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Premium-Aussteller Shop Fitting & Store Design

Wanzl GmbH & Co. KGaA

Rudolf-Wanzl-Str. 4, 89340 Leipheim
Deutschland

Hallenplan

EuroShop 2020 Hallenplan (Halle 13): Stand A89, Stand B89

Geländeplan

EuroShop 2020 Geländeplan: Halle 13

Ansprechpartner

Leiter Marketing & Shop Solutions Jürgen Frank

Telefon
08221/729-0

E-Mail
juergen.frank@wanzl.com

Besuchen Sie uns!

Halle 13 / A89 – B89

17.02.2020

Thema

11:00 - 12:00

Pressekonferenz: "WHAT CUSTOMERS WANT"

Wir laden Sie herzlich zur offiziellen Pressekonferenz am Montag, den 17. Februar von 11:00-12:00 Uhr am Messestand von Wanzl (Halle 13, Stand A89 – B 89) unter dem Motto „WHAT CUSTOMERS WANT“ auf der EuroShop 2020 ein. 

Wie sieht die Zukunft des Einkaufens aus? Wie beeinflussen Megatrends die Retail-Branche? Und was wünschen sich die Endverbraucher eigentlich? Antworten auf diese und noch mehr Fragen geben Ihnen Dr. Klaus Meier-Kortwig (Vorsitzender der Geschäftsführung), Bernhard Renzhofer (Geschäftsführer Vertrieb), Jürgen Frank (Geschäftsbereichsleiter Shop Solutions und Leiter Marketing) sowie Gottfried Wanzl (Aufsichtsratsvorsitzender der Wanzl GmbH & Co. Holding KG).

Bitte geben Sie uns bis Freitag, den 31. Januar 2020 per E-Mail an t.schneider@kiecom.de oder telefonisch unter (+49) 89/232362-0 Bescheid, ob Sie an der Pressekonferenz teilnehmen! 

Beachten Sie: Nur akkreditierte und angemeldete Journalisten erhalten Zugang zur Pressekonferenz. Die entsprechende Authentifizierungsbestätigung erhalten Sie am Empfang des Messestandes. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 50 Personen beschränkt.  

Im Anschluss an die Pressekonferenz stehen Ihnen zudem die teilnehmenden Geschäfts- und Bereichsleiter gerne für ein exklusives Gespräch zur Verfügung. Wenn Sie diese Chance nutzen wollen, geben Sie uns unter Angabe des gewünschten Gesprächspartners Bescheid. Beachten Sie jedoch, dass wir Ihnen den Termin erst nach unserer Bestätigung garantieren können.

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Unser Angebot

Produktkategorien

  • 01  Shop Fitting & Store Design
  • 01.01  Ladeneinrichtung & Store Design
  • 01.01.01  Shop Architektur und Store Design

Shop Architektur und Store Design

  • 01  Shop Fitting & Store Design
  • 01.01  Ladeneinrichtung & Store Design
  • 01.01.02  Ladenplanung

Ladenplanung

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  • 01.01  Ladeneinrichtung & Store Design
  • 01.01.13  Regalsysteme

Regalsysteme

  • 01  Shop Fitting & Store Design
  • 01.01  Ladeneinrichtung & Store Design
  • 01.01.18  Kundenführungssysteme

Kundenführungssysteme

  • 01  Shop Fitting & Store Design
  • 01.03  Einkaufswagen, Einkaufskörbe
  • 01.03.01  Einkaufswagen
  • 01  Shop Fitting & Store Design
  • 01.03  Einkaufswagen, Einkaufskörbe
  • 01.03.02  Einkaufskörbe

Einkaufskörbe

  • 07  Retail Technology
  • 07.07  POS-Hardware
  • 07.07.02  Kassentische

Kassentische

  • 07  Retail Technology
  • 07.07  POS-Hardware
  • 07.07.03  Self Checkout, Self Scanning Systeme

Self Checkout, Self Scanning Systeme

  • 07  Retail Technology
  • 07.15  Zutrittskontrolle
  • 07.15.01  Elektronische Zutrittskontrolle

Elektronische Zutrittskontrolle

Unsere Produkte

Produktkategorie: Kassentische

Kassentisch Genesis

Der Kassenbereich gilt aufgrund seiner enormen Flächenproduktivität als Hochleistungszone. Auch funktionell hat dieser Bereich viel zu leisten und stellt hohe Ansprüche an die Gestaltung. Da der Checkout oft einziger Touchpoint der Kunden mit dem Marktpersonal ist, kann er besonders positiv zum Shopping-Erlebnis beitragen. Wanzl Checkouts sind modular aufgebaut. Daraus ergibt sich eine hohe Flexibilität in Hinblick auf räumliche Anpassungen sowie die Integration modernster technischer Ausstattungen. Wanzl Checkouts unterstützen die Effizienz Ihrer Mitarbeiter und sind zugleich positive Visitenkarte Ihres Marktes.

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Produktkategorie: Elektronische Zutrittskontrolle

Galaxy Gate®

Durch schnell bewegliche Schwenkarme in Kombination mit einer ausgefeilten Sensorik, sichert das Galaxy Gate eine umgehende und zuverlässige Personenkontrolle.

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Produktkategorie: Einkaufswagen

Salsa - der neue Rhytmus im Markt

Der Salsa - ideal um Ihren Marktauftritt mit höchster Wiedererkennung zu gestalten. Die Salsa-Einkaufswagenfamilie deckt vom Convenience-Store bis hin zum Hyper-Markt den Bedarf des Handels ab.

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Firmennews

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Thema

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23.01.2020

24/7-Self Service für Digital Natives

 

Am liebsten alles jetzt und sofort. Das ist der Anspruch der Generation der Digital Natives, denn damit ist sie aufgewachsen. Der stationäre Handel kann dies durchaus leisten. Das beweist Wanzl mit seinem 24/7-Self Service-Konzept. Damit wird die Einkaufsrealität der Zukunft schon jetzt in die Gegenwart geholt. Dass das rockt, weiß...

Elena zwar gerade noch nicht, aber sie wird es noch früh genug lernen. Dann wird die aktuelle Windelprinzessin schnell zur angesagten Shopping Queen. Mama Sophia und Papa Max nutzen die Vorteile eines 24/7-Stores auf jeden Fall schon jetzt. Geht der Windelvorrat für Elena überraschend zur Neige, herrscht Ausnahmezustand. Das ist definitiv genauso schlimm als ob Schreinermeister Max auf der Baustelle die passenden Schrauben ausgingen oder Sophia erst am Flughafen kurz vor dem Rückflug bemerkte, dass sie keine Mitbringsel für ihre Familie eingekauft hat. All diese kleineren und größeren Katastrophen lösen sich mit einer 24/7-Filiale in Luft auf. Der kurzfristige Bedarf wird rund um die Uhr gedeckt. Das ist zeitgemäß, meint ebenso Theresa Schleicher, Forscherin am Zukunftsinstitut Frankfurt: „Wenn wir uns heute auf den Straßen umschauen, fällt eines besonders auf: Unser Verständnis von Mobilität hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Wir sehen heute eine Always-On Gesellschaft, Menschen, die mobil über ihr Smartphone ihren Alltag bewältigen. Für den Handel bedeutet das nicht nur ein Umdenken hin zu mobilen Onlineshops, sondern eine Planung neuer Standorte und Ladenbaukonzepte."

Ob Drugstore, Baumarkt oder Duty-Free-Shop – je nach Lage und Betreiber betreten Max und Sophia eine individuell gestaltete Einkaufswelt. Windeln und Schrauben kaufen sie in Filialen im bekannten Corporate Design der Unternehmen, die marokkanische Vase shoppt das Paar am Airport dagegen im orientalischen Flair. Voraussetzung: die Authentifizierung am Eingang. Am Flughafenstore und im Drogeriemarkt erledigen das Max und Sophia per QR-Code innerhalb der Betreiber-App. Es geht aber auch traditioneller per Kundenkarte. Zum Beispiel hat Max’ Arbeitgeber die gesamte Fahrzeugflotte seiner Schreinerei mit Kundenkarten des Baumarktpartners ausgestattet. So oder so, die Zugangsberechtigung wird am Eingang gescannt. Am Flughafen muss Sophia das nur einmal erledigen, um in den Store zu gelangen, denn sie befindet sich ja bereits in einem geschlossenen Gebäude. Will Max Baumaterial in der freistehenden Filiale kaufen, authentifiziert er sich zweimal. Zuerst an einer Außenstele, um den Ladenvorraum zu betreten, dann an einer Gate-Lösung, um Zugang zum Store zu erhalten. Anschließend kann je nach Herzenslust oder Notlage geshoppt werden. Windeln, Deos, Nägel, Dübel, Pralinen, Parfums, alles landet schließlich auf dem Kassenband des Self-Scanning-Tunnels im Kassenbereich. Zuvor mussten sich Sophia und Max noch einmal per App bzw. Kundenkarten identifizieren. Die Rechnung soll ja an den richtigen Kunden gestellt werden. Nun ist auch der Scantunnel aktiviert. Automatisch werden die Produkte digital erfasst. Die gescannten Waren erscheinen zeitgleich auf einer Produktliste in der App und auf einem Bildschirm am Self-Scanning-Tunnel. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Das gilt ebenso fürs Bezahlen. Je nach Betreiberwunsch zahlen Sophia und Max per EC- oder Kreditkarte, Paypal, auf Rechnung oder Mobile-Payment. Hauptsache, der fällige Betrag wird beglichen. Nur dann erhält man den notwendigen zweiten QR-Code, mit dem der Store über ein ExitGate verlassen werden kann. Und keine Angst. Der Alarm geht sicherlich nicht los, denn während des Scans wurde die Warensicherung aufgehoben. Sophias und Max‘ Gefühl am Ende der Einkäufe – unbezahlbar: Haus-, Arbeits- und Familienfrieden sind gesichert. Gott sei Dank. Eine gute Zeit und bis zur nächsten Ausnahmesituation, Sophia und Max!

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23.01.2020

Container Mobile Stores für alle Generationen

 

Das Motto von Container Mobile Stores: Klein, aber oho! Innerhalb kürzester Zeit können die Kleinstshops designt, gefertigt, montiert und in Betrieb genommen werden. Natürlich zielgruppenspezifisch hinsichtlich Design und Warenangebot. Wichtig: Einheitsbrei hat hier nichts verloren, individuelle Nahversorgung ist angesagt. Findet auch...

Nicole bzw. Nico, wie sie von allen – außer natürlich von Oma, Opa und ihren Eltern – gerufen wird. Als Vollmitglied der Generation Z hat sie keine Lust auf den „O-Ton: Fraß!" in der Universitätsmensa. Und von Junkfood kriegt sie Pickel. Gut, dass auf Nicos Campus seit neuestem ein hipper Container Mobile Store aufgestellt wurde. Hier gibt’s bunte Salate, gesunde Bowls und exotische Bio-Suppen statt Currywurst, Erbseneintopf und Backfisch mit Kartoffelsalat aus dem Plastikeimer. Die knallbunte Study-Box ist für Nico und ihre Kommilitonen erste Anlaufstelle bei Verpflegungsnotstand, Denkpausen und Spontaneinkäufen. Und als Kulisse für die nächste Story auf Instagram und Co. eignet sie sich ebenfalls hervorragend.

Schon der Zutritt ist außergewöhnlich. Per App, Smartphone und Außenstele mit Scanner gelangt die Studentin in den Store. Das Smartphone bleibt gleich in der Hand, denn mit ihm scannt Nico ihren Gemüse-Wrap fürs Mittagessen, die Powerballs für Zwischendurch und die glutenfreien Reiscracker für die freitägliche Netflix-Session in ihrer WG. Außerdem landen noch Pralinen für Oma und Opa im Einkaufskorb. Am morgigen Samstag geht’s nämlich zum Heimatbesuch aufs Land. Sie ist schon neugierig, denn am Telefon hat ihre Mutter von einem ganz neuen Supermarkt geschwärmt: ‚Innerhalb von nur drei Tagen haben die den am Marktplatz aufgebaut. Der sieht richtig urig aus und passt perfekt ins Dorfbild. Er ist halt relativ klein, aber trotzdem voll ausgestattet mit allem, was man so braucht. Obst, Gemüse und Eier kommen übrigens vom Huber-Hof. Der Herbert bringt die Sachen jeden Tag frisch in der Früh zum Laden, wo sie dann die Anna einräumt. Die scheint generell zuständig für den Laden zu sein, zumindest putzt sie und räumt die Regale ein. Sonst gibt‘s kein Personal, aber das braucht man in dem Laden eigentlich auch nicht. Ich weiß ja, was ich will und an diesem sogenannten Self-Check-out, an dem man seine Einkäufe selbst scannt, habe ich mich auch schnell gewöhnt. Und das Bezahlen geht automatisch über die Kundenkarte, die ich online bestellt habe. Die kam zwei Tage später mit der Post. Ganz praktisch. Ach, es ist einfach wundervoll. Endlich wieder eine Einkaufsgelegenheit bei uns im Dorf, wo man die Nachbarn trifft und ins Gespräch kommt.‘ Nicos Mutter träumt nicht, sie schildert nur eine Facette eines Trends, des Local Retail. Theresa Schleicher, Forscherin am Zukunftsinstitut Frankfurt, dazu: „Regionalität und persönliche Beziehungen spielen in unserer globalisierten, vernetzten Welt eine immer größere Rolle. Wir sehen immer mehr Menschen, die Sehnsucht nach Natur, nach Entschleunigung, nach persönlichem Kontakt und nach Achtsamkeit verspüren. Und wir sehen große Veränderungen, die besonders in den ländlichen Gegenden vorangetrieben werden, wie erste autonom fahrende Supermärkte, die von Dorf zu Dorf fahren." Und Nico? Die begibt sich mittlerweile zur Kassenzone, authentifiziert sich per App und betritt diesen Bereich durch ein Gate. Sie scannt einen QR-Code am Ende ihrer Einkaufsliste in der App, bestätigt dadurch den korrekten Einkauf und verlässt den Laden. Schönes Wochenende und bis Montag, Nico! 

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23.01.2020

Genussmärkte für Eventeinkäufer

 

Die Gegenbewegung zu „immer schneller" und „möglichst preiswert"? Genussmärkte. Einkaufen erfüllt hier keinen Selbstzweck, sondern wird zelebriert, die Stores werden zum „Third Place to be" – neben Arbeit und Zuhause. Nützliches verbindet sich mit Angenehmem. Shoppen als soziales Erlebnis. Eine willkommene Abwechslung...

für Freizeitjockeys wie Gerd. Der 37-jährige, im Beruf Bürohengst, daheim „Schaukelpferd" für seine dreijährige Tochter Mia, ist leidenschaftlicher Genussmarkt-Shopper. Nur das Beste ist gut genug, denn wer hart arbeitet, darf sich ruhig etwas gönnen. Findet auch seine Ehefrau Sandra, als leitende Angestellte selbst vollzeitbeschäftigt. Beide legen größten Wert auf hochwertige Produkte in Bio-Qualität. Obwohl sie in ihrem Arbeitsalltag kaum Zeit fürs Kochen finden, ist ihnen frisch zubereitetes Essen für sich und ihre Tochter sehr wichtig. Ein Trend, den Andreas Steinle, Geschäftsführer von Zukunftsinstitut Workshop, bestätigt: „Wenn wir uns mit der Zukunft des Handels beschäftigen, so hat das gastronomische Angebot zunehmend eine strategische Bedeutung. Aus einem einfachen Grund: Immer weniger Menschen kochen noch zu Hause."

Der Premium-Supermarkt „La Mall" erfüllt all die Ansprüche von Gerd, Sandra und auch Mia. Sie werden empfangen von Theken aus Marmor, Regalen aus Echtholz und individuellen Designerlampen. Eine eigene Kinderwelt mit Indoor-Spielplatz und Betreuung zieht Mia in ihren Bann, während ihre Eltern im exklusiven Ambiente shoppen gehen. Zuerst lassen sie sich im Beautyversum zu Körperpflege und Styling beraten, gratis Testen inklusive – versteht sich. Anschließend geht’s zur Obst- und Gemüseabteilung. Darauf hat sich Sandra schon besonders gefreut, denn was hier geboten ist, ist wirklich einmalig: ein eigener kleiner Wochenmarkt. Regionale Bio-Bauern nutzen die Marktstände im Shop, um ihre Waren zu präsentieren und alle Fragen zu beantworten. Wo werden die Salate angebaut? Wann wurden die Äpfel geerntet? Wie lange ist die Gurke noch haltbar? Wie lagere ich Kartoffeln richtig? Kann ich Tomaten auch selbst anbauen? Show-Farming nennt sich das. „Wir werden neue Konzepte erleben, die eine Verknüpfung mit dem lokalen Farmer und den Kunden herstellen. Für regionale Frische wird es eigene Fokuspunkte im Markt geben, die den Wunsch nach einer grünen Lebensweise bedienen. Der Handel kann sich hier als Pionier für einen achtsamen Umgang mit Lebensmitteln hervortun", erklärt Andreas Steinle. Derweil ist Gerd in der Fleischwarenabteilung in seinem Element. Morgen kommen Freunde zum Grillen. Da will er was bieten. Also fühlt er dem Metzgermeister genau auf den Zahn. Tomahawk- oder T-Bone-Steak, mit welchem Cut, wie lange auf dem Rost, direkt oder indirekt? Der Experte gibt gerne Auskunft. Am besten wäre es aber, Gerd käme nächstes Wochenende zum BBQ-Seminar in den Store. Dann wird live, unter Anleitung gegrillt! ‚Coole Sache, da mach ich mit‘ denkt sich Gerd. Der Fernost-Kochkurs letzten Monat war auf jeden Fall klasse. ‚Vielleicht trifft man dann wieder dieses andere nette Pärchen. Christoph und Julia. Die Handynummern haben wir ja getauscht. Die ruf ich später an‘. Nach zwei Stunden Entertainment-Shoppen holen Gerd und Sandra, mit neuem After-Shave, Mascara, einem 800g T-Bone-Steak und Tüten voller Bio-Obst und -Gemüse im Einkaufswagen, Mia im Spieleparadies ab. Bevor bezahlt wird, gibt’s aber noch leckeren Caprese-Salat, Pasta und Pizza bei Luigi direkt im Store. Satt, zufrieden und ausgestattet mit allem, was das Herz begehrt, geht’s schließlich nach Hause. Man sieht sich, Gerd, Sandra und Mia!

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23.01.2020

Dark Stores für Online- und Spontan-Shopper

 

Viele Wege führen zum Ziel! Eine Weisheit, die Kunden gerade in der heutigen Zeit jeden Tag aufs Neue bestätigen. Gestern noch im stationären Handel, ab sofort nur noch per Knopfdruck im Fulfillment Center. Das passt auch...

Chris ziemlich gut in seinen Lifestyle. Aus vielerlei Gründen. Wenn der Draufgänger nicht mal wieder mit gebrochenen Armen zu Hause auf der Couch sitzt, rast er von Skate-Event zu Skate-Event. Dazwischen lässt er keine Party aus und seine Homepage sowie Social Media Kanäle müssen natürlich auch bespielt werden. Da bleibt keine Zeit zum Shoppen im Laden. Sein Motto: Hände weg vom Einkauf schleppen! Aber der coole Skaterlook und Grundnahrungsmittel kaufen sich nicht von alleine. Wie also kommt Chris möglichst easy an Caps, Sneakers sowie seine tägliche Ration Energy Drinks und Pasta ohne den Besuch im Laden? Seine Wege zum Ziel führen über ein Fulfillment Center.

Einerseits gibt es den klassischen Weg des E-Commerce. Dafür braucht Chris nur sein Smartphone und zumindest einen gesunden Finger. Online bestellen, Ware liefern lassen und zu Hause entgegen nehmen. Für Chris ist das ziemlich einfach. Im Hintergrund jedoch läuft nach der Online-Bestellung die Maschinerie auf Hochtouren. Bestenfalls reibungslos, damit die Ware pünktlich beim Kunden ankommt. Vom Wareneingang über Kommissionierung bis zum Warenausgang – die Abläufe müssen sitzen wie die Tricks von Chris auf der Halfpipe. Mit seinem mobilen Arbeitsplatz, einem smarten Wearable Scanner, nestbaren Rollcontainern und AGV1-fähigen Kommissionierwagen hat Wanzl dafür die nötigen Produkte im Sortiment. Es geht aber nachhaltiger. Andreas Steinle, Geschäftsführer von Zukunftsinstitut Workshop dazu: „Es braucht neue Ideen zur letzten Meile. Denkbar sind nicht mehr nur große zentrale Logistikzentren, aus denen geliefert wird, sondern die Integration automatischer Kommissioniersysteme in bestehende Handelsformate, die online bestellte Warenkörbe in Abholboxen ablegen. Paketzusteller oder Lieferplattformen könnten somit Aufträge bündeln und dem Kunden nach Hause bringen. Wirtschaftlich und gleichzeitig ökologisch sinnvoll." Eine weitere Möglichkeit: Man nutzt das Warenlager gleich als Bestellplattform, Ausgabestation und Abholbox. So wie Chris. Am Sonntag steht ein Skate-Contest an und er benötigt unbedingt frische Rollen. Blöd, dass Freitagabend ist und er am Samstag keine Zeit fürs Shoppen hat. Gut, dass seine Rollen im Fulfillment Center vorrätig sind und er diese sofort vor Ort abholen kann. Dafür erhält er einen QR-Code auf sein Smartphone. Es ist zwar schon 22 Uhr, aber das Fulfillment Center liegt auf dem Weg zur heutigen Party. Also ab auf’s Zweitboard und los geht’s zur Packstation. Hier warten bereits seine Rollen, vom automatischen Kommissioniersystem eingelagert. Nur schnell den QR-Code gescannt und schon ist Chris stolzer Besitzer unbenutzter Rollen. Da er noch ein bisschen Zeit hat, scrollt er sich am Bestellterminal durch die brandneue Sneaker-Kollektion seiner Lieblingsmarke. Das Modell in schwarz-rot sieht super aus und wäre in seiner Größe im Lager. Oder doch lieber das Paar mit Schachbrettmuster? Das gibt es zwar gerade nicht passend, aber es gefällt Chris besser. Er bestellt es. Am Dienstag kann er die Sneaker abholen. Jetzt ist aber endlich Partytime. Keep rolling Chris und bis zum nächsten Klick! 

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23.01.2020

Hard Discount für schnelle Schnäppchenjäger

 

Auf die Stärken besinnen! Strukturiert, preiswert und schnell – die bestehenden Vorteile des Hard Discounts haben ihren Reiz nicht verloren, sondern sind immer noch gefragt. Mit innovativen Technologien werden diese sogar noch attraktiver. Ideal für Rasselbandenbosse und Kleinsparer wie …

Ulf, 42 Jahre alt. War früher die Hardrock Disco sein Jagdrevier, ist es heute der Hard Discount. Verständlich! Mit Vollzeitjob und vier Kindern soll Einkaufen schnell, gut und günstig sein. Also heißt es jeden Samstag für Ulf: Ab zum nächsten Discounter, der Wochengroßeinkauf steht an. Damit ist er nicht allein. Von Rentnerin Gertrud kann Ulf sogar noch etwas lernen. Während er in Hosentaschen und Geldbeutel nach der passenden Münze kramt, entriegelt sie neben ihm einen Einkaufswagen per Smartphone. ‚Das geht simpel, das will ich auch‘, denkt sich Ulf. Er lädt sich die Betreiber-App auf sein Smartphone und entdeckt dabei ein weiteres Feature. Der Einkaufswagen ist mehr als ein Einkaufswagen. Es ist ein Scantrolley, mit dem er seine Einkäufe gleich direkt am Wagen scannen kann. Dafür bekommt er einen QR-Code auf sein Smartphone gesendet, den er am Scanner des Trolleys einlesen lässt und schon sind die Geräte miteinander gekoppelt. Der Einkauf kann beginnen.

Waschmittel, Toilettenpapier, Brot, Cornflakes – einen Artikel nach dem anderen scannt Ulf direkt am Scantrolley, bevor er diesen darin verstaut. Auch bei Gemüse und Obst ist das kein Problem, da diese gelabelt sind. Gurken, Paprika, Äpfel, Bananen – der Scantrolley füllt sich und mit ihm die App. Denn alle gescannten Waren erscheinen automatisch auf dem Smartphone-Display, Einzel- und Gesamtsumme inklusive. So behält Ulf den Überblick, während er systematisch und rasch seinen Einkaufszettel abarbeitet. Dabei hilft ihm auch das Designkonzept von Wanzl. Der Laden ist minimalistisch ausgestattet mit Standard-Regalsystemen, Aktionskörben sowie Paletten, hellen Farben, einer stringenten Beleuchtung und einer klaren Wegführung. Das erleichtert Ulf die schnelle Navigation durch den Store. In Rekordzeit kommt er zur Kassenzone, die er einfach links liegen lässt. Denn zum Bezahlen muss er nur den angezeigten Einkauf in seiner App bestätigen, seine Kreditkarte wird automatisch mit dem Betrag belastet und er erhält einen QR-Code zum Öffnen der Ausgangsanlage. Die Digitalisierung eröffnet dem Hard Discount ganz neue Perspektiven. Theresa Schleicher, Forscherin des Zukunftsinstituts Frankfurt, erläutert: „Sogenannte Power Stores nutzen die technologischen Möglichkeiten und führen zum Beispiel ohne Warteschlangen an der Kasse vorbei. Sie unterstützen das, was den stationären Handel ausmacht: ein kundenorientiertes Einkaufs-Erlebnis." Das merkt auch Ulf. In der Einkaufswagenparkbox erwartet ihn die nächste angenehme Überraschung. Da er den Scantrolley ordnungsgemäß zurückgebracht hat, bekommt er in der App als Dankeschön einen Bon für den nächsten Einkauf. Bestens gelaunt macht er sich auf den Nachhausweg. Auf Wiedersehen Ulf!

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23.01.2020

Urban Stores für Großstädter

 

Immer mehr Menschen zieht es in Ballungsräume, die Urbanisierung nimmt stetig zu. Doch das Platzangebot ist knapp, weitläufige Einkaufszentren sind kaum mehr wirtschaftlich umsetzbar beziehungsweise die dafür benötigten Flächen sind so gut wie nicht zu bekommen. Urban Stores können die Versorgung der Menschen gewährleisten – und sogar noch mehr...

Tokio 2020, IT-Spezialist Yoshibo ist nur einer von vielen in der über 37-Millionen-Einwohner-Stadt, die in einem der riesigen Wolkenkratzer auf engstem Raum wohnen. Jeder Quadratmeter ist bares Geld. Was verzichtbar ist, wird weggelassen, beispielsweise die Küche oder der Kühlschrank. Eine Entwicklung, die natürlich nicht nur Japans Millionenstadt betrifft: „In New York und Toronto gibt es erste Apartmenthäuser, in deren Küche keine Öfen mehr eingebaut werden. Man hat zuvor die Erfahrung gemacht, dass viele ihre Schuhe in den Küchenschränken dort untergebracht haben", erklärt Andreas Steinle, Geschäftsführer von Zukunftsinstitut Workshop. Vorratshaltung und Kochen in der Wohnung waren gestern. Die Versorgung mit den täglichen Produkten, von Obst und Gemüse über Brot- und Backwaren bis hin zu fertigen Snacks und Convenience-Gerichten übernimmt ein Urban Store direkt im Foyer des Wolkenkratzers. Zugleich wird der Store in der Megacity zum meeting point. Hier trifft sich Yoshibo mit seinen Nachbarn im stylischen Sitzbereich. Auch diesen Trend sieht Andreas Steinle: „Früher ging es den Menschen darum, aus Gemeinschaftszwängen auszubrechen und ihre Individualität zu finden. Heute sind alle so individualisiert, dass es nun darum geht, wieder Gemeinschaften zu finden. Der Händler vor Ort verkauft in Zukunft vor allem eines: Nachbarschaftsgefühl." Daher gestaltet Wanzl die Urban Stores als moderne Lifestyle-Wohnungen mit klaren Hell-Dunkelkontrasten, pointiertem Farbeinsatz sowie ausgesuchten Dekoelementen wie echten Pflanzen oder außergewöhnlichen Lampen. Das Einkaufen selbst funktioniert smart und kassenlos, das Smartphone fungiert als digitale Kundenkarte. Per App erhält Yoshibo über ein Galaxy Gate von Wanzl Zugang zum Laden. Sein Kundenkonto und der virtuelle Einkaufskorb werden dadurch aktiviert. Nun bewegt er sich frei durch den Store. Am Backwarenregal holt er sich ein Sandwich, dazu aus dem Kühlbereich einen Soja-Drink und ein Senbei1 darf natürlich auch nicht fehlen. Während des Shoppens erkennen intelligente Systeme, welche Produkte Yoshibo auswählt. Diese werden selbstständig seinem Einkaufskorb hinzugefügt. Zum Abendessen möchte er heute zudem Sushi, frisch von Store-Mitarbeitern zubereitet, und fürs Frühstück mixt er sich an der Refill-Station schnell sein Lieblingsmüsli. Mit seinen Einkäufen sucht er sich einen Platz im Eat-&-Meet-Bereich des Stores, wo er sein Essen zu sich nimmt und mit seinem Nachbarn die neuesten Baseball-Ergebnisse diskutiert. Bevor es per Aufzug direkt zum Apartment geht, muss Yoshibo seine Einkäufe natürlich bezahlen. Müsli und Sushi scannt er am Self-Check-out-Terminal, sodass auch diese in seinem virtuellen Einkaufskorb erscheinen. Nach einem kurzen Check des Warenkorbs, bestätigt er den korrekten Einkauf und checkt am Galaxy Gate aus. Damit werden die Kosten für die Waren automatisch von seinem Kundenkonto abgebucht. Gute Nacht Yoshibo! 

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13.11.2019

WHAT CUSTOMERS WANT – Wanzl auf der EuroShop2020

Der technologische und gesellschaftliche Wandel ist im Retail deutlich zu spüren. Megatrends wie Digitalisierung, Urbanisierung und Individualisierung beeinflussen das Kundenverhalten. Heute online, morgen offline, natürlich immer persönlich maßgeschneidert und rund um die Uhr. Je nach Situation wechseln interessierte Käufer zwischen den Kanälen hin und her, die teilweise nicht mehr voneinander abgrenzbar sind. Die Antwort von Branchenpionier Wanzl darauf lautet: Customer Centricity. Kunden, deren Bedürfnisse und ihre Customer Journey stehen im Mittelpunkt. Dafür müssen neue Shop-Konzepte unter einem konsequenten Perspektivenwechsel geschaffen werden. Auf der Weltleitmesse EuroShop 2020 in Düsseldorf präsentiert Wanzl am Stand 13A89 in Halle 13 eine ganze Stadt mit innovativen Einkaufswelten, zukunftsweisenden Technologien und inspirierenden Gesamtlösungen – passend zum Motto: WHAT CUSTOMERS WANT.

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Über uns

Firmenporträt

Wir bringen Ideen ins Rollen. Handeln mit System

Wanzl, gegründet 1947, ist ein Pionier der Selbstbedienung und Schrittmacher für den internationalen Handel. Heute zählen Shop Solutions, Retail Systems, Logistics + Industry, Airport, Access Solutions und Hotel Service zu unseren Geschäftsbereichen. Als Innovationsführer entwickeln, produzieren und vertreiben wir Produkte, Systeme und kundenindividuelle Lösungen in Premiumqualität rund um Einkauf und Verkauf, Warenpräsentation, Transport und Sicherheit. Mit über 5.000 Mitarbeitern, 12 internationalen Produktionsstandorten, 27 Vertriebsniederlassungen und rund 50 Vertretungen stehen wir als in dritter Generation familiengeführtes Unternehmen weltweit an der Seite unserer Kunden. MADE BY WANZL.

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Unternehmensdaten

Umsatz

> 500 Mio US $

Exportanteil

> 75%

Anzahl der Beschäftigten

> 5000

Gründungsjahr

1947

Geschäftsfelder
  • Ladenbau, Ladeneinrichtung, Store Design & Visual Merchandising
  • Retail Technology