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3D-Marketing im Store: schwebender Wow-Effekt mit animierten Produkten

Ein holografisches 3D-Display inszeniert einen weißen Nike-Sneaker mit schwarzem Logo als frei schwebende Produktdarstellung.

© Messe Düsseldorf/A. Wiese

Was ist ein Hologramm?

Diese Technologien ermöglichen 3D-Marketing

Pepper's Ghost

LED-Fans

Transparente LED-Displays und Projektions-Boxen

Installation: von steckerfertig bis Ladenbauprojekt

Ein holografisches 3D-Display stellt einen digitalen, menschenähnlichen Avatar in einem blauen Kleid räumlich dar.

Ein KI-Avatar auf einem transparenten LED-Display wirkt holografisch und kann für einen Aha-Effekt sorgen.
© Messe Düsseldorf/A. Wiese

3D-Displays in Aktion

Wann lohnt sich 3D-Marketing – und wann nicht?

Gut geeignet für ...

Eher ungeeignet für ...

Schaufenster, auch außerhalb der Öffnungszeiten

lesbare Preise, längere Texte, Bedienhinweise

Produkteinführungen (Sneaker, Uhren, Kosmetik, Fahrzeuge)

helle Standorte mit starkem Licht oder Sonnenlicht oder unkontrollierten Spiegelungen

Premium- und Luxuspositionierung

sehr kleiner Betrachtungsabstand, ungünstiger Blickwinkel, Rundum-Sichtbarkeit gewünscht oder notwendig

temporäre Kampagnen, Pop-ups, Store-Eröffnungen

knappes Budget ohne eigene Content-Produktion

Markenstorytelling, virtuelle Figuren

regelmäßige Content-Updates ohne zuständiges Team

Social-Media-taugliche Inszenierungen

LED-Fan-Mechanik ohne Schutzvorrichtungen in Reichweite von Publikum

Autor: Timo Roth | EuroShop.mag

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