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02.12.2025
Die im REWE Green Farming Wiesbaden 1.100 Kubikmeter verbauten Hölzer speichern über 700 Tonnen Kohlendioxid.
© REWE Markt GmbH | Jürgen Arlt, www.arlt-photodesign.de
42 skulptural geformte Holzstützen entstanden aus Holzbalken unterschiedlicher Länge, kreuzweise angeordnet. Sie bilden bogenartige Durchgänge zwischen den Stützen. Ein zentrales Atrium sorgt für Tageslicht im Wiesbadener Supermarkt.
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© EDEKA Minden-Hannover
Vorteile
Nachteile
Schnelle Bauzeit durch hohe Vorfertigung, senkt Kosten
Reine Herstellungskosten können bislang teurer sein als für konventionelle Betonbauten
Gute Wärmedämmung und Energieeffizienz, senkt Betriebskosten
Holz kann bei Extremwetter wie Sturm oder Überschwemmung anfälliger für Schäden sein
Gute Ökobilanz durch CO₂-Speicherung und nachwachsenden Rohstoff
Langlebigkeit des Holzes erfordert regelmäßige Kontrolle und Pflege (z. B. wegen Feuchtigkeit und Schädlingsrisiko)
Hohe Flexibilität durch modulare Bauweise mit anpassbaren Grundrissen
Noch nicht überall und bei allen Investoren voll akzeptiert, Finanzierung teilweise schwieriger
Rückbaubarkeit und Recyclingfähigkeit der Bauteile unterstützen Kreislaufwirtschaft
Geringere Schalldämmung im Vergleich zu Massivbau
Positiver Imageeffekt durch nachhaltiges und modernes Bauen, fördert CSR und Markenbildung
Höhere Anforderungen an technische Planung, um Qualitätsstandards und Bauvorschriften zu erfüllen
Holz reguliert Temperatur und Luftfeuchtigkeit und sorgt für ein gesundes Raumklima
Durch die junge Holzbau-Technologie sind erfahrene Fachkräfte rar und Instandsetzungen aufwendiger
Die natürliche Holzoptik schafft eine warme, einladende Ästhetik
Das Porträt wurde KI-generiert.