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CardProcess GmbH

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Deutschland

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EuroShop 2017 Hallenplan (Halle 6): Stand I28

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EuroShop 2017 Geländeplan: Halle 6

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Unsere Produkte

Produktkategorie: Retail Technology, Online-Shopsysteme/Plattformen, Kartenterminals, EFT-Terminals, Hintergrundbetrieb, Netzbetrieb, Processing, Kontaktlose Zahlungssysteme, NFC Lösungen, Lösungen für Mobiles Bezahlen, Online-Zahlungssysteme, SEPA Lösungen

Mit Karte zahlen – aber sicher!


Höchstmögliche Sicherheit im bargeldlosen Zahlungsverkehr gehört in Ihrem Unternehmen selbstverständlich dazu. Durch einfache Maßnahmen können Sie Betrug und Kartenmissbrauch entgegenwirken. Erfahren Sie alles über EMV-Chips bei Kreditkarten, Karten-Hologramme, Unterschriftenvergleich und wie Sie Ihr Terminal sicher handhaben.
Maximale Sicherheit für eCommerce und Versandhandel
Durch die vollständige Abfrage von Kundendaten erreichen Sie Zahlungssicherheit auch auf Distanz. Im Onlinehandel schützen Sie 3-D Secure und die Zertifizierung durch PCI DSS. Beide Systeme wurden von Visa und MasterCard entwickelt.

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Kontaktlosen Bezahlen

Beim kontaktlosen Bezahlen genügt es, die Kreditkarte oder girocard nah ans Terminal zu halten. Damit liegt dieses Bezahlverfahren voll im Trend. Sicherheit ist selbstverständlich: Es gelten dieselben hohen Standards wie beim Bezahlen mit EMV-Chip. Damit erfüllen Sie die Wünsche Ihrer Kunden: 6 von 10 Konsumenten legen Wert darauf, dass der Vordermann an der Kasse schnell bezahlt. So eignet sich das Verfahren auch für Geschäfte, in denen vor allem Kleinstbeträge umgesetzt werden. Bargeldlos geht schnell, kontaktlos geht noch schneller!

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Zahlen mit SEPA-ELV

Das elektronische Lastschriftverfahren (ELV) ist eine Alternative zur Debitkarten-Zahlung mit PIN-Eingabe. Ihr Kunde kauft mit seiner Karte und unterschreibt bei Ihnen vor Ort eine einmalige Einzugsermächtigung. Auch für eCommerce und Versandhandel gilt beim Zahlen mit „ec/girocard“ seit Anfang 2014 das SEPA-Verfahren, was wir über VR pay virtuell bereits angepasst haben. Wer jedoch SEPA-Lastschriftverfahren anbieten möchte, muss rechtzeitig eine Gläubiger-ID beantragen. Wir informieren, wie es geht und was Sie bei SEPA und ELV beachten müssen.

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Firmennews

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20.02.2017

CardProcess mit iPad-Kassenlösung „to go“

Das Einkaufserlebnis des Kunden wird geprägt vom abschließenden Zahlungsvorgang – online und offline: Platzraubende Kassensysteme zählen nicht mehr zum gewünschten Ambiente am Point of Sale in den Ladengeschäften. Der Kunde fordert zudem Flexibilität, schnelle Abwicklung und das Angebot bargeldloser, kartengestützter Zahlverfahren. Den Einzelhandel kosten die Anforderungen ihrer Kunden im Check-Out-Vorgang 24 Prozent des gesamten Filialprozesses. Einfache Implementierung, sofortiger Omnichannel-Zahlungsverkehr, ortsungebundene Möglichkeiten des Einsatzes – eine kostengünstige, innovative Alternative zu den herkömmlichen Registrierkassen überzeugt daher insbesondere kleine und mittelständische Einzelhändler aller Branchen, egal ob Trendsetter oder Traditionsgeschäft. Die iPad-Kasse boomt und entwickelt sich als Alternative zur klassischen Registrierkasse – nicht zuletzt wegen der neuen rechtlichen Rahmenbedingungen. Einmalig ist die Kooperation des Payment-Anbieters CardProcess mit dem Berliner Startup Inventorum GmbH und dessen Produkt INVENTORUM iPad-Kasse sowie den Volksbanken und Raiffeisenbanken in einem zukunftsorientierten Markt. 

 iPad-Kasse direkt bei Volksbanken und Raiffeisenbanken beziehen
 
Der klassische Einzelhandel stößt bei aller Investitionsbereitschaft auf eine ganz andere Hürde bei der Umsetzung: „Der Zahlungs-, Terminal- und Kassenmarkt ist für den klassischen Einzelhändler nicht immer transparent. Wohin wenden, wenn das Interesse da ist?“, weiß Carlos Gómez-Sáez vom Payment-Experten CardProcess in der genossenschaftlichen FinanzGruppe. Dabei liegt die Lösung so nahe und direkt vor Ort in der Region. „Innovative Technik und ökonomische Lösungen sind nicht FinTechs vorbehalten. Unternehmer sprechen die vertrauten Berater ihrer Volksbanken und Raiffeisenbanken an, die in vielen Fällen die Hausbank der Firmenkunden sind.“

Integrierte Zahlungslösungen für Omnichannel

Ornett Ragoschat ist „Die Korkenzieherin“ mit einer Weinhandlung auf der Langen Brücke mitten in Erfurt. Als Firmenkundin der Erfurter Bank eG wandte sie sich zunächst an ihre Hausbank. „Egal ob Kaminzimmer oder Verkaufsstand – da ich nicht immer im Ladengeschäft Wein verkaufe und Weinproben auch an anderen Orten anbiete, ist es von Vorteil, Kasse und Zahlungsgerät immer mit dabei zu haben“, erklärt sie ihre Entscheidung für die iPad-Kasse. „Hinzu kam, dass ich bei diesem für mich neuen technischen Thema einen vertrauensvollen Ansprechpartner benötigte, den ich bei meiner Hausbank und CardProcess fand. Das hat die Entscheidung sehr erleichtert.“ Die Integration der Kartenakzeptanz ist für sie ein wichtiges Kriterium. „Viele meiner Kunden möchten gerade hochpreisige Produkte mit der Karte zahlen“, erklärt die Wein-Expertin. Mittlerweile sind es mehr als die Hälfte ihrer Kunden, die auf die bargeldlose Variante zurückgreifen. "Mit dem Angebot der Kartenakzeptanz weiten manche Kunden auch schon einmal spontan ihren Einkauf aus." Für die Option, das Angebot auch online anzubieten, fühlt sie sich mit dem INVENTORUM Kassensystem für die Zukunft bestens vorbereitet. Geplant ist ein Online-Shop. „Damit erschließe ich mir einen weiteren Absatzkanal. Dank der iPad-Kamera und Scan-Funktion können Produkte schnell eingepflegt oder ausgetauscht werden“, weiß die Weinhändlerin zu schätzen.

 Schlank, schick und schonend für das Budget

 Carsten Eckert von der Erfurter Bank bestätigt, dass viele seiner Kunden sich aktuell über die iPad-Kasse informieren. „Sie ist in allen Fällen ökonomischer und kostengünstiger für den Händler als die bisherigen Angebote.“ Die All-in-One-Kassenlösung ist als Komplettpaket mit kompatibler Hardware wie iPad, Kassenschublade, Bondrucker, Handscanner und einem CCV Fly Kartenterminal oder als modularer Baukasten verfügbar. Eckert: „Wir können mit diesem Angebot neue Zielgruppen erschließen, das Firmenkundengeschäft stärken und den wachsenden Bedürfnissen des elektronischen Zahlungsverkehrs im lokalen Einzelhandel gerecht werden.“

 Rechtliche Änderungen für Kassensysteme sind zwingend
 
Analoge Kassen sind seit 1. Januar 2017 offiziell Auslaufmodelle und dürfen nach Wunsch des Gesetzgebers nicht mehr verwendet werden. Die Registrierkassen müssen den „Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elek-tronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) entsprechen. Gefordert sind rechtssichere elektronische Kassensysteme, die direkt digitale Unterlagen für die Buchhaltung veränderungssicher erzeugen können. Christoph Tontsch, Head of Business Development bei Inventorum: “Die iPad-Kasse geht noch weiter. Modernste Buchhaltung und Warenwirtschaft, die Anbindung eines Online-Shops, insbesondere für Omnichannel-Händler, differenzierte Kassensoftware mit Rabattfunktionen und viele weitere Features sind einfach und individuell für den Händler und seine Branche anwendbar. Alle rechtlichen Anforderungen sind mit der Kasse erfüllt. Kein behäbiges Kassensystem steht mehr im Weg – unkomplizierten Checkout-Prozessen ebenfalls nichts.“ 

 
CardProcess ist das Kompetenzzentrum der Genossenschaftlichen FinanzGruppe für das bargeldlose, kartengestützte Bezahlen und zählt zu den führenden Payment-Anbietern in Deutschland. Es werden die Transaktionen für mehr als vier Millionen Kreditkarten abgewickelt und insgesamt rund eine Milliarde Transaktionen jährlich verarbeitet. Unter der Leistungsmarke VR pay bietet CardProcess ein umfassendes Leistungsportfolio: von Lösungen für den E-Commerce über Kartenakzeptanzen und den POS-Netzbetrieb bis hin zu Terminals. Weitere Informationen: www.vr-pay.de

 INVENTORUM wurde 2012 von Christoph Brem und Michael Brehm in Berlin gegründet. Das iPad-basierte Kassensystem für den stationären Handel unterstützt Einzelhändler bei der Herausforderung, die Verbindung zwischen dem stationären Geschäft und den Möglichkeiten im E-Commerce kostengünstig und effizient auf einer Plattform darzustellen. Weitere Informationen: www.inventorum.de

 


 

 

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25.01.2017

VR pay für den Handel

Payment ist für viele Händler ein erfolgskritischer Faktor geworden: Der Experte für bargeldloses, kartengestütztes Zahlen innerhalb der genossenschaftlichen FinanzGruppe präsentiert bei der EuroShop 2017 vom 5. bis 9. März 2017 in Düsseldorf, welche Möglichkeiten im Payment sich sowohl für große Player im Markt als auch für mittelständische und kleinere Unternehmen eröffnen. 

„Wir begleiten den Händler online und offline und finden individuell die richtige Lösung, insbesondere im wechselseitigen Omnichannel-Vertrieb“, fasst Geschäftsführer Carlos Gómez-Sáez das langjährige Engagement im Payment-Markt zusammen. Als Teil der genossenschaftlichen FinanzGruppe ist der Paymentanbieter CardProcess nahe an den Firmenkunden. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken sind vor Ort für den Handel präsent und als Hausbank häufig erster Ansprechpartner bei der Einrichtung einer Kartenakzeptanz oder anderer Paymentlösungen. „Wir genießen als bankennaher Anbieter von bargeldlosen Zahlungsverkehrslösungen einen Vertrauensbonus im Handel“, erklärt Payment-Experte Gómez-Sáez. So bestätigten die Befragten des ,,Global Consumer Banking Survey 2016‘‘, dass jeder zweite Deutsche seiner Bank vertraut. „Dieses Vertrauen spüren wir und erfüllen mit innovativen, seriösen Konzepten die Erwartungen des Handels und der Verbraucher.“

Insbesondere für kontaktloses Bezahlen mit der girocard und für das Online-Bezahlverfahren paydirekt gilt CardProcess als Pionier im Markt. Die Kontaktlos-Bezahlvariante basiert auf einer drahtlosen Übertragungstechnik – der NFC-Technologie. Der Kaufbetrag wird wie bei allen girocard-Zahlungen direkt vom Girokonto abgebucht. Ohne die Geheimzahl (PIN) einzugeben, muss der Karteninhaber bei Kaufbeträgen unter 25 Euro nur die Karte vor das Zahlungsterminal halten, schon ist die Bezahlung erfolgt. Die ersten Firmenkunden, darunter auch Akzeptanzstellen mit Kleinbeträgen wie Bäckereien, setzen bereits die neue Technologie ein.

Von intelligenten Automatenlösungen über die Entwicklung digitaler Kassen bis hin zum kundenfreundlichen Bezahlen an Schnellladestationen für Elektrofahrzeuge engagiert sich CardProcess erfolgreich im Payment. Mit rund 26,8 Millionen Debit-Karten, 5,2 Millionen ausgegebenen Kreditkarten und rund 110.000 POS-Terminals ist die genossenschaftliche FinanzGruppe führender Anbieter für das gesamte kartengestützte Payment-Portfolio.


 

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Über uns

Firmenporträt

CardProcess ist das Kompetenzzentrum der genossenschaftlichen FinanzGruppe für das bargeldlose Bezahlen und gehört zu den führenden Paymentanbietern in Deutschland. Es werden die Transaktionen für mehr als 4,0 Mio. Kreditkarten abgewickelt und insgesamt rund 1 Mrd. Transaktionen jährlich verarbeitet. Unter der Leistungsmarke VR pay bietet CardProcess umfassende Leistungen an: von der Kartenakzeptanz über den POS-Netzbetrieb bis hin zur eCommerce-Plattform. Unser Leistungsspektrum umfasst außerdem das Processing für alle Transaktionen internationaler Debit- und Kreditkarten.

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