23.01.2020

Wanzl GmbH & Co. KGaA

24/7-Self Service für Digital Natives

 

Am liebsten alles jetzt und sofort. Das ist der Anspruch der Generation der Digital Natives, denn damit ist sie aufgewachsen. Der stationäre Handel kann dies durchaus leisten. Das beweist Wanzl mit seinem 24/7-Self Service-Konzept. Damit wird die Einkaufsrealität der Zukunft schon jetzt in die Gegenwart geholt. Dass das rockt, weiß...

Elena zwar gerade noch nicht, aber sie wird es noch früh genug lernen. Dann wird die aktuelle Windelprinzessin schnell zur angesagten Shopping Queen. Mama Sophia und Papa Max nutzen die Vorteile eines 24/7-Stores auf jeden Fall schon jetzt. Geht der Windelvorrat für Elena überraschend zur Neige, herrscht Ausnahmezustand. Das ist definitiv genauso schlimm als ob Schreinermeister Max auf der Baustelle die passenden Schrauben ausgingen oder Sophia erst am Flughafen kurz vor dem Rückflug bemerkte, dass sie keine Mitbringsel für ihre Familie eingekauft hat. All diese kleineren und größeren Katastrophen lösen sich mit einer 24/7-Filiale in Luft auf. Der kurzfristige Bedarf wird rund um die Uhr gedeckt. Das ist zeitgemäß, meint ebenso Theresa Schleicher, Forscherin am Zukunftsinstitut Frankfurt: „Wenn wir uns heute auf den Straßen umschauen, fällt eines besonders auf: Unser Verständnis von Mobilität hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Wir sehen heute eine Always-On Gesellschaft, Menschen, die mobil über ihr Smartphone ihren Alltag bewältigen. Für den Handel bedeutet das nicht nur ein Umdenken hin zu mobilen Onlineshops, sondern eine Planung neuer Standorte und Ladenbaukonzepte."

Ob Drugstore, Baumarkt oder Duty-Free-Shop – je nach Lage und Betreiber betreten Max und Sophia eine individuell gestaltete Einkaufswelt. Windeln und Schrauben kaufen sie in Filialen im bekannten Corporate Design der Unternehmen, die marokkanische Vase shoppt das Paar am Airport dagegen im orientalischen Flair. Voraussetzung: die Authentifizierung am Eingang. Am Flughafenstore und im Drogeriemarkt erledigen das Max und Sophia per QR-Code innerhalb der Betreiber-App. Es geht aber auch traditioneller per Kundenkarte. Zum Beispiel hat Max’ Arbeitgeber die gesamte Fahrzeugflotte seiner Schreinerei mit Kundenkarten des Baumarktpartners ausgestattet. So oder so, die Zugangsberechtigung wird am Eingang gescannt. Am Flughafen muss Sophia das nur einmal erledigen, um in den Store zu gelangen, denn sie befindet sich ja bereits in einem geschlossenen Gebäude. Will Max Baumaterial in der freistehenden Filiale kaufen, authentifiziert er sich zweimal. Zuerst an einer Außenstele, um den Ladenvorraum zu betreten, dann an einer Gate-Lösung, um Zugang zum Store zu erhalten. Anschließend kann je nach Herzenslust oder Notlage geshoppt werden. Windeln, Deos, Nägel, Dübel, Pralinen, Parfums, alles landet schließlich auf dem Kassenband des Self-Scanning-Tunnels im Kassenbereich. Zuvor mussten sich Sophia und Max noch einmal per App bzw. Kundenkarten identifizieren. Die Rechnung soll ja an den richtigen Kunden gestellt werden. Nun ist auch der Scantunnel aktiviert. Automatisch werden die Produkte digital erfasst. Die gescannten Waren erscheinen zeitgleich auf einer Produktliste in der App und auf einem Bildschirm am Self-Scanning-Tunnel. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Das gilt ebenso fürs Bezahlen. Je nach Betreiberwunsch zahlen Sophia und Max per EC- oder Kreditkarte, Paypal, auf Rechnung oder Mobile-Payment. Hauptsache, der fällige Betrag wird beglichen. Nur dann erhält man den notwendigen zweiten QR-Code, mit dem der Store über ein ExitGate verlassen werden kann. Und keine Angst. Der Alarm geht sicherlich nicht los, denn während des Scans wurde die Warensicherung aufgehoben. Sophias und Max‘ Gefühl am Ende der Einkäufe – unbezahlbar: Haus-, Arbeits- und Familienfrieden sind gesichert. Gott sei Dank. Eine gute Zeit und bis zur nächsten Ausnahmesituation, Sophia und Max!

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