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Refrigeration & Energy Management

Dehon Service SAS

Avenue du Petit Parc, 94300 Vincennes
Frankreich

Dieser Aussteller ist Mitaussteller von
Matelex SAS

Hallenplan

EuroShop 2020 Hallenplan (Halle 15): Stand E24-4

Geländeplan

EuroShop 2020 Geländeplan: Halle 15

Unser Angebot

Produktkategorien

  • 05  Refrigeration & Energy Management
  • 05.01  Kältetechnik/Kühlmöbel
  • 05.01.01  Kühlmöbel, Tiefkühlmöbel
  • 05.01.01.05  Zubehör

Unsere Produkte

Produktkategorie: Zubehör

ENERGIEMODUL

Das Energiemodul ermöglicht die Messung von bis zu drei Drehstrommotor-Leistungen pro Modul.

Das Energiemodul besteht aus :
3-mal 3 Eingängen für Stromwandler
3 Eingänge für die Netzspannung von 400 V
1 Eingang für einen Temperatursensor PT100
1 Eingang für einen Niederdrucksensor 4-20 mA
1 Bus RS485 Modbus für die Kommunikation mit der GLT
1 Satz Jumper für die Adressierung
1 zweiter Bus für die Kommunikation mit der DNI

Das Modul kann von der DNI aus parametrisiert werden. Es ist möglich, mehrere Module zu installieren, um bspw. die Leistungsaufnahme von 5 Kompressoren und den Ventilatoren des Kondensators zu messen. Wir haben diese Methode der Annäherung mittels polynominaler Berechnung der Leistungsaufnahmen der Kompressoren vorgezogen, da sie die Verbrauchsschwankungen aufgrund des Lastabwurfs der Zylinder, des Frequenzumrichters oder der Anlagen mit Schraubenverdichtern nicht berücksichtigen kann. Mit diesem Modul können die Leistungsaufnahmen der Ventilatoren des Kondensators sowie der Verbrauch der Pumpen in indirekten Systemen berücksichtigt werden. Der Niederdrucksensor 4-20 mA zusammen mit dem Temperatursensor PT100 ermöglicht die Messung der Überhitzung der Kompressoren und die Berechnung der Enthalpie in der Ansaugung. Sie haben richtig verstanden: Der Anschluss eines Ultraschall-Durchflussmessers* allein reicht aus, um den Massenstrom der Anlage zu erfahren. Die DNI berechnet die Momentankühlleistung sowie die reale Leistungszahl. Auf alle diese Werte kann direkt auf dem DNI-Display in einer Tabelle zugegriffen werden, in der die Werte der Wirk-, Blind- oder Scheinleistungen angezeigt werden können. Von Sentinelle aus ist es möglich, eine Leistungsgrafik (Leistungsaufnahme/Kühlleistung) mit der Außentemperatur zu erzeugen und die reale Leistungszahl zu integrieren.

RETROFIT :
Vor einem Retrofit kann eine DNI mit einem oder zwei Energiemodulen und ein Durchflussmesser installiert werden, um die Leistungswerte und Leistungszahlen zu speichern. Nach dem Retrofit ist es einfach, von Sentinelle aus die Leistungszahl der beiden Fluide dank der relationalen Datenbank zu vergleichen. So können wir beispielsweise die Leistungszahlen zwischen 15 und 20 °C Außentemperatur für beide Kältemittel nachverfolgen.

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Produktkategorie: Zubehör

DAS GLEITENDE HOCHDRUCKMODUL

Die IFA kann mit einem von Matelex entwickelten gleitenden Hochdruckmodul ausgestattet werden.
Dieses Modul ersetzt die vorhandene Regulierung.

Das gleitende Hochdruckmodul besteht aus :
4 Relaisausgängen, durch Hinzufügen von 2 Modulen mit 4 Relais auf 12 erweiterbar
1 Umschaltrelaisausgang für Automatik- bzw. Noteinschaltung
1 Ausgang 4-20 mA für den Frequenzumrichter
1 Ausgang 0-10 V für den EC-Motor
6 Digitaleingänge für die Kompressoreinschaltung
1 Digitaleingang für die Einschaltung bzw. Ausschaltung des Moduls
1 Digitaleingang für den Nachtmodus (Stummschaltung)
1 Eingang 4-20 mA für die Leistungsrückmeldung des Frequenzumrichter
1 RS485 Modbus für die Kommunikation mit der GLT
1 zweiter Bus für die Kommunikation mit der IFA
 
WAS IST DAS GLEITENDE HOCHDRUCKMODUL MIT AUTOMATISCHER ANPASSUNG AN DAS ENERGIEMANAGEMENT?
Das klassische gleitende Hochdruckmodul entspricht dem Gesetz der Modulation des Hochdruck- Sollwerts vor allem in Abhängigkeit von der Außentemperatur. Mit der IFA und ihrer Rechenleistung erreicht Matelex eine viel höhere Managementebene. Die Regulierung des gleitenden Hochdruckmoduls passt sich an den effektiven Energieverbrauch an, der mit dem Energiemodul gemessen wird. Die Regulierung macht kurze Versuche der Überschreitung des klassischen Gesetzes und überprüft, ob diese Überschreitung hinsichtlich des Energieverbrauchs positiv ist. Dadurch entwickelt der Algorithmus dynamisch sein eigenes Regulierungsgesetz.

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Produktkategorie: Zubehör

DNI

Die DNI ist ein Expertensystem der neuesten Generation zur Erkennung von Kältemittelleckagen.

FUNKTIONSPRINZIP:
Die DNI misst ständig den Füllstand des Kältemittels in dem oder den Tanks der Kälteanlage sowie andere technische Parameter wie Temperatur und Druck. Alle diese Daten werden alle 2 oder 3 Sekunden über mehrere Monate hinweg in der DNI protokolliert. Jede Stunde ruft die DNI alle Daten ab und führt mittels mehrerer Algorithmen eine Analyse durch, um festzustellen, ob die Anlage dicht ist oder nicht. Dieser Vorgang ist als „Dichtheitskontrolle durch indirekte Messung“ bekannt und entspricht den europäischen Rechtsvorschriften.
Da die DNI in der Lage ist festzustellen, wenn die Anlage nicht mehr dicht ist, ist sie auch ein Leckagedetektor.
Der Alarm aufgrund dieser Analysen wird als „statistischer Alarm“ bezeichnet und ist bei der Erkennung von Leckagen äußerst präzise.

Die DNI beinhaltet auch einen Alarm bei niedrigem Tankfüllstand, den wir „klassischen Niedrigstandalarm“ nennen. Dieser Alarm ist eine verbesserte Version des „Schwimmer- oder optischen Alarms“, den Sie bereits kennen. Die DNI kann in jeder Kälteanlage zur Kühlung oder Klimatisierung eingebaut werden. Es ist jedoch erforderlich, dass der Tank mit Ventilen ausgestattet ist, um die Flüssigkeitssäule zur Füllstandsmessung zu installieren. Optimal ist der Einbau bei einer Fluidbefüllung der Kälteanlage von 500 oder mehr Tonnen CO2 - Äquivalent, was bspw. 128 kg Kältemittel R404A entspricht, wofür die strengsten Rechtsvorschriften erfüllt werden müssen (4 Dichtheitskontrollen und Verpflichtung zur Installation eines Leckagedetektors ab 1. Januar 2015).

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Firmenporträt

DIE KÄLTEMITTELEMISSIONEN IN TONNEN CO -ÄQUIVALENT 2STEIGEN IN EUROPA UND WELTWEIT IMMER WEITER.

In Europa wurden die Kältemittelemissionen 2005 auf 90 Millionen Tonnen CO 2-Äquivalent geschätzt und entsprechend der aktuellen Steigerungsrate würden wir 2030 die Jahresmenge von 104 Millionen erreichen. Aus diesem Grund verschärfte die Europäische Union im April 2014 die Vorschriften in Bezug auf die fluorierten Treibhausgase in der neuen Verordnung (EU) 517/2014, die am 1. Januar 2015 in Kraft trat. Diese Vorschrift ist gemeinhin als F-Gase-Verordnung bekannt. Das Ziel der Europäischen Union ist die Emissionen bis 2030 um 60 % zu senken, um sie auf ca. 35 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent jährlich zu beschränken, das heißt, eine Senkung um ca. 70 Millionen Tonnen pro Jahr im Vergleich zur aktuellen Steigerungsrate.

Eine der Maßnahmen hierfür ist die Zuweisung von Quoten für die Inverkehrbringung von Kältemitteln seitens Herstellern und Importeuren. Diese Quoten werden ebenfalls in Tonnen CO2-Äquivalent gemessen und wurden im Verhältnis zu den Mengen berechnet, die von 2009 bis 2012 in Verkehr gebracht wurden. Diese zugewiesenen Quoten werden Jahr für Jahr gesenkt, um 2013 21 % der 2015 zugelassenen Menge zu erreichen.
Eine der automatischen Auswirkungen dieser Quoten ist ein Anstieg der Preise von Kältemitteln mit hohem Treibhauspotenzial (GWP) wie R404A, der bereits begonnen hat.

Die restlichen Maßnahmen betreffen die Beschränkung und das Verbot der Inverkehrbringung bestimmter Kältemittel und bedeutsame Vorkehrungen für ihren hermetischen Einschluss.

Die Steigerung der Häufigkeit von Dichtheitskontrollen der Kälteanlagen je nach Menge des enthaltenen CO 2-Äquivalents ist eine der Maßnahmen, die die Eigentümer direkt betreffen, ebenso wie die neue Verpflichtung, in Anlagen ab 500 Tonnen CO2 -Äquivalent, d. h. bspw. 128 kg R404A, einen Leckagedetektor einzubauen.

Alle diese gesetzlichen Verpflichtungen – ohne auf unsere moralische Verantwortung zu vergessen, gegen die Klimaerwärmung zu kämpfen – veranlassen Eigentümer und Betreiber intelligente Füllstandsanzeigen (IFA) zu installieren, um an der Quelle die direkten und indirekten Kältemittelemissionen zu begrenzen und so den Energieverbrauch zu senken.

Matelex ist Vorreiter bei der Automatisierung der Dichtheitskontrollen mittels indirekten Messverfahren und meldete 2009 ein Patent an (gültiges Patent).Seit 2011 anerkennt das französische Ökologieministerium diese Art von Kontrolle und bestätigte diese Entscheidung in einer Auslegungsbestätigung vom 14.Mai 2013.

Die IFA erfüllt alle diesen Verpflichtungen um einen bescheidenen Preis und ermöglicht eine Investitionsrentabilität in weniger als einem Jahr bei Garantie der Kühlkette.

Zurzeit sind bereits über tausend IFA installiert, und die Treue unserer Kunden ist die beste Garantie der Zuverlässigkeit der IFA.

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