Architecture & Design Forum 05.03.2017

Halle 10 / Stand E02

Uhrzeit

Titel

Referent

11:00-11:30 Uhr

Cross- & Up-Sellings durch Digitalisierung

Notwendigkeit der Digitalisierung am Point of Sale, Trends und Ausblicke
Digital Store, erfolgreiche Konzepte und deren Erfolgsfaktoren

Alexander Fatseas, Gruschwitz GmbH

Foto: Alexander Fatseas

11:30-12:00 Uhr

Using digital and tech to create an engaging brand experience (with review best-in-class digital experiences)

We discuss the importance of bringing brand stories to life to create spaces that surprise and delight customers. From engaging brand content, understanding new technologies and interactivity to playful games and complete takeovers, we review best-in-class digital experiences.

12:00-12:30 Uhr

Tuneable White und Human Centric Lighting – Intelligentes Licht nach Wunsch für Shops

Tuneable White - Weiss ist nicht mehr nur Weiss: Die wichtigste Lichtfarbe steht im Kontext verschiedenster Anwendungsbereiche. Schaufenster, inszenierte Stimmungen, Anlässe oder Genüsse je nach Anforderung – die Verweildauer des Kunden wird verlängert.

Human Centric Lighting: Licht im Tageslichtverlauf. DAS grosse Zukunftsthema der Lichtbranche soll im Jahr 2020 bereits 7% des europäischen Leuchtenmarktes ausmachen. Ganzheitliche Human Centric Lighting Lösungen sind an den biologischen menschlichen Grundbedürfnissen sowie der gezielten Förderung von Wellness und Gesundheit ausgerichtet.

Ivanka Dimitrova, Arclite® Lichtvertrieb GmbH

Foto: Ivanka Dimitrova

12:30-13:00 Uhr

Um Lichtjahre voraus. Architektur und Marketing, verbunden wie nie

Retailkonzeption unter Einbindung vom Markenauftritt des Kunden. Veränderung des Ladenbaus vom klassischen Offlinemarkt zu hybriden Verkaufsmöglichkeiten. Highlights setzen und Mitarbeitermotivation durch die perfekte Beleuchtung.

Angelika Budde (scandal GmbH) mit LTS Licht & Leuchten GmbH

Foto: Angelika Budde

14:00-14:30 Uhr

Des Papageien neue Kleider

Es wird gezwitschert. Und das auf allen Kanälen: analog und digital. Jeder will einzigartig und innovativ sein, macht es dann aber oft doch so, wie alle. Eine humorig-hintersinnige Anleitung über das Paradox der Innovation im Handel von blocher partners und typenraum.

Jörg Becker, typenraum und Holger Schalk, blocher partners

Foto: Jörg Becker und Holger Schalk

14:30-15:00 Uhr

A new gourmet food concept for Egypt. A 360° metamorphosis with a Western twist

In 2015 Metro Markets decided to bring an international, western flair into the stores and show the customers an entire new face. The completely new gourmet food concept “Fresh Food Market” was implemented in four new supermarkets so far. Everything was created from the ground up: store design, fixtures, communication and visual merchandising. Rayda Mohamed will explain the Design & Build process and why it is such a successful concept.

Rayda Mohamed, Mansour Group/Fresh Food Market

Foto: Rayda Mohamed

15:00-15:30 Uhr

Shopping Center:  Von der Herausforderung, ein Center als Destination zu etablieren

Shoppingcenter – vom Vermieter zur Dachmarke: Shopping Center stehen vor großen Herausforderungen – aber auch vor einer spannenden Zukunft. Sie müssen den Spagat meistern, sich in ihren Kernbereichen gut aufzustellen und gleichzeitig selbst zur Marke zu werden. Kümmerten sich die Betreiber früher ums reine Vermietungsgeschäft, müssen heutzutage attraktive Gesamtpakete für Mieter und Endverbraucher geschnürt werden, die Frequenz bringen. Story, Konzeption, Gestaltung und Mieterauswahl müssen zusammenpassen, um das Center kommerziell erfolgreich zu machen. Wie gelingt das?

Richard Wörösch, Schwitzke GmbH

Foto: Richard Wörösch

15:30-17:00 Uhr

RETAIL 'URBAN VS PERIPHER' by AIT-Dialog

Hier wird thematisiert, dass – trotz aller Digitalisierung, der sich auch der Handel nicht entziehen kann – der Mensch ein haptisches und sinnliches Wesen bleibt. Er will Produkte nicht nur als Abbildung sehen, sondern sie riechen, schmecken und fühlen können. Dabei geht es lange schon nicht mehr nur um die reine Funktionalität vieler Produkte, sondern um den Einkauf als Erlebnis.

Dennoch spielt der digitale Marktplatz eine große Rolle in der aktuellen Shoplandschaft: Die lokalen Grenzen des Einzelhandels verschwimmen und es kann global nach passenden Produkten gesucht werden. Vom Schleppen der alltäglichen Einkäufe befreit, können sich die Menschen so ganz dem Genuss des Shoppens zuwenden. Anders herum sollen die Annehmlichkeiten, die der Nutzer an Online-Portalen schätzen gelernt hat, nun auch in physischen Läden geboten werden. Schwieriger wird es, gerade für ältere Menschen, in den Randgebieten oder auf dem Land, wo kleine Lebensmittelmärkte in jedem Ort den größeren Supermarktketten gewichen sind und andere Geschäfte für Kleidung und ähnliches erst in der nächsten Stadt zu finden sind. Auch die großen Shoppingmalls bieten zwar eine Fülle an Geschäften, Dienstleistungen und Freizeitangeboten an einem Ort gebündelt, brauchen aber auch entsprechend Raum und müssen gut erreichbar sein.

15:30 Uhr    Brendan MacFarlane, Jakob+MacFarlane, FR-Paris
16:00 Uhr    Markus David, Pfleiderer Holzwerkstoffe GmbH, DE-Neumarkt
16:30 Uhr    Michaela Wolf, bergmeister wolf, IT-Brixen

Foto: Brendan MacFarlane und Michaela Wolf

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Das Rahmenprogramm der EuroShop 2017 in der Übersicht