"Die Bikini Boxes sind ein einzigartiges modulares System"

Interview mit Architekt Dionys Ottl von Hild und K

01.08.2014

Bild: Dionys Ottl: Wilfried Dechau

Dionys Ottl: "Der Wunsch nach Individualität und Authentizität, mit dem die Macher der Concept Mall angetreten sind, hat auch uns bei der Gestaltung geleitet" ; © Wilfried Dechau

Bild: Gebäude Bikini Berlin; Copyright: Wilfried Dechau

Mit dem „Zentrum am Zoo“ und dem zugehörigen „Bikinihaus“ hatten die Architekten Paul Schwebes und Hans Schoszberger 1955 ein aufgeräumtes, transparentes Ensemble geschaffen; © Wilfried Dechau

Bild: Bikini Box "Bam Berlin" im Gebäude Bikini Berlin; Copyright: Wilfried Dechau

Bei den Bikini Boxes handelt es sich um ein bislang einzigartiges modulares System: Kleinere temporär nutzbare Ladeneinheiten sind inselartig über die gesamte Halle verteilt. Die Boxen stehen für experimentelle Konzepte zur Verfügung. ; © Wilfried Dechau

Bild: Panoramafenster mit Blick auf benachbarten "Affenfelsen"; Copyright: Wilfried Dechau

Ein vier mal vierzehn Meter großes Panoramafenster öffnet sich im Inneren des Bikini Berlin Pool zum benachbarten "Affenfelsen" hin. ; © Wilfried Dechau

Bild: Gebäude Bikini Berlin von innen; Copyright: Wilfried Dechau


Dem temporären Charakter entspricht auch die quasi provisorische Anmutung der Zimmermannskonstruktion aus unbehandeltem Holz. Das System ist zugleich maximal variabel; © Wilfried Dechau

Bild: Dachterrasse Bikini Berlin; Copyright: Wilfried Dechau

Bikini Berlin zeichnet sich durch einen hohen Erlebniswert aus. Dafür sind auch bestimmte architektonische Aspekte verantwortlich, wie die öffentlich zugängliche Terrasse mit rund 7.000 Quadratmeter Fläche auf dem Dach; © Wilfried Dechau