26.11.2025
Schwärmende Insekten im Lichtkegel – ein Bild, das zeigt, wie herkömmliche Außenbeleuchtung zahlreiche nachtaktive Arten anzieht.
© Adobe Express
Weiträumig beleuchteter Parkplatz eines Handelsbetriebs – ein Beispiel dafür, wie großflächige Außenbeleuchtung zur nächtlichen Lichtemission beitragen kann.
© Adobe Express
Maßnahme
Beschreibung
Ziel
Farbtemperatur (K)
Setzen Sie warmes Licht mit max. 2700 K oder "PC Amber" ein.
Reduzierung des Anlockeffekts, da Blau- und UV-Anteile minimiert werden.
Sehr hoch (bis zu 97)
Beleuchtungsstärke
Nutzen Sie Licht nicht heller als nötig und vermeiden Sie eine Überschreitung normativer Vorgaben.
Senkung der Lichtimmission, Analyse des Reflexionspotenzials beleuchteter Oberflächen.
Weit & dynamisch: 2243 K–9207 K, steuerbar
Lichtsteuerung
Rüsten Sie Maste mit Bewegungsmeldern oder Zeitsteuerungen aus.
Sicherstellen, dass Licht bedarfsgerecht zur Verfügung steht und ansonsten gedimmt oder ausgeschaltet ist.
Sehr hoch
Night Sky Optiken
Verwenden Sie Leuchten mit speziellen Optiken, die unnötiges Streulicht oberhalb der Horizontebene vermeiden.
Präzise Lichtlenkung nach unten, Erhaltung des Lebensraumes nachtaktiver Insekten.
Schmalbandig, hochkontrolliert