20.04.2026
Das Bild vom Homo Oeconomicus, der einfach nur versucht, seine Transaktion zu optimieren, ist unrealistisch. Emotionale Bedürfnisse werden sich ihren Weg bahnen, auch im Einzelhandel.
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Händler werden effizient arbeiten müssen, weil weniger Kaufkraft vorhanden sein wird. Gleichzeitig müssen sie ihr menschliches Gesicht bewahren. Diese Balance wird in den nächsten Jahrzehnten zur zentralen Herausforderung.
Ich kann mir vorstellen, dass wir die Rückkehr von Kooperativen erleben, bei denen Kundinnen und Kunden Miteigentümer des Supermarkts werden. So unterstützen sie zugleich Wirtschaft, Versorgung und Arbeitsplätze auf lokaler Ebene.
Handelsmarken werden an Bedeutung gewinnen, weil Händler sich so vom Wettbewerb abgrenzen und schneller auf Trends reagieren können. Damit wird die Vertikalisierung einhergehen, Händler werden selbst zu Produzenten.
Ich finde die Individualisierung von Produkten sehr spannend, weil deren Value-Signalling-Funktion oft unterschätzt wird. Da geht es darum, Werte wie Nachhaltigkeit oder Trendbewusstsein zu zeigen.
Das Porträt wurde KI-generiert.