung bislang organisiert haben und wie wettbewerbsfähig sie mit diesem Vorgehen sind. Im darauf aufbauenden Schritt entwickelt ams eine Modellstudie, die präzise aufzeigt, wo sich Prozessoptimierungen lohnen. Die Geschäftsprozessmodellierung orientiert sich am Verlauf der gesamten Wertschöpfungskette. Sie beginnt im Vertrieb und Angebotswesen, verläuft über Auftragsannahme, Kon­struktion, Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Einkauf, Versand, Montage und Inbetriebnahme und reicht bis zur Übergabe an das Servicemanagement. Zusätzlich zum vollständigen Geschäftsprozess zeigt das Sollablaufmodell Teilschritt für Teilschritt  auf, welche Anwender welche Aufgaben zu erfüll­en haben, damit das integrierte Informationsmanagement den angestrebten Mehrwert erzielen kann. Um die Anwender frühestmöglich mit ihren Erfassungs- und Verarbeitungsaufgaben vertraut zu machen, leiten die ams-Berater unmittelbar aus dem Prozessmodell ab, wie die Benutzer­oberflächen die Sollabläufe operationalisieren werden. Die Vorschau umfasst sowohl die Desktop-Lösungen von ams.erp als auch die für Smartphones und Notebooks optimierten Oberflächen von ams.mobile.

Konkrete Industrie 4.0-Lösungen

Im Echtbetrieb dient ams.erp als zentrale Plattform, um einen kontinuier­lichen Verbesserungsprozess im Unternehmen zu etablieren. Hierbei sah es die Wettbewerbsjury als besonders wichtig an, dass sich Unikatfertigern vielfältige Möglichkeiten bieten, um das Potenzial von Industrie 4.0-Lösungen zu erschließen. So zum Beispiel im Servicemanagement oder bei der Steuerung der verlängerten Werkbank. Die erweiterte Service­management-Lösung erlaubt es dem Kundendienst, die Betriebsdaten von Maschinen und Anlagen standortunabhängig auszuwerten. Auf dieser Informationsbasis lassen sich Wartungs- und Instandhaltungseinsätze bedarfsgerechter planen und die Laufzeiten von Investitionsgütern wirtschaftlicher gewährleisten. Die Industrie 4.0-Lösung für die verlängerte Werkbank hilft Engineering-Unternehmen, ihr Zuliefernetzwerk terminsicher zu steuern. Hierzu bietet ams.erp ein Intercompany Management, mit dem Projektleiter den Bearbeitungsfortschritt bei ihren Lieferanten in Echtzeit erkennen. Da mögliche Engpässe somit bereits in ihrer Entstehung transparent werden, lassen sich Gegenmaßnahmen frühzeitig initiieren und entsprechend kostenschonend durchführen.

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Über uns

Firmenporträt

ams.group – Die Welt für Projektmanagement-ERP

Die Beratungs- und Softwarehäuser der ams.group sind spezialisiert auf die Projektmanagement-Anforderungen von Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern. Seit über 25 Jahren werden auf Basis der Business-Software ams.erp schlanke und dynamische Unternehmensprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungs­kette realisiert. Die von ams unterstützten Unternehmen arbeiten rein auftrags­bezogen (Build-/Make-/Engineer-to-Order). Die Gruppe verfügt europaweit über das Know-how aus mehr als 1.000 erfolgreichen ERP-Kundenanwendungen im Maschinen-/Anlagen- und Apparatebau, Werkzeug-/Formenbau, Stahl-/Komplett­bau, Schiffbau und in der maritimen Industrie sowie im Laden- und Innenausbau, im Sonderfahrzeugbau und in der Lohnfertigung. ams erhält Bestnoten für sein Beratungsangebot: Der Unternehmensvergleich Top Consultant hat für das Jahr 2016 erneut bestätigt, dass die ams-Berater die komplexen Anforderungen ihres Zielmarktes erfüllen. 2016 erhielt ams.erp zum sechsten Mal die Auszeichnung „ERP-System des Jahres“. Mehr Informationen: www.ams-erp.com

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Unternehmensdaten

Anzahl der Beschäftigten

100-499